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Die Zensurbehörde schlägt zu - Landesmedienanstalt gegen Podcaster Ben Berndt (Manipulation)

Marvin, Monday, 29.06.2026, 16:37 (vor 6 Tagen)
bearbeitet von Marvin, Monday, 29.06.2026, 16:51

Ben Berndt setzt sich vors Mikrofon und lässt Leute einfach reden. Ohne abgesprochenes Script. Genau deshalb lieben ihn über eine Million Abonnenten. Sein YouTube Kanal heißt „ungesriptet“, was an sich schon spöttisch wirkt.

Von Meinrad Müller

Die Zensurbehörde schlägt zu

Der Stein, an dem sich die Landesmedienanstalt NRW den kleinen Zeh angestoßen hat, ist eine lächerliche 20-sekündige Passage in einem 4,5-stündigen Interview mit Björn Höcke. 20 Sekunden. Jetzt verlangt die Behörde, dass Ben das Video nachträglich zensiert. Die Landesmedienanstalt beruft sich auf Paragraf 19 des Medienstaatsvertrags. Obwohl Ben seit Jahren sagt „Ich bin kein Journalist“, erklären sie ihn plötzlich zum einen. Dreist.

Die linke Meute flippt aus

Dabei ist {ungeskriptet} gerade wegen seiner Offenheit so stark. Ben hat mit einem breiten Spektrum von Persönlichkeiten gesprochen: mit Björn Höcke, Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, Dieter Janecek von den Grünen, Wolfgang Kubicki von der FDP, Hans-Georg Maaßen, Alice Weidel, Frauke Petry, Nicolaus Fest, Martin Sellner. Von ganz links bis rechts. Alle durften reden, ohne wie im ÖRR abgewürgt zu werden. Genau das treibt die Systemmedien und die Politik in den Wahnsinn. Dabei hat genau dieser ungeskriptete Stil groß gemacht. Normale Folgen laufen bei Ben meist zwischen 200.000 und 700.000 Aufrufen.

Esken & Co. wollen Boykott

Saskia Esken, abgewählte SPD-Vorsitzende, hetzt öffentlich zum Werbeboykott auf. Große Blätter schreiben sich die Finger wund. Satire-Truppen wie bei Bayern 3 bauen Bens Studio nach, um ihn lächerlich zu machen. Das ist kein Journalismus mehr. Das ist pure Hetzjagd gegen einen, der nicht spurt. Schon wieder „staatsfeindliche Hetze“, wie man in DDR sagte?

7 Millionen sehen die Wahrheit

Nützen wird der ganze Zirkus nichts. Über 7 Millionen haben das Höcke-Interview bereits gesehen. Freund wie Feind. Man versucht jetzt verzweifelt, die Büchse der Pandora wieder zuzuklappen. Aber es ist zu spät. Jeder Zuschauer konnte sich seine Meinung bilden, ohne von einer ÖRR-Gouvernante an der Hand geführt zu werden.

Ben wird mittlerweile von Star-Anwalt Joachim Steinhöfel vertreten

Es bleibt spannend. Steinhöfel hat schon viele solcher Fälle gegen Behörden und Medien durchgefochten. Ob die Landesmedienanstalt wirklich durchkommt oder ob das Ganze als Warnschuss gegen alle unabhängigen Podcaster endet, wird sich bald zeigen.

Bens eigene Eilmeldung erreicht gerade 1 Mio. Aufrufe

In seiner Eilmeldung-Folge „Sie haben mich ins Visier genommen“ zeigt Ben, dass er sich nicht einschüchtern lässt. Bens eigene Eilmeldung erreicht gerade die 1-Million-Marke. Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich. Ob er am Ende gewinnt, wird sich zeigen. Aber genau da stehen wir gerade: Ein kleiner Podcaster mit einem Mikrofon gegen die gesamte verrottete Medien- und Politmaschinerie.

