Aus „mehreren Schnellbooten“ sind sind mittlerweile 80 geworden - mit mindestens 238 Ermordeten (Allgemein)
Anfangs hatten die Kaugummikatscher noch ihre Schiffe in der südlichen Karibik zusammen gerottet gehabt und mehrere Schnellboote vermittels präziser, Satelliten gestützter Zielerfassung, mit Mann und Maus zerschossen und auf den Meeresboden der Karibik geschickt gehabt. Drogen-Kuriere. Hieß es. Will ich auch gar nicht bestreiten, daß die Boote womöglich tatsächlich Drogen an Bord gehabt haben mochten. Nur: Genau so sehr, wie die Kaugummikatscher den venezolanischen Präsidenten entführt hatten, genau so sicher hätten sie das mit jenen Booten samt Bootsführern machen und die dann vor Gericht stellen können. War ja alles quasi chirurgisch präzise auf Kamera: Beweise gesichert gehabt, einmal gestochen scharf erfaßt, verhaftet – der Rest ein Kinderspiel. Wenn’s denn wirklich jemals um Rechtsstaat und Prinzipien hätte gehen sollen. Ja, wenn. Die Kaugummikatscher haben – einmal mehr – kräftigst auf all das geschissen gehabt. Blutdurst und Raub gehen bei denen seit jeher …
Die Bilanz der US-Piraterie (auch schon ohne das Kapern von Öltankern) ist mittlerweile verheerend:
https://kesq.com/news/national-politics/cnn-us-politics/2026/10/04/a-timeline-of-us-strikes-on-boats-that-have-killed-at-least-221/?utm_source=chatgpt.com - GOOGLE-übersetzt (Vollzitat):
CNN – US-Politik: Chronologie der US-Angriffe auf Boote mit mindestens 238 Toten.
Von CNN Newsource
Veröffentlicht am 4. Oktober 2026, 20:06 Uhr.
Von Michael Rios, Avery Schmitz, Matt Stiles, CNN (CNN)
Das US-Militär hat bei Angriffen auf Boote mindestens 238 Menschen getötet und mindestens 80 Schiffe zerstört. Laut offiziellen Angaben und einer Analyse von CNN zu den Such- und Rettungsmaßnahmen zielt die Kampagne Washingtons darauf ab, den Drogenhandel in die Vereinigten Staaten einzudämmen. Mindestens 26 Menschen haben die Angriffe überlebt, so das US-Militär. Mindestens drei von ihnen wurden kurzzeitig von US-Truppen festgehalten, bevor sie in ihre Heimatländer zurückgebracht wurden. 23 weitere werden vermisst, nachdem sie bei Suchaktionen im Wasser nicht gefunden wurden. Der jüngste Angriff am 4. Oktober richtete sich gegen ein Schnellboot, das auf etablierten Drogenhandelsrouten in der Karibik verkehrte, so das US Southern Command. Bei der Operation wurden vier mutmaßliche „Narko-Terroristen“ getötet. Die Trump-Regierung erklärte gegenüber dem Kongress, die USA befänden sich seit dem ersten Angriff am 2. September 2025 in einem „bewaffneten Konflikt“ mit Drogenkartellen. Die Getöteten wurden als „unrechtmäßige Kombattanten“ bezeichnet. Die Regierung berief sich auf eine geheime Feststellung des Justizministeriums und behauptete, aufgrund dieser Feststellung ohne richterliche Überprüfung zu tödlichen Schlägen befugt zu sein. Einige Kongressabgeordnete sowie Menschenrechtsgruppen stellten diese Feststellung infrage und argumentierten, dass potenzielle Drogenhändler strafrechtlich verfolgt werden sollten, wie es die US-amerikanische Strategie der Drogenbekämpfung vor dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump gewesen sei. Die Trump-Regierung legte zudem keine öffentlichen Beweise für die Anwesenheit von Drogen auf den angegriffenen Booten oder deren Verbindung zu Drogenkartellen vor. Militärangehörige gaben an, dass bei den Angriffen keine US-Soldaten verletzt wurden. Diese Meldung wurde mit zusätzlichen Informationen aktualisiert. The-CNN-Wire ™ & © 2026 Cable News Network, Inc., ein Unternehmen von Warner Bros. Discovery. Alle Rechte vorbehalten. Hanna Park von CNN hat zu diesem Bericht beigetragen.
CNN - US Politics
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- Venezuela - einmal mehr -
Carlos,
25.10.2026, 18:26
- War das nicht 2014 in der Ukraine auch so, wonach der Westen eingedrungen ist und den Präsidenten abgesetzt haben
-
Marvin,
26.10.2026, 06:27
- Aus „mehreren Schnellbooten“ sind sind mittlerweile 80 geworden - mit mindestens 238 Ermordeten - Mr.X, 26.10.2026, 10:28
- War das nicht 2014 in der Ukraine auch so, wonach der Westen eingedrungen ist und den Präsidenten abgesetzt haben