Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Justiz: Dr. Reiner Fuellmich ist erneut umgezogen, ohne Vorwarnung. (Politik)

Marvin, Freitag, 16.10.2026, 14:07 (vor 5 Tagen)

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags, dem 8. Oktober 2026, wurde Dr. Reiner Fuellmich vom JVA Bremervoerde ins JVA Lingen nahe der niederländischen Grenze verlegt. Die Verlegung erfolgte ohne vorherige Ankündigung. Offiziell wurde als Grund der Belegungsausgleich angegeben. Merkwürdig, nicht wahr? Gerade als neue Anträge gestellt wurden und Dr. Fuellmich auf eine Anhörung vor einem Richter wartete, um gemäß der Zwei-Drittel-Regel freigelassen zu werden, wollte er am Donnerstagabend in einem Live-Interview in Deutschland eine brisante Neuigkeit verkünden? Seltsam, nicht wahr?

NEUE ADRESSE:

Dr. Reiner Fuellmich
JVA Lingen
Haupthaus 3
Kaiserstraße 5
D – 49809 Lingen
Deutschland
Hinweis: An Reiner werden nur Briefe und Postkarten zugestellt.
Pakete und Bücher kann Reiner nicht entgegennehmen.

Schreiben Sie Briefe und Postkarten an Dr. Reiner Fuellmich
Déjà-vu?

Das heutige Ereignis ähnelt einer vertrauten Szene.
Am 26. Mai 2025 wurde Dr. Reiner Fuellmich auf die gleiche Weise versetzt, von Rosdorf nach Bremervoerde. Die Benachrichtigung erreichte ihn am selben Morgen. Man gab ihm zehn Minuten Zeit zum Packen. Er sollte nur das Nötigste mitnehmen. Seine übrigen Sachen, darunter seine Schreibmaschine, sollten später nachkommen. Es wurde kein Grund für die Versetzung genannt. Monate vergingen, bis Reiner seine Unterlagen und seine Schreibmaschine erhielt. Wohlgemerkt: Dr. Fuellmich verfasst die meisten seiner Anträge selbst im Dschungel der deutschen Justiz.

Siebzehn Monate später wiederholt sich das Muster: plötzlich, still und erst im Nachhinein erklärt.

https://rsvdr.wordpress.com/2026/10/09/%F0%9F%8C%8Ddringend-deja-vu-dr-reiner-fuellmich-ist-erneut-umgezogen-ohne-vorwarnung-die-deutsche-justiz-ist-ein-rauchender-trummerhaufen/

Vertuschung damit nichts Öffentlich wird?

https://www.facebook.com/groups/2612299582434832/posts/3088723101459142/

Justiz: Dr. Reiner Fuellmich ist erneut umgezogen, ohne Vorwarnung.

Ausschussquotenmann, Freitag, 16.10.2026, 19:53 (vor 4 Tagen) @ Marvin

In der JVA Lingen gibt es ein Justizvollzugskrankenhaus.

In unserem Haus stehen folgende Fachabteilungen zur Verfügung:

Station für Innere Medizin und Allgemeinmedizin
Station für Chirurgie
Vollzugsabteilung mit psychiatrischem Schwerpunkt
(Interdisziplinäre) Station für chronisch Kranke und Frauen

https://jva-lingen.niedersachsen.de/abteilungen/niedersaechsisches_justizvollzugskrankenhaus/das-niedersachsische-justizvollzugskrankenhaus-in-der-jva-lingen-82104.html

Vielleicht soll er dort psychiatrisiert werden.

Mit einer Entlassung zum 2/3 Termin ist eh nicht zu rechnen.

https://dejure.org/gesetze/StGB/57.html

Normalerweise geht es bei Erstbestraften in den Offenen Vollzug. Wer im geschlossenen Vollzug sitzt bekommt selten eine Aussetzung der Reststrafe zur Bewährung. Denn wenn der so gut und ungefährlich wäre hätte man ihn ja im Offenen Vollzug untergebracht. Unterstellen werden sie ihm eine fehlende Straftatauseinandersetzung, insbesondere aufgrund seiner weiteren Äußerungen aus der JVA heraus. Im Grunde sogar berechtigt. Denn das Verfahren war ja ein politisches Verfahren. Er müsste also so tun, als ob es keines gewesen wäre und die Verurteilung als legitim und legal akzeptieren. Dem kommt er natürlich nicht nach. Reiner ist kein 2/3 Geier. Der Grund der Verschubung dürfte also nicht darin zu sehen sein ihm die Möglichkeit der Entlassung zum 2/3 Termin zu verbauen.


Zweidrittelgeier Inhaftierter, der sich besonders
angepasst verhält, in der Hoffnung nach
zwei Drittel seiner Strafe entlassen zu
werden (in Berlin fast hoffnungslos),
Pensumgeier

https://blogs.taz.de/infrakulturen/kleines-woerterbuch-erlebter-knastsprache/

Die Wörter hat der Autor in der JVA Tegel gehört. Das ist ein geschlossener Vollzug. Im Offenen Vollzug Berlin geht es regelmäßig vorzeitig über Bewährung raus.

Leute, er ist kein Schutzsuchender, er ist ein deutscher Systemkritiker. Niemals wird er eher rauskommen.

Hamidullah, Freitag, 16.10.2026, 22:47 (vor 4 Tagen) @ Ausschussquotenmann

- kein Text -

Avatar

Im dritten Reich haben sie auch niemals einen Systemkritiker wieder laufen lassen.

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Freitag, 16.10.2026, 23:14 (vor 4 Tagen) @ Ausschussquotenmann

Die sind alle in der Dunkelheit verschwunden. Genau so wie heute!

