Der Klima-Schwindel bricht Deutschland das Genick (Klimawahn)
Die USA haben das Pariser Klimaabkommen verlassen. Deutschland dagegen liebt seine schweren Fußfesseln. Strom teuer, Heizung aus, Auto weg. Im Büßergewand soll der deutsche Michel nun die Welt retten. Der Physikprofessor Gerd Ganteför stört diese Sektenandacht. Er vertraut noch auf tatsächliche Messungen statt auf Klimaablassbriefe.
Von Meinrad Müller
Amerika stieg bereits aus, Deutschland zahlt weiter
Donald Trump ordnete am 20. Januar 2025 den Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen an. Seit dem 27. Januar 2026 ist der Austritt wirksam. Am 7. Januar 2026 verfügte Trump außerdem den Rückzug der USA aus dem Weltklimarat IPCC und weiteren Klimagremien.
Amerika streift die Klimafesseln ab.
Deutschland prüft derweil, ob seine noch fest genug sitzen. Hier wird das Heizen verteuert, das Autofahren erschwert und der Strompreis über Weltklasseniveau gebracht. Je größer der wirtschaftliche Schaden, desto fester der Glaube, man habe irgendwo einen Eisbären gerettet.
Deutschland trägt sein Büßergewand mit Stolz. Der Bürger soll frieren, zahlen und schweigen. Dafür darf er sich einreden, sein neuer Wärmepumpenkredit halte den Meeresspiegel vor den Malediven auf.
Der Professor betet nicht mehr mit
Gerd Ganteför war 25 Jahre Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz. Seine Sünde ist schwer. Er hält den Klimawandel nicht für den bevorstehenden Weltuntergang. Sein Buch trägt den Titel „Klima: Der Weltuntergang findet nicht statt“. Spätestens damit hatte er die Klimakirche verlassen. Denn dort darf über alles gesprochen werden, solange am Ende die Katastrophe herauskommt.
Ganteför hält keine Predigt. Er beweist es mit Physik. Er erklärt Treibhausgase, Meeresströmungen und Klimamodelle. Er trennt Messwerte von Prophezeiungen aus dem Computer und Naturwissenschaft von politischem Geschäftsmodell. Genau deshalb wird er angefeindet. Die Klimasekte fürchtet nicht die Erderwärmung. Sie fürchtet Wissenschaftler, die ihre Altäre mit einem Taschenrechner betreten und die CO2-Abgaben als nutzlos beschreiben.
Der Ketzer musste antreten im Rektorat
Nach Ganteförs Schilderung verlangten sogar Politiker, seine Beiträge nicht mehr in Zeitungen abzudrucken. Ein befreundeter Wissenschaftler sei unter Druck gesetzt worden. Er solle die Zusammenarbeit mit Ganteför beenden, sonst könne er seinen Arbeitsplatz verlieren.
An seiner Universität wurde nach seinen Angaben ein Verfahren wegen angeblich verfassungswidriger Äußerungen geführt. Gefunden wurde nichts. Doch bereits die Botschaft war angekommen. Wer in der Klimakirche nicht mehr mitsingt, wird zum Gespräch ins Rektorat gebeten.
Der Wettercomputer als Kristallkugel
Ganteför unterscheidet zwischen experimenteller Forschung und Klimavorhersagen aus dem Computer. Ein Experiment kann wiederholt und überprüft werden. Eine Computervorhersage für das Jahr 2100 besitzt einen anderen Vorteil. Wenn sie falsch ist, sind die meisten Verkünder nicht mehr im Amt und auch nicht mehr am Leben.
Auch die berühmten Kipppunkte sieht er kritisch. Besonders das Schreckensbild vom zusammenbrechenden Golfstrom hält er für überzogen. Der Golfstrom könne schwächer werden. Einfach verschwinden werde er nicht. Dafür müsste sich nach seiner scherzhaften Erklärung schon die Erde andersherum drehen. Selbst die deutsche Klimapolitik dürfte damit überfordert sein.
Doch ein Kipppunkt hat sich längst als zuverlässig erwiesen. Sobald ein Wissenschaftler Entwarnung gibt, kippt die Stimmung gegen ihn.
Ein Hundertstel will den Rest retten
In Deutschland lebt ungefähr ein Hundertstel der Weltbevölkerung. Trotzdem tritt die Bundesregierung auf, als befände sich der Hauptschalter des Weltklimas im Heizungskeller des Bundeskanzleramts.
Während China, Indien und andere aufstrebende Länder ihre Energieversorgung ausbauen, legt Deutschland Kraftwerke still. Fabriken schließen, Arbeitsplätze verschwinden und Stromrechnungen steigen. Das Ergebnis wird nicht als Schaden verbucht, sondern als moralischer Fortschritt gefeiert.
Die USA sind ausgestiegen. Deutschland marschiert weiter, mit Fußfesseln, Wärmepumpe und Klimaablassbrief. Vorneweg die Politik im Büßergewand. Bezahlen darf die Gemeinde.
Am 6. Juli 1415 wurde der Reformator und Aufklärer Jan Hus in Konstanz als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Und jetzt schon wieder Konstanz.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/255568-der-klima-schwindel-bricht-deutschland-das-genick
Aktuelle menschengemachte globale Treibhauseffekt Temperatur im Hochsommer am Südpol bei Minus -92 Grad. Noch Fragen?
https://www.ventusky.com/de/gefuhlte-temperatur-karte#p=-71;59;2

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