Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Venezuela - einmal mehr (Allgemein)

Carlos, (vor 6 Tagen)

Servus!

In etwa 10 Monate sind inzwischen ins Land gegangen, seit die Verbrecher aus Kaugummikatscher-Land Venezuela überfallen, 120 Menschen – einfach mal eben so kollateral! – ermordet und den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gewaltsam entführt haben. Die Umstände dessen sind mir nochmals einen ganzen Packen an Zeilen wert. Und, rein rhetorisch gefragt: Wer waren diese 120 Menschen, die die Kaugummikatscher ermordet hatten? Interessiert das eigentlich irgendjemanden?
Auch dem dümmsten, boshaft vernagelten, transatlantischen Arschkriecher sollte in der Retrospektive inzwischen klar geworden sein, sofern er wenigstens in Ansätzen noch über Sinn für Gerechtigkeit und Objektivität verfügt: Der ganze Krempel stinkt a priori nach Lug, Betrug, Beschiß, Habgier, sadistischer Mordlust und geronnenem, reinsten, übersteigerten Machiavellismus’: Das „Recht“ des Stärkeren.
Anfangs hatten die Kaugummikatscher noch ihre Schiffe in der südlichen Karibik zusammen gerottet gehabt und mehrere Schnellboote vermittels präziser, Satelliten gestützter Zielerfassung, mit Mann und Maus zerschossen und auf den Meeresboden der Karibik geschickt gehabt. Drogen-Kuriere. Hieß es. Will ich auch gar nicht bestreiten, daß die Boote womöglich tatsächlich Drogen an Bord gehabt haben mochten. Nur: Genau so sehr, wie die Kaugummikatscher den venezolanischen Präsidenten entführt hatten, genau so sicher hätten sie das mit jenen Booten samt Bootsführern machen und die dann vor Gericht stellen können. War ja alles quasi chirurgisch präzise auf Kamera: Beweise gesichert gehabt, einmal gestochen scharf erfaßt, verhaftet – der Rest ein Kinderspiel. Wenn’s denn wirklich jemals um Rechtsstaat und Prinzipien hätte gehen sollen. Ja, wenn. Die Kaugummikatscher haben – einmal mehr – kräftigst auf all das geschissen gehabt. Blutdurst und Raub gehen bei denen seit jeher vor.
Noch bevor der venezolanische Präsident verschleppt worden war, posaunte der Kaugummikatscher-Präser Trampl großspurig ‘raus, daß die venezolanischen Bodenschätze – Erdöl und vor allem Gold – ohnehin seit eh und je ihnen, den Gringos gehört hätten; er, der Trampl, würde insofern ja nur den „rechtmäßigen“ Zustand „wiederherstellen“. Folgerichtig war fortan von irgendwelchem Drogen gar keine Rede mehr gewesen – nicht die allergeringste. So ist der Kaugummikatscher – wie er leibt und lebt, und wie er seine bisherige Geschichte geschrieben hat: Mit dem Blut abgeschlachteter Völker.
Nicolás Maduro und seine Ehefrau müssen sich seit eben diesen zehn Monaten in einem USA-Knast schmachten – ohne Anklageschrift, ohne Gerichtsverfahren, ohne Urteil. Kunststück: Warum sollte es den beiden auch besser ergehen als Julian Assange, der weit mehr als ein halbes Jahrzehnt für nix und wieder nix in britischer Isolationshaft hatte verbringen müssen, oder den Insassen von Guantánamo Bay auf Cuba - seit inzwischen über einem Viertel-Jahrhundert? Eben. Die USA: Ein lupenreiner Schurkenstaat. Und nicht nur die USA, wie wir hier mittlerweile sehr genau wissen.
