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„DDR-Zeitzeuge belastet Sven Hüber schwer“ - das is‘ der komische Ober-Bulle (GdP), der die AfD wegputschen wollte (Gewalt)

Mr.X, Dienstag, 25.08.2026, 12:10 (vor 2 Stunden, 44 Minuten)
bearbeitet von Mr.X, Dienstag, 25.08.2026, 12:20

Beim Sven Hüber wird die Luft da oben langsam dünn:

20.08.2026
Mauerflüchtlinge misshandeln und „vernichten“: DDR-Zeitzeuge belastet Sven Hüber schwer
Exklusive Recherchen von Apollo News zeigen, wie der politisch einflussreiche Polizeigewerkschafter Sven Hüber als DDR-Grenzoffizier dazu beitrug, den Schießbefehl durchzusetzen. Ein Zeitzeuge belastet ihn namentlich und eidesstattlich schwer. Es geht um einen Vorfall, in dem Hüber einen Mauerflüchtling misshandelt haben soll.
Von Daniel Gräber | Max Mannhart

Kurz vor seiner Pensionierung hat sich der Erste Polizeihauptkommissar Sven Hüber noch einmal in die Schlagzeilen gebracht. Der langjährige Personalratsvorsitzende der Bundespolizei, Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Vertraute von Ex-Innenministerin Nancy Faeser warnte in einem kämpferischen Artikel vor einer „AfD-Machtergreifung“ und rief Polizisten dazu auf, im Ernstfall Widerstand gegen den Dienstherrn zu leisten. Das stieß selbst in den eigenen Reihen auf Befremden und lenkte den Blick auf Hübers Biografie.

Denn die Karriere des politisch engagierten Beamten begann in der DDR – als SED-Politoffizier der Grenztruppen in Ostberlin. Mit etlichen Gerichtsprozessen hat Hüber immer wieder versucht, Journalisten und Historiker zum Schweigen zu bringen, die sich mit seinem „ersten Leben“ kritisch beschäftigten. Eine exklusive Recherche von Apollo News zeigt nun, was Sven Hüber möglicherweise über Jahrzehnte zu verbergen versucht hat.

… Er sollte als Politoffizier dafür sorgen, dass die Grenzsoldaten ohne Zögern auf eigene Landsleute schossen, …

… Grenzdurchbruch sei „durch Anwendung der Schusswaffe zu verhindern“. Hüber habe diese Änderung ausführlich mit den Soldaten diskutiert, erinnert sich Krause …

… Sven Hüber, so lässt sich diese Stasi-Analyse von 1988 deuten, sollte seine Soldaten dazu bringen, eigene Bürger als Feinde zu betrachten – um sie im Ernstfall ohne Zögern zu erschießen. …

… Knapp zwölf Wochen später, am 19. April 1988, habe derselbe Gefreite wieder einen Mauerflüchtling verfehlt, berichtet Krause … „Diesmal war er nicht nur vier oder fünf Tage weg … waren es zwei Wochen, die er nicht mehr in die Kompanie gesehen wurde“, ... Als der Gefreite wiederkam, habe es einen großen Appell auf dem Appellplatz der Kaserne gegeben. „Dort gab es einen Auftritt des Hüber, der dem Gefreiten die Schulterstücke runterriss … degradiert. Dann habe Hüber in Richtung der anwesenden 200 bis 300 Kompanieangehörigen gesagt, dass es sich um einen Verräter handele, der mit bis zu fünf Jahren Militärgefängnis zu rechnen habe.

„Pistole in den Mund gesteckt“

An einen weiteren Vorfall erinnert sich Krause Der Mann sei festgenommen und am Boden fixiert worden, ohne dass ein Schuss gefallen sei. Sven Hüber sei als Vorgesetzter hinzugerufen worden. „Dann kam wie ein Wahnsinniger dieser Trabant um die Ecke gerast“, berichtet der Augenzeuge. „Noch im Bremsen sprang Hüber raus und rannte dann zu dem Mann, der dort wehrlos und fixiert auf der Erde lag.“

Der Offizier habe seine Pistole gezogen und sich zu dem Festgenommenen hinuntergekniet. Was danach geschah, konnte Krause nur teilweise sehen, weil andere Soldaten ihm das Sichtfeld verdeckten. Auf dem Rückweg im Lastwagen habe er von einem Kameraden gehört, „der völlig fassungslos war und den Kopf schüttelte: ‚Der hat dem die Pistole in den Mund gesteckt, und der hat sich dabei eingenässt, der Gefangene.‘“ Als der Transporter der Stasi kam, um den Gefangenen zum Verhör mitzunehmen, habe Hüber diesem dreimal ins Gesicht getreten. …

Hinweis: Um 12 Uhr erscheint die Recherche als Videodokumentation auf unserer Webseite und auf YouTube.
Zu den Kommentaren (242)

Hier schon bei NIUS im Interview: https://www.youtube.com/watch?v=VBa6wa0cAtM&pp=0gcJCRMMAYcqIYzv&ra=m

Tags:
Korruption, Sven Hüber, Mauerschütze

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