50 Jahre Brutstätten des Männerhasses (Feminismus)
![[image]](https://www.rnd.de/resizer/v2/HDQ4KFRBNNFP3F5WFBS6WM4PDU.jpg?auth=f4a15ef687128dfa38d63cbc0d564cbe63f5cef39b7bc8b5dabcb8dc2c9f7f64&quality=70&width=596&height=335&smart=true)
(Abb.: 1. Männerhaushaus ... Keimzelle des Drecksfeminismus)
[z]Vor 50 Jahren entstand in Berlin-Grunewald der erste Schutzraum für gewaltbetroffene Frauen in Westdeutschland.
Anfang Oktober 1976, knapp einen Monat vor der offiziellen Eröffnung des ersten Frauenhauses Westdeutschlands, steht eine Hilfe suchende Frau vor der Tür. Das Team hat die Villa in Berlin-Grunewald gerade erst übernommen. [/z]
Schon damals residierten die männerhassenden Drecksfeministinnen in Villen ... 50 Jahre später geht es dem Männerhass-Konzern besser denn je. Ein flächendeckendes und mit Millionen finanziertes Netzwerk des Männerhasses hat sich wie eine Grabplatte auf Deutschland gelegt.
Wer in einer Suchmaschine "frauen anonyme anzeige" eingibt, wird überschwemmt mit Tipps, wie der friedfertige Mann mit legalen Mitteln niedergemacht werden kann. Dazu eine klare Ansage: Wer Gewalt erfährt, ob Mann, Frau oder Tier, kann und muss eine Anzeige machen. Klare Kante, offenes Visier, sofortige Anzeige mit Klarnamen u. Belegen. Wer beschuldigt wird, hat das sofortige Recht auf Anhörung, Widerspruch oder Richtiggestellung. Das wäre gelebtes Recht. Aber hintenrum, anonym und Jahre später, ist hinterfotzig, asozial und feministisch.
Der gesamte und mittlerweile gewaltige Frauenhauskomplex gehört jedenfalls aus dem Dunkel des Förderdschungels und Steuergeldmissbrauchs gerissen. Die reden immer von "Gesicht zeigen", dann wollen wir die hässlichen Fratzen des Feminismus auch sehen.
Wer eine Frauenhasshausadresse hat, hier bitte veröffentlichen. Vorsorge rettet betroffene Männer, die noch immer in diesem Frauenhausstaat keinerlei Rechte erlangt haben.