Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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tutnichtszursache, Monday, 20.07.2026, 00:11 (vor 1 Tag, 7 Stunden, 8 Min.) @ Mitleser

Weidels Frau hat die Kinder selbst bekommen und nicht im Medizinmarkt gekauft. Das ist ja wohl ein gewaltiger Unterschied.

Das Kind ist auch genetisch das Kind des Mannes von Spahn. Ist also genetisch gesehen nichts anderes als bei der Weidel. Aber wenn man das ganze aus der Sicht eines der Kinder betrachtet, besteht darin nur insofern ein Unterschied, daß die Kinder von Weidel und ihrer Frau (so unnatürlich wie sich das schon mal anhört) scheinbar ihre Väter (scheinbar haben ja beide Kinder) sehen könnten. Wie das beim Kind von Spahn und seinem Mann (hört sich genauso unnatürlich an), weiß man noch nicht.

Für mich ist das nicht wirklich ein Unterschied. Das ist nur für Menschen ein Unterschied, die hier wieder mal die arme Opferfrau sehen, die ein Kind 9 Monate ausgetragen hat und vielleicht unter Schmerzen geboren hat. Wobei Kinder zu gebären durchaus zur Frau gehört und diese dabei ja auch mitgemacht haben muß. Der Deal hat das, was die Frau ertragen mußte, aufgewogen. Es war ein Win - Win - Geschäft. Es bleibt quasi das Kind und dabei ist der Unterschied zur Weidel dann nicht mehr wirklich sehr groß und diese Leihmutter interessiert mich hierbei nicht, da sie dafür ja ihr Geld bekam.


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