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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Nicht so weit in die Vergangenheit! Die DEMOKRATISCHE Republik und der Nahschuss: „Die grausame Todesstrafe der DDR“ (Politik)

Mr.X, Samstag, 17.10.2026, 00:43 (vor 4 Tagen) @ Rainer
bearbeitet von Mr.X, Samstag, 17.10.2026, 00:57

Wer die falsche Meinung vertritt und den Blick zu weit in die Vergangenheit richtet, bekommt in „Unsere Demokratie“ schnell den 130er StGB an die Backe. Deswegen bitte NUR auf sich-demokratisch-Nennende hinweisen. Wir leben im besten Deutschland, was es jemals gegeben hat.
s_dflagg1

Deswegen hier ein - korrektes - Video dazu:

Die grausame Todesstrafe der DDR
Simplicissimus - 66.842 Likes - 2,2 Mio. Aufrufe - Kommentare: 5354 - 25:57 Min. - 11.12.2025

Die verstörende Geschichte der geheimen Hinrichtungen der DDR - und wie ein ganzes System alles daran setzte, die Wahrheit zu verbergen.
Vielen Dank an Tobias Hollitzer (Leitung der Gedenkstätte Leipzig) für die wertvollen Einsichten.
Gunter Lange - Der Nahschuss: Leben und Hinrichtung des Stasi-Offiziers Werner Teske (2021)
- amazon.de

Aus dem Link in der Videobeschreibung:

Gunter Lange
Der Nahschuss:
Leben und Hinrichtung des Stasi-Offiziers Werner Teske
Die letzte Hinrichtung in der DDR

Am 26. Juni 1981 wurde in Leipzig durch »Nahschuss in das Hinterhaupt« das letzte Todesurteil der DDR-Geschichte vollstreckt. Zwei Wochen zuvor hatte das Oberste Gericht der DDR das Urteil gefällt: Dr. Werner Teske, Jahrgang 1942, Hauptmann der Hauptverwaltung A im Ministerium für Staatssicherheit, wurde »vorbereiteter und vollendeter Spionage im besonders schweren Fall in Tateinheit mit vorbereiteter Fahnenflucht im schweren Fall« für schuldig befunden. Erich Honecker machte von seinem Gnadenrecht keinen Gebrauch, er schaffte die Todesstrafe erst 1987 ab. Seit Gründung der DDR 1949 waren mindestens 164 Personen zum Tode verurteilt worden, etwa 52 davon wegen »politischer Delikte«. Der Fall wirft bis heute Fragen auf: Wollte Staatssicherheitsminister Mielke nach der Flucht des HV A-Offiziers Werner Stiller 1979 an Teske ein Exempel statuieren? Doch warum wurde die Hinrichtung nicht unter seinen Kollegen publik gemacht?
Gunter Lange zeichnet den Lebensweg Teskes von seiner Kindheit in Berlin über das Studium der Wirtschaftswissenschaften und seine Tätigkeit als Führungsoffizier für Westspione im HV A-Sektor Wissenschaft und Technik sowie den Prozess gegen ihn nach. Offenbar war Teske zunehmend unzufrieden und unterschlug Geld. Aber wollte er wirklich »überlaufen«?

- »Gut, dass es dieses Buch jetzt endlich gibt.« Sven-Felix Kellerhoff, Die Welt
- »Aufschlussreiche Einsichten.« Marcus Heumann, Deutschlandfunk

Interessant ist - wie üblich in „Unsere-Demokratie-Systemen“ - was auf den Totenscheinen stand (siehe Video).


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