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Nicht so weit in die Vergangenheit! Die DEMOKRATISCHE Republik und der Nahschuss: „Die grausame Todesstrafe der DDR“

Mr.X, Samstag, 17.10.2026, 00:43 (vor 4 Tagen) @ Rainer
bearbeitet von Mr.X, Samstag, 17.10.2026, 00:57

Wer die falsche Meinung vertritt und den Blick zu weit in die Vergangenheit richtet, bekommt in „Unsere Demokratie“ schnell den 130er StGB an die Backe. Deswegen bitte NUR auf sich-demokratisch-Nennende hinweisen. Wir leben im besten Deutschland, was es jemals gegeben hat.
s_dflagg1

Deswegen hier ein - korrektes - Video dazu:

Die grausame Todesstrafe der DDR
Simplicissimus - 66.842 Likes - 2,2 Mio. Aufrufe - Kommentare: 5354 - 25:57 Min. - 11.12.2025

Die verstörende Geschichte der geheimen Hinrichtungen der DDR - und wie ein ganzes System alles daran setzte, die Wahrheit zu verbergen.
Vielen Dank an Tobias Hollitzer (Leitung der Gedenkstätte Leipzig) für die wertvollen Einsichten.
Gunter Lange - Der Nahschuss: Leben und Hinrichtung des Stasi-Offiziers Werner Teske (2021)
- amazon.de

Aus dem Link in der Videobeschreibung:

Gunter Lange
Der Nahschuss:
Leben und Hinrichtung des Stasi-Offiziers Werner Teske
Die letzte Hinrichtung in der DDR

Am 26. Juni 1981 wurde in Leipzig durch »Nahschuss in das Hinterhaupt« das letzte Todesurteil der DDR-Geschichte vollstreckt. Zwei Wochen zuvor hatte das Oberste Gericht der DDR das Urteil gefällt: Dr. Werner Teske, Jahrgang 1942, Hauptmann der Hauptverwaltung A im Ministerium für Staatssicherheit, wurde »vorbereiteter und vollendeter Spionage im besonders schweren Fall in Tateinheit mit vorbereiteter Fahnenflucht im schweren Fall« für schuldig befunden. Erich Honecker machte von seinem Gnadenrecht keinen Gebrauch, er schaffte die Todesstrafe erst 1987 ab. Seit Gründung der DDR 1949 waren mindestens 164 Personen zum Tode verurteilt worden, etwa 52 davon wegen »politischer Delikte«. Der Fall wirft bis heute Fragen auf: Wollte Staatssicherheitsminister Mielke nach der Flucht des HV A-Offiziers Werner Stiller 1979 an Teske ein Exempel statuieren? Doch warum wurde die Hinrichtung nicht unter seinen Kollegen publik gemacht?
Gunter Lange zeichnet den Lebensweg Teskes von seiner Kindheit in Berlin über das Studium der Wirtschaftswissenschaften und seine Tätigkeit als Führungsoffizier für Westspione im HV A-Sektor Wissenschaft und Technik sowie den Prozess gegen ihn nach. Offenbar war Teske zunehmend unzufrieden und unterschlug Geld. Aber wollte er wirklich »überlaufen«?

- »Gut, dass es dieses Buch jetzt endlich gibt.« Sven-Felix Kellerhoff, Die Welt
- »Aufschlussreiche Einsichten.« Marcus Heumann, Deutschlandfunk

Interessant ist - wie üblich in „Unsere-Demokratie-Systemen“ - was auf den Totenscheinen stand (siehe Video).

In Diktaturen wird die Wahrheit generell unter dem Teppich gehalten.

Mitleser, Montag, 19.10.2026, 14:22 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 6 Min.) @ Mr.X

Interessant ist - wie üblich in „Unsere-Demokratie-Systemen“ - was auf den Totenscheinen stand (siehe Video).

Ich hab jetzt das Video nicht gesehen, aber vermutlich hätten sie damals schon "an Corona gestorben" auf den Totenschein geschrieben.

Das Video ist hochinteressant und topaktuell! Insbesondere im Zusammenhang mit SED und DieLinke (Mauermörderfraktion)

Mr.X, Montag, 19.10.2026, 18:47 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 41 Min.) @ Mitleser

Ich hab jetzt das Video nicht gesehen, aber vermutlich hätten sie damals schon "an Corona gestorben" auf den Totenschein geschrieben.

Das Video lohnt sich. DieLinke (SED) hatte nämlich nicht nur an der Mauer gemordet, sondern auch intern. Die „internen“ Morde in dem Video sind NUR die nachgewiesenen dieser Art. Und das nur durch Zufall! Stichwort „Dunkelziffer“.

Aus anderen Quellen gehen noch weitere Sauereien hervor (ist nicht im Video):
Die hatten einen Raum, hinter dessen Wand ein Röntgengerät eingeschaltet wurde, um Dissidenten zu verstrahlen (Opferzahlen unbekannt). Da sind die Obigen noch nicht mit beinhaltet.

Hier bekommen die Linken mal ihre eigene Medizin zu schmecken und sie schmeckt ihnen nicht.

Mitleser, Montag, 19.10.2026, 16:20 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 7 Min.) @ Marvin

Wenn Namen u. Adressen von AfD-Leuten und vermeintlich Rechten veröffentlicht werden, wenn Porttätfotos durch extra angereiste linke Porträtfotografen angefertigt und veröffentlicht werden, wenn die Hammerbande dann mit Hämmern kommt .... alles im "grünen Bereich".

Aber kaum dreht mal einer den Spieß um und demonstriert den Linken ihre eigenen Taten, dann ist ein Riesengeschrei.

Ich verlinke ungern, aber diese linke Schnappatmunng solltet ihr selbst lesen ...

https://www.t- online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101480462/doxing-vorwuerfe-razzia-bei-afd-nahem-aktivisten-wuppi-.html

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