Es ist so ungeheuerlich, was in diesem Staat möglich ist. (Politik)
Mittlerweile ist es ja juristischer Standard und gelebte staatliche Rechtspraxis, wenn migrantische Messerstecher (Schutzsuchende) nach ihren blutigen "Events u. Partys" (Party- und Eventszene) statt wenigstens ein paar Jahren Knast regelmäßig in "Psychatrien" zur Erholung und Entlassun geparkt werden. Dieser Messermörder, zweifelsfrei eine dringend gesuchte Merkel-Fachkraft, kann dann selbst entscheiden, wann er sich entlässt:
Der Gesuchte soll einem anderen Mann ein Messer in die Brust gerammt und kurz darauf "Allahu akbar" gerufen haben. Wegen einer schizophrenen Erkrankung galt er vor Gericht als schuldunfähig.
Die Leipziger Polizei fahndet nach einem geflohenen Gefangenen. Der Mann war im Maßregelvollzug untergebracht. Doch am Freitag konnte er vom Gelände der Klinik für forensische Psychiatrie in Schkeuditz fliehen. Wie die Beamten mitteilten, entwich der 22-Jährige gegen 16 Uhr, "indem er bei einem Spaziergang davonlief".
Bisher konnte die Polizei den Flüchtigen nicht finden. Daher veröffentlichten die Beamten ein Bild des Mannes und bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Aber Vorsicht: "Aufgrund seiner bisherigen Taten ist nicht auszuschließen, dass von dem 22-Jährigen eine Gefahr ausgeht", heißt es in der Mitteilung der Polizei. Daher sollte sofort die 110 wählen, wer den Mann irgendwo sieht.
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Laut "Bild"-Zeitung handelt es sich bei dem Geflohenen um einen Afghanen, der im August 2025 mehrere Menschen mit einem Messer bedroht und einen Mann in der Leipziger Eisenbahnstraße niedergestochen hatte. Wie die "Leipziger Zeitung" über den Prozess diesen Sommer berichtete, soll Muhamad M. damals zuerst einem Mann das Handy weggenommen und dann ein Messer in die Brust gestoßen haben, als der Geschädigte sein Smartphone zurückwollte. Die Klinge traf das Opfer im Bereich der Lunge, eine Not-OP rettet sein Leben.
Unmittelbar danach soll M. erfolglos versucht haben, mit einem Messer bewaffnet eine nahe Bar zu überfallen. Dabei soll er "Allahu akbar" gerufen haben. Und: "Du kannst mich nicht töten, aber ich kann dich töten." Auch ein weiterer Versuch, in einem Café an Geld zu kommen, scheiterte.
Quelle: Mediengosse
Die dringend benötigte Fachkraft, die im Leipziger Raum offenbar mit sehr nachhaltigen Methoden kleinunternehmerisch als Ich-AG tätig war, wird schon wieder an der erfolgreichen Integration gehindert, weil er als Schutzsuchender vor deutschen Rassisten (Polizei) auf der Flucht sein muss.
Furchtbar! Am Montag sofort eine Demo gegen Rechts!
Wer in dieser Kleinstadt Schkeuditz wohnt, sollte vielleicht besser in eine sicherere Gegend ziehen. Denn dort können die Messermännchen offenbar frei spazieren gehen. Wo noch einmal auf der Welt ist soetwas möglich?
In einem Rechtsstaat gehörte so ein menschlicher Dreck an den Galgen, in die Gaskammer, auf den elektrischen Stuhl, vor ein Erschießungskommando oder auf den Holzklotz eines axtschwingenden Enthaupters. In Indien hätte man den gleich nach der Tat gelyncht. Aber in Deutschland gibts halt Sanatorium, Spaziergänge und Freiheit ... bis zum nächsten Mord.
Wer die Drecksau sieht, sollte sie in Notwehr ...
Ein Tag Knastaufenthalt kostet den Zwangsabgaben-Zahler („Bürger“) rund 200 Euro! - Was kostet 1 Tag Psychiatrie?
Wäre es nicht hilfreich, derlei Aktivisten-Aktivität im Steinbruch nutzbar zu machen? Sozusagen Talente fördern. 