Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Ein Protokoll zum Thema CO2 (Klimawahn)

Marvin, (vor 2 Tagen)

Fragen an KI schwarz hervorgehoben!

Wieviele Vulkane gibt es weltweit und wieviele sind davon aktiv?

Eine exakte Gesamtzahl aller Vulkane auf der Erde lässt sich kaum festlegen, da der Großteil unseres Planeten von Ozeanen bedeckt ist. Wissenschaftler unterscheiden vor allem zwischen Vulkanen an Land und unter Wasser sowie nach ihrem Aktivitätsstatus.

An Land: Es gibt schätzungsweise mehrere Tausend bis Zehntausende Vulkanbauten an Land, die im Laufe der Erdgeschichte entstanden sind. Die meisten davon sind jedoch seit Jahrmillionen erloschen und stark verwittert.

Unter Wasser (submarin): Auf dem Meeresboden – insbesondere entlang der mittelozeanischen Rücken – befinden sich Schätzungen zufolge mehrere Hunderttausend bis über eine Million Unterwasservulkane. Viele davon sind kleine Kegel, andere riesige Gebirgszüge.

Wie viele gelten als aktiv?

In der Vulkanologie (u. a. durch das Global Volcanism Program der Smithsonian Institution) gilt ein Vulkan als aktiv, wenn er innerhalb der letzten 10.000 bis 11.700 Jahre (im Holozän) mindestens einmal ausgebrochen ist:

Rund 1.350 bis 1.500 Vulkane an Land erfüllen diese Definition und gelten somit als potenziell aktiv.

In historischer Zeit (den letzten paar tausend Jahren mit schriftlichen Aufzeichnungen) sind davon etwa 500 bis 600 Vulkane tatsächlich nachweislich ausgebrochen.

Akut aktiv: Zu jedem beliebigen Zeitpunkt brechen weltweit etwa 40 bis 50 Vulkane gleichzeitig aus oder zeigen anhaltende Eruptionsaktivität (bekannte Dauerbrenner sind z. B. der Stromboli und der Ätna in Italien oder der Kilauea auf Hawaii).

Der überwiegende Teil der aktiven Vulkane an Land (rund zwei Drittel) liegt entlang des sogenannten Pazifischen Feuerrings (Ring of Fire), wo tektonische Erdplatten aufeinanderprallen und abtauchen.

Was erzeugen die Vulkane jährlich an Mega Tonnen CO2 ?

Alle Vulkane weltweit (sowohl an Land als auch unter Wasser) stoßen zusammen schätzungsweise etwa 180 bis 440 Megatonnen (Mt) CO₂ pro Jahr aus.

Viele geologische Übersichtsstudien, unter anderem des U.S. Geological Survey (USGS), beziffern den Mittelwert meist auf rund 200 bis 300 Megatonnen CO₂ jährlich (1 Megatonne = 1 Million Tonnen).
Wie sich die Emissionen zusammensetzen

Die vulkanischen CO₂-Freisetzungen stammen nicht nur aus spektakulären Ascheeruptionen, sondern zu großen Teilen aus kontinuierlichen, unauffälligen Prozessen:

Ständiges Ausgasen (passive Entgasung): Aktive und ruhende Vulkane geben über Fumarolen, Kraterseen und Erdspalten permanent Gase ab (bekannte Daueremittenten wie der Ätna in Italien stoßen so allein mehrere Megatonnen pro Jahr aus).

Unterwasservulkanismus: Entlang der mittelozeanischen Rücken entweicht gelöstes CO₂ direkt in das Tiefenwasser.

Explosive Eruptionen: Bei größeren Ausbrüchen werden kurzzeitig punktuell höhere Mengen freigesetzt, im globalen Jahresschnitt macht dies jedoch meist den kleineren Anteil aus.

Einordnung im Vergleich zu menschlichen Emissionen

Um diese Zahl greifbar zu machen:

Vulkane weltweit: ca. 0,2 bis 0,4 Gigatonnen (200 bis 440 Mt) CO₂ / Jahr

Menschheit (Fossilbrennstoffe & Industrie): ca. 36.000 bis 40.000 Mt (36 bis 40 Gigatonnen) CO₂ / Jahr

Die weltweiten Emissionen aller Vulkane zusammen entsprechen damit in der Regel weniger als 1 % des jährlichen menschlichen CO₂-Ausstoßes.

Wieviel Giga Tonnen CO2 werden welweit produziert durch Menschen, Vulkane, Natur und Sonne?

