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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Die Grünen wollen die Deutschen unglücklich machen! (Grüne)

Grüne Abrissbirne, Mittwoch, 23.09.2026, 17:49 (vor 1 Stunden, 59 Minuten)

Klaus Schwab, der Irre vom WEF, prognostizierte den Deutschen: "Ihr werdet nichts mehr besitzen und glücklich sein!"

Bei den Grünen scheint das noch nicht angekommen zu sein. Der Artikel ist aus den einschlägigen Schund- und Schmutzmedien entnommen:

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(Abb.: Grüne Geisteskranke)

Ich zitiere:

Die Vermögensungleichheit in Deutschland bleibt gravierend. Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens.

Es klingt nach einer gigantischen Zahl: Das Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland beläuft sich Stand Ende 2023 auf 20,4 Billionen Euro. Das geht aus von der Bundesregierung veröffentlichten Daten zurück. Es handelt sich dabei um die Summe aller Sach-, Geld und Gebrauchsvermögen abzüglich Verbindlichkeiten im Eigentum von privaten Haushalten und Organisationen ohne Erwerbszweck. Theoretisch heißt das: Im Durchschnitt besitzt jeder Haushalt in Deutschland ungefähr 500.000 Euro. Doch diese Zahl täuscht. Denn praktisch ist das nicht so, weil das Vermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt ist.

Die zehn vermögendsten Prozent der Haushalte besitzen demnach mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens, heißt es im Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts. Dieser wurde heute in einem nicht öffentlichen Symposium zwischen der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas (SPD), und Fachleuten in Berlin diskutiert. Der Bericht zeigt auch, dass die Haushalte in der unteren Hälfte der Verteilung nur etwa drei Prozent des Gesamtvermögens besäßen. Die Daten gehen auf Befragungen von Stichproben der Bevölkerung zurück.

[...]

Der grüne Bundestagsabgeordnete Timon Dzienus nennt diese Ungleichverteilung "Gift für unsere Gesellschaft". Die Ergebnisse des Armuts- und Reichtumsberichts seien "schockierend", sagte Dzienus, der auch an dem Symposium teilnahm, zu ******. "Es reicht nicht, Armut nur zu dokumentieren. Ich erwarte von der Bundesregierung, entschlossene Maßnahmen gegen die sich verschärfende Ungleichheit umzusetzen."

Seine Fraktionskollegin Karoline Otte kritisiert die Wissenslücke der Bundesregierung über die tatsächliche Ungleichverteilung.

Quelle: Medienmüllhalde

Der Tenor grünen Ansinnens ist es also, die Glücklichen (die nichts besitzen) mit Vermögensumverteilung unglücklich zu machen. Warum wollen das die Grünen? Sind die nicht an glücklichen Wählern interessiert, die sie wählen? Ich verstehe die grüne Logik nicht und stehe damit sicherlich nicht allein auf weiter Flur.

Richtig wäre es doch, wenn die Grünen und deren Wähler ihr Vermögen verteilen, damit selbst glücklicher werden und die Opposition und Andersdenkende ins Unglück stürzen.

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