Und heute und jetzt? Nun, ein weiteres Lehrstück bekamen, die es wissen wollen, verpaßt: Die vormalige Vize-Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, kollaboriert lieb, süß und brav mit den Kaugummikatschers: Weibers schmeißen sich mit gespreizten Haxen vor den Eroberern zu Boden zwecks umgehenden Ficks. Immer schon ist das so gewesen, denn sein eigenes, soeben gezeugtes Kind wird auch ein blutrünstiger Eroberer kaum ermorden… Weibsen und Solidarität? Lächerlich! Hat sich was: Aasgeier und Kojoten jaulen da im Chor… Besonders verwerflich ist dies in Falle von Delcy Rodríguez auch deswegen, sobald man ihre Familien-Chronik studiert.
Das neueste: Maduros frühere Präsi-Gegenkandidatin, María Corina Machado, einschließlich Anhänger, fordern Neuwahlen – jetzt endlich mal, gell!!? Trampls Replik? Die Olle sei zwar ganz nett, aber keine Kandidatin – also für ihn, den Trampl. Und: Für demokratische Neuwahlen wär’s jetz’ ohnehin noch „viel zu früh“. So sehr dieser Trampl innenpolitisch so gut wie alles völlig richtig macht, so sehr erweist er sich außenpolitisch als der typische US-Massenmörder.
Diese Machado war eine Charge aus dem US-Programm „Young Fellows“, also exakt solch eine, wie unsere Bärinböckse ja gleichfalls. Sie war zudem vor über 20 Jahren eine Putsch-Kollaborantin gegen Hugo Chávez, und der hatte die dann aber, großzügig, wie Männer nun mal von Haus aus sind, begnadigt. Irgendwie hatte sie jetzt trotzdem Pech: Der Trampl-Präser braucht’se nich’ mehr…
Solltet Ihr bei Interesse aktuelle Nachrichten-Videos zum Thema anschauen, dann werdet ihr einmal mehr ein Symptom feststellen: In Venezuela hat alles auch immer mit Rasse und Rassismus zu tun. Die reinweißen Kreolen stellen zwar lediglich in etwa 5% der Gesamtbevölkerung, besitzen aber nahezu das komplette Land. Na ja - diese Machado ist Kreolin, wie auch fast alle anderen auf ihren Demos…
Wenn Lateinamerika freilich mit einem Phänomen reiche Tradition und Erfahrung aufweisen kann, dann sind das Guerilla-Kriege, und die wünsche ich diesen Kaugummikatschern an die Gurgel. Man sollte sich nämlich in einem Punkt nix vormachen: All diese „Verträge“, will sagen diese Trampl-„Deals“, sind bis zum letzten Satzpunkt völkerrechtswidrige Diktate und werden es auch für immer bleiben.
Während des Öl-Booms in den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts wanderten zahllos viele Kolumbianer auf der Suche nach Arbeit nach Venezuela ein, und bis heute bestehen enge Familien-Bande zwischen beiden Staaten, und Kolumbianer verstehen sich auf Guerilla-Kriege. Sollten’s also die Venezolaner eines Tages in der Zukunft schaffen, notfalls mit blanker Gewalt die Gringos wieder außer Landes zu schmeißen, dann wäre das ein Grund für Freudenfeuer; die Iraner hatten das 1979 A.D. ja auch geschafft gehabt. Womöglich geht’s aber sowieso viel flotter, als man sich vorstellen kann, wenn die USA mit ihren inzwischen über 40 Billionen Schulden in Kürze bankrott gehen werden – und der komplette Westen mit. Les jeux sont faits.

