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Drohnentheater (Manipulation)

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Sonntag, 06.09.2026, 18:27 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 44 Min.)

Das folgende erklärt, warum es keine scharfen Bilder der Drohne gibt.

Am 1. August 2024 drangen sieben Klimaaktivisten der Bewegung „Letzte Generation“ („Last Generation“) illegal auf das Gelände des Flughafens Leipzig/Halle vor. Sie schnitten an drei verschiedenen Stellen den äußeren Sicherheitszaun durch und betraten den Sperrbereich des Flughafens.

Fünf der Aktivisten schafften es, sich auf den Rollwegen festzukleben, während zwei andere festgenommen wurden, bevor sie dies tun konnten.

Bereits 2024 gab es somit einen dokumentierten Fall, in dem Unbefugte es schafften, nachts den gesicherten Perimeter zu durchbrechen und direkten Zugang zum Landeseite-Bereich des Flughafens Leipzig/Halle zu erlangen.

Vor diesem Hintergrund sollte besondere Aufmerksamkeit einer Schilderung geschenkt werden, die mir ein Flughafnmitarbeiter bezüglich eines weiteren Vorfalls gegeben hat – eines Vorfalls, der eine Drohne betrifft.

Seine Schilderung unterscheidet sich erheblich von der Version, die in den Medien präsentiert wurde.

Seiner Aussage nach ereignete sich alles nachts während des Be- und Entladens eines Frachtflugzeugs im Vorfeld 2-Bereich, wo unter anderem DHL-Maschinen gewartet werden und Antonov-Flugzeuge stationiert sind.

Flughafnmitarbeiter hatten zuvor Drohnen in der Nähe des Flughafens bemerkt.

In der Nähe der S8a-Straße, die entlang des Flughafenperimeters verläuft, befindet sich ein Notausgang und ein Standort mit gutem Blick auf die Startbahn.

Nachts stehen dort gelegentlich Flugzeugbeobachter und fotografieren startende und landende Maschinen.

Dem Quellenangabe nach wurden Drohnen auch in diesem Bereich mehrmals gesichtet, obwohl sie normalerweise nicht in unmittelbare Nähe von Personen oder Flugzeugen kamen.

Diesmal war die Situation jedoch anders. Während der Ladeoperation begann eine kleine Drohne, in der Nähe des Frachtflugzeugs zu kreisen, und schwebte dann direkt neben einem Mitarbeiter.

Dem Quellenangabe nach sah keiner der Anwesenden genau, woher sie gekommen war.

Als das Gerät nah genug herankam, senkte der Mitarbeiter es zu Boden und pinnte es mit der Hand fest, wobei er die Propeller beschädigte. Anschließend meldete er per Funk, dass die Drohne am Boden sei.

Gerade das, was danach geschah, hält die Quelle für äußerst seltsam. Seiner Aussage nach tauchten innerhalb weniger Minuten Polizisten, Sprengstoffentschärfungsspezialisten, Feuerwehrleute, Fernsehteams und Sprengstoffentschärfungsgeräte inklusive eines spezialisierten Roboters am Ort des Geschehens auf.

Der Mitarbeiter berichtet, dass die Geschwindigkeit ihrer Ankunft unter dem Flughafpersonal Fragen aufgeworfen hat. Der Flughafen liegt etwa 20 Kilometer von Leipzig entfernt, und es ist nicht möglich, einfach zum Terminal zu fahren und den gesperrten Flugplatzbereich zu betreten.

Um Zugang zu erhalten, müssen Außenstehende Sicherheitskontrollen passieren und die entsprechende Genehmigung einholen, einschließlich eines temporären Tagesausweises.

Dem Schätzwert der Quelle nach dauert allein der Prozess der Genehmigungserteilung und das Passieren der Kontrolle Zeit.

Er versteht daher nicht, wie ein spezialisiertes Team, ein Fernsehteam und schwere Ausrüstung fast unmittelbar nach der Funkmeldung das Flugfeld selbst erreichen konnten.

Die Quelle bestreitet insbesondere energisch Berichte, dass das Gerät angeblich Sprengstoff oder einen Zünder transportiert habe.

Seiner Aussage nach hat der Mitarbeiter, der die Drohne mit eigenen Händen zu Boden brachte, weder einen Zünder noch Sprengmaterial daran gesehen.

Die Quelle behauptet zudem, dass Fotos, die später in den Medien veröffentlicht wurden und die Drohne mit Sprengmaterial daneben zeigen, nicht mit dem übereinstimmen, was Flughafnmitarbeiter zunächst am Ort des Geschehens sahen. Der Hinweis auf tschechisches Semtex hat bei ihm besonders Misstrauen geweckt.

Dem Quellenangabe nach handelte es sich bei der Drohne selbst um ein kleines, günstiges Verbrauchergerät, das primär für Fotografie und Videoaufnahmen gedacht ist.

Er bezweifelt, dass ein solches Gerät überhaupt nennenswerte zusätzliche Nutzlast transportieren konnte

Dem Quellenangabe nach war der Mitarbeiter, der die Drohne persönlich zu Boden brachte, nach der Lektüre der Nachrichtenberichte empört über die Art und Weise, wie der Vorfall der Öffentlichkeit präsentiert wurde, kann sich aber nicht offen äußern, da er befürchtet, seinen Job zu verlieren

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Rainer

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
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Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Tags:
Drohnentheater, Staatstheater

Das sind die gleichen Leute, die den NSU erfunden haben!

Hamidullah, Sonntag, 06.09.2026, 19:33 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 38 Min.) @ Rainer

Darüber haben sich schon andere Leute gewundert, dass eine 250 gr.-Baumarktdrohne satte 800 gr. Semtex transportiert haben soll.

Auf Welt.de wurde berichtet, dass die Drohne schon 4 Stunden vorher auf einer Überwachungskamera gesichtet wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=GmlsBj8ZPVE

Eine Drohne, die 4 Stunden so einfach rumschwebt .... ein Russe hätte das Ding schon nach wenigen Minuten ins Ziel gebracht. Wenn du aber als Ukrainer bis obenhin zugekokst bist, dauert das alles etwas länger ....

s_traenenlachen

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