Wenn die Opposition dahinsiecht: Heute mit Martin Sichert (Recht)
Im Friesland wurde der AfD-Politiker Martin Sichert von der Landratswahl ausgeschlossen. Begründung: Zweifel an der Verfassungstreue.
Sichert bemängelt, dass das Gutachten dazu vom weisungsgebundenen Verfassungsschutz stammt und dass es undemokratisch sei, ihn von der Wahl auszuschliessen.
Was Sichert alles nicht sagt:
Dass es egal ist, ob er verfassungstreu ist, da ein demokratischer Rechtsstaat einen solche Begriff nicht kennt und es auf keine Definition dafür gibt (gilt auch für die Begriffe verfassungsfeindlich und extrem). Jeder darf die Verfassung Scheisse finden und sie auf dem dafür vorgesehen Weg ändern. Das Wort verfassungstreu kennen nur Deutsche, in der Schweiz und in anderen Ländern gibt es diesen Begriff nicht. Selbst Gerichte haben sich dazu nicht zu äussern.
Dass «Zweifel» an was auch immer in einem Rechtsstaat Bullshit sind. Es gibt den Nachweis von Tatsachen oder eben nicht.
Dass die Verfassung die Abwehrwaffe der Bürger und der Opposition gegen den Staat ist. Die Verfassung als Abwehrwaffe der Regierung gegen Bürger und Opposition kann es in einem demokratischen Rechtsstaat gar nicht geben.
Man könnte hier noch ganz viel ausführen, was Sichert alles sagen könnte, aber nicht sagt. Auf Youtube kann man sich die Beiträge zu diesem Vorgängen anschauen. Meist spielen auch die alternativen Medien gerne das «Extrem-verfassungstreu-verfassungsfeindlich-Busshit-Bingo» mit, statt dieses Spiel ganz einfach abzulehnen und aufzuklären, was das für ein Unsinn ist.
Es ist ein einziges Desaster!
Grüsse
Manhood
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Regime Change jetzt!

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