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Ob das hierher passt[?]: Grünlinke Spinner vernichten die historische Altstadt von Staufen durch totale Inkompetenz (Klimawahn)

Mr.X, Montag, 19.10.2026, 02:00 (vor 2 Tagen) @ Rainer

Vorab kurze Anmerkung, 1. Semester Geologie: Anhydrit-Schichten NICHT anbohren!

Die Frage ob das hierher passt stellt sich deswegen, weil Staufen neuerlich am Strom hängt wie ein Heroin-Junkie an der Nadel. Fällt der Strom aus, stehen die Wasserpumpen still und die historische Altstadt wird in sich zusammenfallen wie ein Soufflé. Genaueres dazu im Video.

In den Fascho-Medien lügen die was daher, von „Wunder“ oder „Unglück“ und erwähnen nicht, daß hier Inkompetenz, gepaart mit totaler Hybris, grünlinker Spinner am Werk ist. Und zahlen dürfen den Schildbürger-Streich mal wieder die Anderen. Hier zunächst ein relativ aktuelles (Anti-)Beispiel dazu aus der „Qualitätspresse“, woraus man noch geradeso erahnen kann, worum es geht:

25.03.2026 - Unglück mit Folgen
Bohrung lässt historische Altstadt „zerbrechen“
Im September 2007 beginnt in Staufen ein Albtraum, der die kleine Stadt bis heute nicht loslässt. Mitten unter der historischen Altstadt hebt sich die Erde – Zentimeter für Zentimeter. Häuser bekommen Risse, Mauern drücken auseinander, Böden wölben sich. Was wie ein Naturphänomen wirkt, ist die Folge einer folgenschweren Entscheidung.
Robin Hartmann

[…]
Michael Benitz ist seit 24 Jahren Bürgermeister. 2007 hatte die Stadt gerade zwei Rathausgebäude saniert. „Nun ging es um die Frage, wie man diese im Winter umweltfreundlich beheizen und im Sommer ebenso kühlen könnte.“ Der Stadtrat entscheidet sich für Geothermie – eine moderne Lösung mit dramatischen Folgen.

Geothermie-Bohrung löst Katastrophe in Staufen aus

Sechs Bohrungen, 140 Meter tief. Doch dabei wird eine grundwasserführende Schicht angebohrt. Kurz nach Inbetriebnahme zeigen sich erste Haarrisse. „Dann war Alarm.“ Wasser dringt in anhydritführende Gesteinsschichten ein. Aus Anhydrit wird Gips – und der dehnt sich stark aus.

Altstadt hebt sich um 11 Millimeter pro Monat

Der Untergrund quillt auf. Anfangs hebt sich die denkmalgeschützte Altstadt um elf Millimeter pro Monat. „Eine riesige Katastrophe.“ Die Stadt dichtet die Bohrungen ab und richtet Abwehrbrunnen ein. Seitdem werden pro Sekunde 5,5 Liter Wasser abgepumpt.

72 Zentimeter höher als 2007

[…]

Und jetzt das Video dazu (auch die Kommentare lesen! :-D):

Staufens 20-Millionen-Euro-Altstadt reißt auseinander — die Erde hebt sich, niemand kann es stoppen
Luxusruinen - 1110 Likes - 33.998 Aufrufe - Kommentare: 188 - 16:50 Min. - 17.10.2026
In Staufen im Breisgau hebt sich der historische Stadtkern unaufhaltsam aus den Fugen und zerreißt jahrhundertealte Prachtbauten. Was als zukunftsweisendes kommunales Geothermieprojekt begann, löste eine unumkehrbare geologische Kettenreaktion im Untergrund aus, deren Schäden heute in die Dutzende Millionen Euro gehen.

Diese investigative Dokumentation analysiert die physikalischen und chemischen Vorgänge hinter dem Quellen der unterirdischen Gesteinsschichten sowie die juristischen Auseinandersetzungen zwischen betroffenen Eigentümern, Versicherungen und Kommunen. Wir untersuchen die ingenieurtechnischen Abwehrmaßnahmen zum Absenken des Grundwasserspiegels, die Hintergründe millionenschwerer Schlichtungsvereinbarungen und die Frage, wer für Baugrundrisiken historischer Luxusimmobilien haften muss.

Dieser Kanal beleuchtet komplexe infrastrukturelle Großschadensfälle, geologische Risiken und die gesellschaftlichen Folgen fataler Planungsentscheidungen.

Timestamps:

0:00 - Hook
0:07 - Context
1:22 - Grünes Prestigeprojekt auf geologischem Pulverfass
2:40 - Handwerklicher Pfusch und die Grundwasser-Autobahn
3:40 - Call to Action
3:52 - Die zerstörerische Chemie des quellenden Gipses
5:03 - Risse im Rathaus: Das Aufbäumen des Baugrunds
6:11 - Zweiundsiebzig Zentimeter Hebung und horizontale Scherung
7:12 - Statisches Lazarett: Über 270 Baudenkmäler deformiert
8:23 - Die Abrissbirne im historischen Zentrum
9:24 - Call to Action
9:34 - Sisyphusarbeit: Millionen Kubikmeter Grundwasser im Dauereinsatz
10:40 - Klauseln und Kleingedrucktes: Die Versicherungen steigen aus
11:38 - Der faule Generalvergleich: Zehn Jahre Justiz-Farce
12:50 - Das 30-Millionen-Euro-Schlichtungsabkommen auf Steuerzahlerkosten
13:53 - Spätzünder im Gebälk: Das unerbittliche Weiterarbeiten der Mauern
14:51 - Grüne Hybris und die Vollkaskomentalität der Eigentümer
15:55 - Implications
16:37 - Outro

Oh, seit 24 Jahren immer noch Bürgermeister? Da trifft es dann wohl keinen falschen. Sollen sich noch ein paar Vogelschredderer und Asylanten-Kontainer in der Altstadt aufstellen, dann macht der nächste CSD gleich doppelt Spaß.
s_traenenlachen

s_popcorn


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