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Widerwärtig: Pietätlose Klima-Fanatiker missbrauchen Flutkatastrophe von Nepal für ihre Ideologie (Klimawahn)

Marvin, Freitag, 28.08.2026, 16:04 (vor 3 Tagen)
bearbeitet von Marvin, Freitag, 28.08.2026, 16:13

Die verheerende Flutkatastrophe im Grenzgebiet zwischen Nepal und China löst -wie jede andere Naturkatastrophe, jeder Waldbrand, ein paar heiße Tage im Sommer und überhaupt jedes Wetter und jede Jahreszeit- reflexartig das übliche Geschrei der Klimahysteriker aus. An absolut allem ist der Klimawandel schuld, es werden immer neue, immer restriktivere Klimaschutzmaßnahmen gefordert, ansonsten sei der Weltuntergang durch die angeblich menschengemachte Erderwärmung nicht mehr aufzuhalten. Dieser Panikchor wird bei jeder Gelegenheit angestimmt. Dass der Zusammenbruch eines Gletschers die Ursache für die Flut in Nepal war, gibt diesem Geschrei erst recht neue Nahrung. Dabei sind derartige Fluten in diesem Gebiet fast schon die Regel. „Dieser Gletscherzusammenbruch hat große Mengen Eis sehr schnell abwärts bewegt“, erklärte Niels Hovius, der Leiter der Sektion Geomorphologie am GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam. Durch die Reibungshitze sei das Eis zu Wasser geschmolzen, das wiederum Geröll und Schlamm mit sich gerissen hat.

Dieser Schlammstrom habe sich mit einer Geschwindigkeit talabwärts bewegt, wie man sie „mit PKWs auf deutschen Autobahnen erreicht“. Hovius ist sehr zurückhaltend, diese Katastrophe pauschal dem Klimawandel zuzuschreiben. Es sei zu früh, zu sagen, ob eine temperaturbedingte Dynamik den Gletscher habe zusammenbrechen lassen. Außerdem gebe es schon lange regelmäßige Sturzfluten im Himalaya. Er hält es für wahrscheinlich, dass sich immer mehr von diesen Ereignissen abspielen werden und es noch viel größere Sturzfluten geben könnte. Der österreichische Unternehmer Gerald Markel weist darauf hin, dass „jahrelanges staatlich/bürokratisches Versagen auf beiden Seiten der Grenze China/Nepal“ die Hauptursache für die Flut war. Die beiden Täler würden regelmäßig nach starken Regenfällen geflutet und ebenso regelmäßig hätten sich „Expertenkommissionen“ beider Länder getroffen, um „zukünftige“ Ereignisse durch Warnsysteme und andere Maßnahmen zu verhindern. Erst im Mai sei „Das nächste Mal machen wir es anders“ das Ergebnis solcher Bürokratentreffen gewesen.
Was immer ins Bild passt…

Außerdem hätten „westliche NGOs und ihre Geldgeber (USAID, NED und das übliche Netzwerk von Organisationen der „Zivilgesellschaft“) jahrzehntelang systematisch große Damm- und Speicherprojekte blockiert, so Markel weiter – und zwar wegen „Umweltverträglichkeitsprüfungen“ und Kampagnen zu sogenannten „indigenen Rechten“. Nepal verfüge über Laufflusssysteme, die bei normalen Wetterbedingungen Strom erzeugen, aber fast keine Hochwasserregulierung bieten, wenn eine vorgelagerte Lawine abgehe oder ein Gletscherstoß eintrete. Wie Infrastrukturprojekte gebaut werden, würden jedoch die Geldgeber aus dem Westen und deren „ideologische Sturmabteilungen – die NGOs“- bestimmen. So habe etwa US-Lobbyarbeit, die von NGO-Druck und Gesetzgebung angetrieben werde, internationale Kreditgeber angewiesen, große Reservoirprojekte in Nepal zu verhindern oder zumindest zu verändern/verzögern. Parallel zum Druck „internationale Standards des Umweltschutzes“ einzuhalten, um das notwendige Kapital zu erhalten, sei das politische System ganz gezielt umgebaut und eine „Farbenrevolution“ arrangiert worden. Hunderte von Millionen aus dem Westen seien in „Governance“, „Zivilgesellschaft“, Medien, „Jugendförderung“ und „Demokratieförderung“ geflossen, lokale NGOs seien zu parallelen Machtstrukturen geworden, die mehr auf Washington und europäische Geber hören als auf nepalesische Wähler, kritisiert Markel.

Das Ergebnis sei eine politische Klasse, die wisse, wie man westliche Zuschüsse erhält, anstatt echte nationale Kapazitäten aufzubauen. Ausländische NGOs würden effektiv die Grenzen dessen setzen, was Nepal tun dürfe und was nicht, was gebaut werde und wie es gebaut werden müsse. Zuerst hätten die NGOs des „westlichen Imperiums“ die Dämme verhindert, die die heutige Katastrophe hätten abmildern können, dann hätten sie den politischen Umbruch entwickelt, der die Führung installiert habe, die immer noch innerhalb desselben von Gebern abhängigen Rahmens operiere. Über solche Hintergründe hört man in der Mainstream-Journaille jedoch nichts. Hier wird die Flut einfach dem Klimawandel zugeschlagen, und man fordert noch mehr Geld und Macht für eben jene Kräfte, die einen wirksamen Schutz vor solchen Fluten verhindern, um ihrer eigenen verlogenen Motal auf Kosten tausender Menschenleben zu frönen. (TPL)

https://journalistenwatch.com/2026/08/28/widerwaertig-pietaetlose-klima-fanatiker-missbrauchen-flutkatastrophe-von-nepal-fuer-ihre-ideologie/

Tja, dann ist der Ukraine Krieg auch eine von menschengemachter Klimawandel. Überall wo es Katastrophen gibt wird alles auf Klimawandel geschoben. Wenn eine Bombe explodiert -> Klimawandel. Wenn ein Staudamm zu Brüche geht -> Klimawandel. Wenn einer überhitzt ins Wasser geht und stirbt -> Klimawandel. Wenn Überschwemmungen sind -> Klimawandel. Wenn es im Sommer durchschnittlich 35 Grad hat -> Klimawandel. Wenn absichtlich Waldbrände gelegt werden durch Menschen -> Klimawandel. Wenn Dürre herrscht -> Klimawandel usw. usw.!
„Klimawandel gibt es nur dort wo man die Menschen mit CO2 Steuer ausbeuten kann“, deshalb versuchen sie mit allen Mitteln jede Katastrophe auf den Klimawandel zu schieben.
Klimaschwindel, Klimalüge und CO2 Lüge, die Hauptsache die Billionen Euro Abzocke funktioniert durch Lug, Betrug und politische Propagandagehilfen gegen die Menschen!

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