2,3 Milliarden Euro für nicht gelieferte Kriegsschiffe bringen Boris Pistorius in Bedrängnis (Politik)
Der Verteidigungsminister hat viel Geld zur Verfügung. Im Bundestag gibt zunehmend Kritik, wie es ausgegeben wird. Beispielhaft: der Fall der Fregatte F126.
Dafür, dass die Kriegsschiffe nie geliefert werden, sind sie ganz schön teuer. Mehr als 2,3 Milliarden Euro hat der Bund in das Fregattenprojekt F126 investiert, das noch unter den früheren Verteidigungsministerinnen Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer angestoßen wurde. Ende Juni verkündete der heutige Minister Boris Pistorius das Aus und beendete den Vertrag mit der niederländischen Werft Damen. Dabei wurde noch kein einziges der Kriegsschiffe fertiggestellt und geliefert. Wenn es blöd läuft, bleibt es noch nicht einmal bei den 2,3 Milliarden. Denn die Damen-Werft will für den Ausfall mehr Geld sehen. Es könnte teuer werden.
So werden unsere Gelder von der linken Regierung vernichtet, verprasst, verschwendet und obendrauf immer mehr neue Steuern erfinden um den Stauerraubzug auszudehnen. Pistorius nimmts gelassen, ist ja auch nicht sein Geld.
Beim Steuergeldverschwenden ist hier noch ein Politiker in Bedrängnis gekommen.
Das wird auch dem Schwafler Pistorius nicht passieren. Der hat zwar von Militär keine Ahnung, sorgt aber für einen monetären Tropensturm bei der BuntenWehr. Das kommt gut an. Bei denen gab es bis vor kurzem noch Zeiten, da haben sich Soldaten ihre Ausrüstungegegenstände selber gekauft. Im Prinzip wie bei den Taliban.
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