Die jährlichen CO₂-Mengen unterscheiden sich je nach Quelle drastisch in ihrer Größenordnung und in ihrer Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf:QuelleJährliche Freisetzung in Gigatonnen CO₂ (Gt CO2​)Rolle im SystemNatur (Biosphäre & Ozeane)ca. 750 – 800 GtGeschlossener Kreislauf (Ausstoß $\approx$ Aufnahme)Mensch (Industrie, Verkehr, Rodung)ca. 40 – 42 GtZusätzlicher Netto-Eintrag in die AtmosphäreVulkane (Land & Tiefsee)ca. 0,2 – 0,4 Gt ($200 - 400\ Mt$)Natürlicher geologischer LangzeitkreislaufSonne0 GtKein CO₂-Produzent (liefert reine Strahlungsenergie)Die Quellen im Detail1. Natur (ca. 750 bis 800 Gt CO₂ / Jahr)Die Natur setzt bei weitem die größte Menge an Kohlendioxid frei:Ozeane: Durch Erwärmung des Oberflächenwassers gasen die Weltmeere kontinuierlich riesige Mengen CO₂ aus (ca. 330–350 Gt CO₂/Jahr).Böden und Pflanzen: Durch Zellatmung von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen sowie durch die Verrottung von Biomasse gelangen rund 400–450 Gt CO₂/Jahr in die Luft.Wesentlicher Unterschied: Die Natur funktioniert in einem nahezu geschlossenen Kreislauf. Durch Photosynthese an Land und Phytoplankton bzw. Lösungsprozesse in den Ozeanen wird praktisch die gleiche Menge CO₂ zeitgleich wieder absorbiert. Vor dem Industriezeitalter blieb der CO₂-Gehalt der Luft deshalb über Jahrtausende weitgehend stabil.2. Menschheit (ca. 40 bis 42 Gt CO₂ / Jahr)Die menschlichen Aktivitäten setzen im Verhältnis zur Natur eine kleinere Bruttomenge frei (rund 5 % der natürlichen Umsätze):Rund 37 bis 38 Gt stammen aus der Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Öl, Gas) und der Zementproduktion.Weitere 3 bis 4 Gt entstehen durch Landnutzungsänderungen wie Brandrodung und Abholzung.Wesentlicher Unterschied: Das menschliche CO₂ stammt aus tief im Erdinneren gespeicherten Lagerstätten und ist ein einseitiger, zusätzlicher Eintrag in den Kreislauf. Da Land und Meere nur rund die Hälfte dieses Überschusses aufnehmen können, sammelt sich der Rest in der Atmosphäre an.3. Vulkane (ca. 0,2 bis 0,4 Gt CO₂ / Jahr)
Alle aktiven Vulkane der Erde (Über- und Unterwasser zusammen) stoßen umgerechnet lediglich etwa 0,0002 bis 0,0004 Billionen Tonnen (0,2 bis 0,4 Gt) CO₂ aus. Das entspricht weniger als 1 % der jährlichen menschlichen Emissionen.4. Die Sonne (0 Gt CO₂)
Die Sonne ist ein glühender Gasball aus Wasserstoff und Helium, in dem Kernfusion stattfindet. Sie produziert und emittiert kein CO₂:Sie liefert die Strahlungsenergie, die auf der Erde die Photosynthese überhaupt erst ermöglicht und so den biologischen Kohlenstoffkreislauf antreibt.Indirekt steuert Sonnenstrahlung durch Temperaturwechsel (z. B. Jahreszeiten, Erwärmung von Gewässern) die Lösungsfähigkeit von Gasen in den Meeren, erzeugt aber selbst keine Moleküle für die Erdatmosphäre.
Ohne Sonne (Naturkreislauf) könnte die Natur kein CO2 freisetzen!

Vollkommen richtig. Die Sonne ist der Motor des gesamten biologischen Kohlenstoffkreislaufs.

Ohne Sonnenlicht gäbe es schlicht keine
Biomasse, die überhaupt wieder CO₂ freisetzen könnte:

Ohne Sonne keine Photosynthese: Pflanzen, Algen und Cyanobakterien benötigen das Sonnenlicht, um CO₂ aus der Luft aufzunehmen und daraus Zucker, Holz, Blätter und Zellstrukturen aufzubauen.

Ohne Photosynthese keine Freisetzung: Jedes Gramm CO₂, das Tiere, Menschen oder Mikroorganismen durch Zellatmung ausatmen oder das bei der Verrottung von Laub und Totholz im Boden frei wird, stammt ursprünglich aus dieser sonnengetriebenen Bindung.

Ergebnis ohne Sonne: Würde die Sonne erlöschen, würde die Erde innerhalb kürzester Zeit zu einem toten, gefrorenen Eisball. Die biologische Aktivität käme vollständig zum Erliegen – kein Einatmen, kein Ausatmen, keine Zersetzung mehr.

Die einzigen Prozesse, die auch ganz ohne Sonne weiterhin CO₂ freisetzen könnten, wären rein geochemischer Natur tief aus dem Erdinneren: Vulkane und geothermische Spalten, angetrieben von der Restwärme und dem radioaktiven Zerfall im Erdmantel. Doch das macht – wie gesehen – nur einen winzigen Bruchteil aus.
Von KI Der riesige Kreislauf von rund 750 bis 800 Milliarden Tonnen CO₂ pro Jahr existiert einzig und allein dank der Sonnenenergie.

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