Es findet sich einfach kein Kanonenfutter für linksgrüne Kriege. (Gesellschaft)
"Deutschland sucht nach Wegen, schnell mehr Personal für die Bundeswehr zu gewinnen. Doch der frühere Generalinspekteur Klaus Naumann sieht das entscheidende Problem nicht nur bei fehlenden Soldaten.
Im t-online-Podcast "Tagesanbruch – Die Diskussion" warnt Naumann, die Wehrpflicht lasse sich nicht einfach "auf Knopfdruck" reaktivieren. Zugleich bezweifelt er, dass genügend Menschen bereit sind, persönliche Opfer für Freiheit und Demokratie zu bringen. Deshalb plädiert er dafür, nicht nur über die Wehrpflicht, sondern über eine allgemeine Dienstpflicht für Männer und Frauen nachzudenken."
Quelle: Mediengosse
Also das es hier um "Freiheit und Demokratie" geht, bezweifle ich einmal grundsätzlich. Die Ukrainer verrecken ja derzeit nicht für ihre Freiheit, vielmehr verrecken sie, um die Renditeerwartungen internationaler Heuschrecken zu realisieren. Man gaukelt denen nur vor, sie kämpften für "ihr Land".
Hier in Deutschland hat man den Leuten den Nationalstolz ausexorziert. Zudem hat sich eine gewisse Bequemlichkeit breit gemacht. Und "Unsere Demokratie" ist den meißten auch scheißegal, sie interessieren sich ja nicht einmal für den sie betreffenden Abbau von Bürgerrechten, den Schwund ihres Wohlstandes und die Verfolgung von Andersdenkenden.
Insofern glaube ich schon, dass es schwierig wird, Kanonenfutter für den Fleischwolf zu finden. Wenn die Leute hier noch denken könnten, dann würde ich sagen, sie hätten aus zwei Weltkriegen gelernt. Aber schaut man sich die Grünen und ihre Wähler an, kann man diesen Gedanken schnell wieder vergessen.
Ich persönlich nehme für diesen Staat keine Waffe in die Hand. Was soll ich denn hier "verteidigen"? Ich kann´s im Umkehrschluss mittlerweile gar nicht mehr erwarten, bis diese ganze Scheiße hier endlich vorbei ist.