Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Über uns

139126 Einträge in 35521 Threads, 295 registrierte Benutzer, 136 Benutzer online (0 registrierte, 136 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Staats-Einnahmen auf Rekord: Die Regierung saugt dich aus – und will noch mehr! (Politik)

Marvin, Donnerstag, 27.08.2026, 01:02 (vor 2 Stunden, 43 Minuten)

Über 1 Billion im 1.Halbjahr Steuern und Abgaben - trotzdem will die Regierung neue Steuererhöhungen. Während Bürger und Unternehmen unter rekordhohen Abgaben ächzen, verprasst die Regierung das Geld – und plant die nächste große Abzocke.

Über eine Billion Euro. In sechs Monaten. Genauer: 1.073,2 Milliarden Euro hat der deutsche Staat im ersten Halbjahr 2026 eingenommen. So viel Geld hatte kein Finanzminister vor ihm. Und was macht der Staat damit? Er gibt 1.144,5 Milliarden aus. Das Loch: 71,3 Milliarden Euro – mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr, ein Plus von 36,6 Milliarden. Das sind die nüchternen Zahlen des Statistischen Bundesamts.

Wenn ein Privathaushalt Rekordeinnahmen hat und trotzdem immer tiefer ins Minus rutscht, nennt man das Misswirtschaft. Wenn der Staat es tut, nennt man es „Fiskalpolitik". Und wenn er dann die Lösung nicht beim Sparen sucht, sondern beim Bürger – über Beiträge, Abgaben und die kalte Hand in jeder Lohntüte – dann ist das nichts anderes als Raub auf Raten.

Die Billion reicht nicht. Sie wird nie reichen. Denn die Krake kennt nur eine Richtung: mehr. Mehr Einnahmen, mehr Ausgaben, mehr Schulden, mehr Zinsen – und am Ende mehr Griff in deine Tasche.

Die Zahlen der Statistiker sind vorläufig. Die Richtung ist es nicht.

Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts sind ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers:

Rekord-Einnahmen des Staates im ersten Halbjahr 2026: 1.073,2 Milliarden Euro (+2,8 %)
Ausgaben: 1.144,5 Milliarden Euro (+6,1 %)
Defizit: 71,3 Milliarden Euro – 36,6 Milliarden mehr als im Vorjahreszeitraum
Defizitquote: 3,1 % des BIP (über dem Maastricht-Limit von 3 %)

Die Einnahmen steigen. Die Steuern fließen. Die Sozialbeiträge knacken neue Rekorde.
Und trotzdem klafft das Loch größer denn je.
Wer treibt die Schulden an?

Vor allem der Bund. Sein Defizit explodierte um 29 Milliarden Euro auf 48,1 Milliarden. Die Länder legten ebenfalls zu. Die Sozialversicherung rutschte von einem Überschuss ins Defizit. Nur die Gemeinden konnten etwas gegensteuern – und selbst die stehen noch mit 14,8 Milliarden im Minus.

Die Ausgaben steigen, als gäbe es kein Morgen:

Soziale Sachleistungen: +8,2 %
Subventionen: +10,1 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro. Forschungsförderung hier, Netzkostenzuschuss da.
Investitionszuschüsse: +19,8 Prozent auf 27,5 Milliarden – befeuert aus dem „Sondervermögen", dem schönsten Euphemismus der deutschen Sprache. Sondervermögen heißt: Sonderschulden.
Laufende Transfers: +11,8 Prozent auf 47,4 Milliarden – inklusive der neuen E-Auto-Förderung. Der Staat verteilt Kaufprämien, während er gleichzeitig 3,1 Prozent Defizitquote fährt.
Zinsausgaben: +11,6 Prozent auf 27,3 Milliarden. Das ist der Preis der Schuldenorgie: 27 Milliarden nur dafür, dass die alten Rechnungen nicht platzen. Geld, das kein Schlagloch stopft, keine Schule saniert, keinen Polizisten bezahlt.

Während die laufenden Steuereinnahmen immerhin um 1,9 % zulegten, pumpt der Staat das Geld mit vollen Händen raus – in Subventionen, Förderprogramme, E-Autoprämien und „Sondervermögen“.
Und jetzt kommt die nächste Enteignungswelle

Trotz rekordhoher Einnahmen und trotz des riesigen Defizits plant die Politik bereits die nächsten Steuererhöhungen:

Zuckersteuer – damit auch der Schokoriegel und die Limo zur Kasse gebeten werden
Tabaksteuer – die nächste Drehung an der Preisschraube für Raucher
Schaumweinsteuer – selbst der Sekt soll teurer werden
Reichensteuer – die ideologische Keule gegen „die da oben“

Mehr Einnahmen, mehr Ausgaben, mehr Defizit – und trotzdem neue Steuern.
Das ist kein Haushalt mehr. Das ist organisierter Raub.

Der Staat kassiert immer mehr – und gibt noch mehr aus.
Er predigt den Bürgern Sparsamkeit und Nachhaltigkeit, während er selbst die Kreditkarte bis zum Anschlag ausreizt.
Er verlangt höhere Steuern, Abgaben und CO₂-Preise, obwohl die Kassen bereits überquellen.
Und wenn das Geld trotzdem nicht reicht, wird einfach neues gedruckt bzw. aufgenommen – auf Kosten der nächsten Generation.

https://www.mmnews.de/wirtschaft/255564-d-raub-auf-raten-abgaben-auf-rekord-troztdem-hoehere-steuern

Und keine Transparenz wohin diese Gelder verschwinden! Auch die KI weiß nicht wohin diese geraubten Gelder zweckentfremdet werden.

powered by my little forum