Bei der Überprüfung der Wahlergebnisse ist ein Fehler bei der Übermittlung aus dem Spandauer Wahlkreis 1 aufgefallen. Das Direktmandat geht demnach nicht an die CDU-Kandidatin Bettina Meißner, sondern an den AfD-Bewerber Tommy Tabor.
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Nach bisherigen Erkenntnissen war die Stimmenauszählung am Wahlabend korrekt. Das Ergebnis wurde anschließend jedoch telefonisch falsch übermittelt. Die Korrektur wirkt sich auch auf die Sitzverteilung im Abgeordnetenhaus aus. Insgesamt wurden wohl 118 Stimmen fehlerhaft weitergegeben. Wegen der veränderten Zahl der Überhang- und Ausgleichsmandate wird das Parlament nach Angaben von Landeswahlleiter Stephan Bröchler künftig voraussichtlich fünf Sitze weniger haben.
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Die neue Sitzverteilung hat auch Auswirkungen auf die Mehrheitsverhältnisse im Parlament. Nach dpa-Information verlieren CDU, Grüne und SPD jeweils einen Sitz, die Linkspartei zwei.
Quelle: Mediengosse
Man muss sich mal den obigen Artikel in aller Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Dieses Land erstickt unter einer lähmenden Bürokratie, aber Wahlergebnisse werden telefonisch übermittelt. Und zufällig wurde zu Ungunsten des AfD-Kandidaten telefonisch falsch übermittelt. Was für ein Zufall!
Wir erinnern uns an die letzte BuntenTagswahl, das BSW war mit 4,99999% nicht im Scheinparlament. Es wurde die Wahl angezweifelt, aber ein Gericht zieht das soooooo lang hin, bis die Legistlatur(schlaf)periode rum ist und ein Urteil hinfällig. Derweil hätte es sein können, dass Merz gar kein Kanzlerdarsteller geworden wäre. Das sind alles keine Zufälle mehr, hier wird systematisch betrogen. "Unsere Demokratie" halt ... ist längst eine Bananen-Republik.