Hier erklärt Ben, wie er fertiggemacht werden soll:
https://www.youtube.com/watch?v=s8pRCW2AvQ0&t=722s

Das Höcke-Video mit über 7 Millionen Aufrufen:
https://youtu.be/Ec_LvceM65g

https://www.mmnews.de/politik/252936-landesmedienanstalt-gegen-podcaster-ben-berndt

Der faschistische linke Dreck will halt mit allen Mitteln die Wahrheit bekämpfen. 99% der Medien in Deutschland sind in verlogener, scheinheiliger, heuchlerischen linker Hand du uns vorschreiben wollen wie wir zu Denken, Handeln und Leben sollen und genau diese 1% Medien denen nicht passt die die Wahrheit präsentieren.

Was macht der Lentze eigentlich noch so? (Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM), Direktor Dr. Jürgen Brautmeier)

Mr.X, Monday, 29.06.2026, 19:04 (vor 6 Tagen) @ Marvin

Die Zensurbehörde schlägt zu
Der Stein, an dem sich die Landesmedienanstalt NRW den kleinen Zeh angestoßen hat, ist eine lächerliche 20-sekündige Passage in einem 4,5-stündigen Interview mit Björn Höcke. 20 Sekunden. Jetzt verlangt die Behörde, dass Ben das Video nachträglich zensiert. …

Wegen dem Arsc*loch Brautmeier wurde der Lentze damals geknastet - wegen der Wahrheit! Der Benn sollte mal den Lentze interviewen. Legendär waren seine Foren Reserveforum und Weiberplage und dessen Blog Mann-pass-auf

"Eine Perversion!" Höcke-Interview ändern? Anwalt Joachim Steinhöfel ist völlig fassungslos

Marvin, Monday, 29.06.2026, 20:10 (vor 6 Tagen) @ Marvin

Heuchlerisches Regierungs- und Justizpack!

Hamidullah, Tuesday, 30.06.2026, 22:57 (vor 5 Tagen) @ Marvin

Das ist natürlich die übliche Augenwischerei, umso mehr, da Begriffe wie „Hass und Hetze“ juristisch gar nicht definierbar sind. Wie die Umtriebe der Landesmedienanstalten in der Praxis aussehen, zeigt das Vorgehen der Filiale in Nordrhein-Westfalen gegen den Podcaster Benjamin Berndt. Dessen Gespräch mit dem Thüringer AfD-Chef Björn Höcke, das bisher über sechs Millionen Zuschauer verzeichnet, soll bis zum heutigen Dienstag überarbeitet und um einen Hinweis ergänzt werden. Höcke hatte behauptet, die nationalsozialistische SA habe kein festes Motto gehabt. Dies ist, laut Medienanstalt, eine „Tatsachenbehauptung, die dem Beweis zugänglich ist“. Berndt weigert sich, diese Schikane zu erfüllen und holte sich Hilfe beim bekannten Medienanwalt Joachim Steinhöfel. Dieser erinnerte die Medienanstalt daran, dass sie „keine staatliche Schlussredaktion für mediale Inhalte“ ist. „Sie maßen sich eine Prüfungs-, Bewertungs- und Korrekturkompetenz für politische Interviews an, die Ihnen von Verfassungs wegen nicht zusteht“, hieß es weiter. Der Staat habe der Presse „nicht die Kriterien für das zu diktieren, was er für ‚journalistische Sorgfalt‘ hält“.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2026/06/30/big-brother-is-watching-you-landesmedien-setzen-auf-ki-zensursoftware-um-unliebsame-meinungsaeusserungen-im-netz-aufzuspueren/

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Als Höcke "Alles für Deutschland!" sagte, unterstellte man ihm, er müsste als Geschichtslehrer wissen, dass es sich um ein SA-Zitat handelt.

Im Falle des Podcasters/Gespräch stellt man wiederum sein Geschichtswissen in Frage. Was denn nun? Hat er Ahnung und weiß, was er sagt oder nicht. Das politische Dreckspack muss sich mal entscheiden, ehe es wieder der Justiz Anweisungen u. Auflagen zur Verurteilung Andersdenkender erteilt.

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