Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Über uns

139614 Einträge in 35679 Threads, 295 registrierte Benutzer, 480 Benutzer online (0 registrierte, 480 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Die CDU ist bundesweit vollkommen verblödet. (Politik)

Hamidullah, Montag, 21.09.2026, 19:37 (vor 1 Stunden, 38 Minuten)

[image]

Da kritisiert so ein CDU-Heini den Wahlsieg der Linken in Berlin. Ja und wer hat die Linken in den letzten Jahren immer stärker gemacht? Hat die CDU nicht an der Hundeleine der Linken geisteskrank "gegen Rechts" gekämpft? Welche Stasi-Behörden haben denn die Auftrags-Gefälligkeitsgutachten gegen die konservative Opposition ("gesichert rechtsextrem") i.A. der CDU gefertigt? Es sind unzählige Maßnahmen, mit denen die CDU den Linken Stück für Stück die Macht übergeben hat und dadurch mittlerweile sich selbst überflüssig gemacht hat. Egal wo, die CDU kann nur noch mit den Linken regieren. Thüringen, Sachsen und hoffentlich nicht auch in S-A.

Aber auch der CDU-Idiot begreift nimmer mehr: "Wer gegen Rechts kämpft, bekommt Links!"

Und aus diesem Grund muss sich der CDU-Trottel jetzt auch nicht beschweren. Bundesweit gäbe es eine konservative Mehrheit, die die Brandmauer-Hundeleinen-CDU permanent verhindert. Soll doch die CDU weiter an der Hundeleine der Linken rumdackeln, die AfD wird es auch alleine schaffen.

Schaut man sich die letzten Wahlen in der gesamtdeutschen Besatzungszone an, dann gibt es politisch betrachtet nur noch zwei Parteien:

- SED
- AfD

In der SED findet sich jede Facette von vermeintlichen "Parteien" wieder. Die SED war und ist ein Sammelbecken für Linke, in dem die CDU sich pudelwohl fühlt. Diese DNA ist nicht mehr korrigierbar und wird immer weiter vererbt. Wer die CDU wählt, wählt die Linken.

PS.: Merz fabuliert jetzt von "Stabilität", die dieses Land bräuchte. Damit rechtfertigt er seinen Verbleib in dem Amt, welches für ihn von Anfang an eine Nummer zu groß war. Mit dem Verweis auf "Stabilität" hätte sich übrigens auch Hitler und Honecker im Amt verankern können. Bezugnehmend auf dieses "an´s Amt klammern" verstehe ich immer mehr, warum ein Regierungswechsel im Mittelalter meistens auf dem Schafott beurkundet wurde. Das war ein echter Schlußstrich. Vielleicht sollte man solche Traditionen wieder aufleben lassen? Die Bürger wollen ja den Wechsel.

s_popcorn

powered by my little forum