Für Toleranz u. Vielfalt: Dämonisierung von Fackelmärschen muss ein Ende haben! (Bildung)
Am 30. Januar 1933, dem Tag der Machtübergabe an Hitler, herrschte klirrende Kälte. Abends, bei dem bekannten Fackelzug der SA und SS zu Ehren Hitlers und Hindenburgs, wurden minus 10 Grad erreicht.
https://chroniknet.de/historisches-wetter-tagesansicht/402-berlin-dahlem-lfag/30.1.1933
Die Nazis haben einfach nur gefroren! Es gab damals keine USB-Wärmejacken von Amazon! Also haben sie fossile Heizungen mitgenommen, nur um nicht so zu frieren.
Und 93 Jahre später sind Fackelmärsche in Deutschland (vermutlich deswegen) immer noch stigmatisiert. Kaum läuft man mal bei einem Politiker zu Hause mit der Fackel vorbei, ist man gleich ein Nazi. Es wird Zeit, Fackelmärsche von dieser Diskriminierung und Vorurteilen zu befreien!
Eine bei diesen hohen Heizkosten erwünschte Erderwärmung könnte dazu beitragen ...
... Fackelmärsche überflüssig zu machen. Wenn es in den Straßen warm genug ist, geht´s doch nur noch um die Beleuchtung.
Naja, „Erderwärmung“? Das heißt in Wirklichkeit: Menschgemachtes, globales Erderhitzungsinferno - Die Leute verkochen!
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