Carlos

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War das nicht 2014 in der Ukraine auch so, wonach der Westen eingedrungen ist und den Präsidenten abgesetzt haben

Marvin, (vor 6 Tagen) @ Carlos

- kein Text -

Aus „mehreren Schnellbooten“ sind sind mittlerweile 80 geworden - mit mindestens 238 Ermordeten

Mr.X, (vor 6 Tagen) @ Carlos

Anfangs hatten die Kaugummikatscher noch ihre Schiffe in der südlichen Karibik zusammen gerottet gehabt und mehrere Schnellboote vermittels präziser, Satelliten gestützter Zielerfassung, mit Mann und Maus zerschossen und auf den Meeresboden der Karibik geschickt gehabt. Drogen-Kuriere. Hieß es. Will ich auch gar nicht bestreiten, daß die Boote womöglich tatsächlich Drogen an Bord gehabt haben mochten. Nur: Genau so sehr, wie die Kaugummikatscher den venezolanischen Präsidenten entführt hatten, genau so sicher hätten sie das mit jenen Booten samt Bootsführern machen und die dann vor Gericht stellen können. War ja alles quasi chirurgisch präzise auf Kamera: Beweise gesichert gehabt, einmal gestochen scharf erfaßt, verhaftet – der Rest ein Kinderspiel. Wenn’s denn wirklich jemals um Rechtsstaat und Prinzipien hätte gehen sollen. Ja, wenn. Die Kaugummikatscher haben – einmal mehr – kräftigst auf all das geschissen gehabt. Blutdurst und Raub gehen bei denen seit jeher …

Die Bilanz der US-Piraterie (auch schon ohne das Kapern von Öltankern) ist mittlerweile verheerend:

https://kesq.com/news/national-politics/cnn-us-politics/2026/10/04/a-timeline-of-us-strikes-on-boats-that-have-killed-at-least-221/?utm_source=chatgpt.com - GOOGLE-übersetzt (Vollzitat):

CNN – US-Politik: Chronologie der US-Angriffe auf Boote mit mindestens 238 Toten.
Von CNN Newsource
Veröffentlicht am 4. Oktober 2026, 20:06 Uhr.
Von Michael Rios, Avery Schmitz, Matt Stiles, CNN (CNN)
Das US-Militär hat bei Angriffen auf Boote mindestens 238 Menschen getötet und mindestens 80 Schiffe zerstört. Laut offiziellen Angaben und einer Analyse von CNN zu den Such- und Rettungsmaßnahmen zielt die Kampagne Washingtons darauf ab, den Drogenhandel in die Vereinigten Staaten einzudämmen. Mindestens 26 Menschen haben die Angriffe überlebt, so das US-Militär. Mindestens drei von ihnen wurden kurzzeitig von US-Truppen festgehalten, bevor sie in ihre Heimatländer zurückgebracht wurden. 23 weitere werden vermisst, nachdem sie bei Suchaktionen im Wasser nicht gefunden wurden. Der jüngste Angriff am 4. Oktober richtete sich gegen ein Schnellboot, das auf etablierten Drogenhandelsrouten in der Karibik verkehrte, so das US Southern Command. Bei der Operation wurden vier mutmaßliche „Narko-Terroristen“ getötet. Die Trump-Regierung erklärte gegenüber dem Kongress, die USA befänden sich seit dem ersten Angriff am 2. September 2025 in einem „bewaffneten Konflikt“ mit Drogenkartellen. Die Getöteten wurden als „unrechtmäßige Kombattanten“ bezeichnet. Die Regierung berief sich auf eine geheime Feststellung des Justizministeriums und behauptete, aufgrund dieser Feststellung ohne richterliche Überprüfung zu tödlichen Schlägen befugt zu sein. Einige Kongressabgeordnete sowie Menschenrechtsgruppen stellten diese Feststellung infrage und argumentierten, dass potenzielle Drogenhändler strafrechtlich verfolgt werden sollten, wie es die US-amerikanische Strategie der Drogenbekämpfung vor dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump gewesen sei. Die Trump-Regierung legte zudem keine öffentlichen Beweise für die Anwesenheit von Drogen auf den angegriffenen Booten oder deren Verbindung zu Drogenkartellen vor. Militärangehörige gaben an, dass bei den Angriffen keine US-Soldaten verletzt wurden. Diese Meldung wurde mit zusätzlichen Informationen aktualisiert. The-CNN-Wire ™ & © 2026 Cable News Network, Inc., ein Unternehmen von Warner Bros. Discovery. Alle Rechte vorbehalten. Hanna Park von CNN hat zu diesem Bericht beigetragen.
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