Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Über uns

139322 Einträge in 35584 Threads, 295 registrierte Benutzer, 437 Benutzer online (0 registrierte, 437 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog
Avatar

Ikonen des Feminismus privat betrachtet (Feminismus)

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Samstag, 05.09.2026, 09:11 (vor 3 Tagen)

Der ganze feministische Zirkus diente nur zur Tarnung primitiver Instinkte.

https://x.com/AugusteBardamu/status/2095016245493920016

Automatische Übersetzung
Die Mutter des modernen Feminismus nutzte ihre Autorität als Lehrerin, um ihre jungen Schülerinnen zu verführen und sie Jean-Paul Sartre auszuliefern.

Die Geschichte hat aus Simone de Beauvoir die absolute Ikone der weiblichen Emanzipation gemacht. Die Philosophin, die den Frauen beibrachte, sich von der Herrschaft der Männer zu befreien.

Doch hinter der Legende verbirgt sich ein unerbittlicher Missbrauch moralischer und sexueller Macht.

In den 1930er Jahren unterrichtet Beauvoir Philosophie. Sie zielt insbesondere auf Bianca Bienenfeld ab, eine Schülerin, die erst 16 Jahre alt ist. Sie beginnt eine intime Beziehung mit der Adoleszentin, isoliert sie psychologisch und führt sie dann ins Bett ihres Gefährten, Jean-Paul Sartre.

Der Mechanismus ist destruktiv: Beauvoir verführt, Sartre konsumiert.

In ihren privat veröffentlichten Briefwechseln, die posthum 1990 erschienen, erregt der Zynismus des Paares Übelkeit. Die jungen Mädchen werden dort entmenschlicht, mit Pseudonymen wie Louise Védrine für Bianca versehen.

Beauvoir schreibt schwarz auf weiß die klinische Verwaltung ihrer Gymnasiastinnen nieder. Sie erzählt Sartre von den Nächten, die sie mit ihnen verbringt, und beschreibt die Naivität und Unterwerfung ihrer Schülerinnen mit der Kälte eines Entomologen.

In ihren Briefen amüsiert sie sich offen über die totale Kontrolle, die sie ausübt. Sie schildert ihre Beute in Tränen, schluchzend vor Eifersucht oder Angst, während sie mit Sartre den Zeitplan abstimmt, um sie sich gegenseitig zuzuschieben, ohne dass eine auf die andere trifft.

Sartre antwortet im gleichen eisigen Ton, fordert intime Details oder beklagt sich über die emotionale Last, die diese jungen Mädchen ihnen auferlegen. Das mythische Paar managt das intime Leben seiner Schülerinnen wie einen logistischen Vertrag und reduziert diese Teenager auf den Status wegwerfbarer Spielzeuge.

Die Straffreiheit gerät ins Wanken mit dem Fall von Nathalie Sorokine. Im Dezember 1941 erstattet die Mutter des Mädchens offiziell Anzeige gegen Beauvoir wegen Verführung und Korruption einer Minderjährigen.

Die administrative Untersuchung bestätigt das manipulative Verhalten der Philosophin. Im Juni 1943 enthebt das Bildungsministerium Beauvoir ihrer Funktionen wegen Verhaltens, das unvereinbar mit dem Lehrerberuf ist.

Ihre Verteidiger nutzen systematisch den Kontext der Besatzungszeit, um diesen Fall auf eine bloße politische Verfolgung durch das Vichy-Regime zu reduzieren. Beauvoir wird zudem formell nach der Befreiung im Juli 1945 reintegriert, obwohl sie nie wieder einen Fuß in ein Gymnasium setzt.

Doch der politische Vorhang des Vichy-Regimes hält nicht stand.

Die belastendsten Beweise stammen nicht aus den pétainistischen Archiven. Sie stammen aus der eigenen Tinte von Simone de Beauvoir und aus den 1993 veröffentlichten Erinnerungen von Bianca Bienenfeld, die diese Herrschaft als absolutes Trauma beschreibt.

Der Mythos bricht zusammen. Die Ikone des Progressivismus hat bewusst ihr intellektuelles Ansehen genutzt, um sehr junge Frauen zu manipulieren und zu zerstören – allein zum Vorteil ihres Paares.

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Tags:
Kinderficker

Feministinnen sind nicht resozialisierbar!

Hamidullah, Samstag, 05.09.2026, 13:13 (vor 3 Tagen) @ Rainer

[image]

Wer so ernsthaft denkt, kann nicht mal mehr als psychisch krank eingestuft werden. Das würde nämlich wirklich kranke Menschen stigmatisieren und verunglimpfen. Niemals darf selbst der größte Vollidiot mit einer Feministin auf eine Stufe gestellt werden. Es ist schwer zu sagen, auf welchem Punkt man solche Horrorwesen (Feministinnen) einordenen sollte.

Ich glaube nicht, dass dieser Zellklumpen jemals Sex hatte.

Juliane, Samstag, 05.09.2026, 13:47 (vor 3 Tagen) @ Hamidullah

- kein Text -

Bald kommt hier jede Feministin unter die Haube!

Mockito, Samstag, 05.09.2026, 23:06 (vor 3 Tagen) @ Rainer

[image]

powered by my little forum