Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Haltung zeigen! ... und frieren! Heizt mit grüner Dummheit, davon ist genügend da! (Klimawahn)

Grüne Abrissbirne, (vor 5 Stunden, 35 Minuten)

[z]Experten warnen vor Knappheit: Altes Habeck-Gesetz bedroht unsere Energieversorgung

Düsseldorf – Er kämpfte für mehr Klimaschutz in der deutschen Politik: 2022 zog der damalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (57, Grüne) gemeinsam mit der schwarz-grünen Landesregierung in NRW das Braunkohle-Aus vor. Das wird jetzt zum Standortrisiko! Zwei führende Energieökonomen warnen vor den Folgen: NRW könnten Stromknappheit, steigende Preise und schon kurz nach dem Ausstieg massive Versorgungsprobleme drohen.

Grund: Im Rheinischen Revier soll der Tagebau nach aktuellem Stand 2030 enden – vor Habecks Eingriff war 2038 geplant. Besonders deutlich wird Energieökonom Manuel Frondel (62). „Der Ausstieg kann meines Erachtens nicht funktionieren, wenn wir nicht riskieren wollen, dass die Versorgungssicherheit leidet und dass die Strompreise weiter steigen“, sagte er dem WDR und „Kölner Stadt-Anzeiger“. Frondel rechnet deshalb sogar damit, dass der Beschluss zum vorgezogenen Kohleausstieg noch gekippt wird. Niemand wolle „Stromknappheiten“ und „explodierende Strompreise“ riskieren.

Neue Kraftwerke gehen später ans Netz

Auch Andreas Löschel (55), Energieökonom und Berater von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (53, CDU), schlägt Alarm: Nach den Ausschreibungen für Reserve-Gaskraftwerke müsse bewertet werden, ob diese den Ausfall durch die Braunkohle tatsächlich kompensieren können. Besonders kritisch seien die Winter 2031 und 2032. Nach jetzigem Stand werde NRW „in diesen beiden Wintern durchaus Probleme bekommen“. Der Zeitplan für den geplanten Ausstieg müsse deshalb noch einmal genau überprüft werden.

Das Problem: Zunächst sollen Gaskraftwerke die Lücke füllen. Zwar wurden NRW bei einer ersten Ausschreibung 2,1 Gigawatt zugesprochen, 41 Prozent der insgesamt benötigten Leistung. Aber: Die Anlagen sollen teilweise erst 2031 ans Netz gehen – also ein Jahr NACH dem von Habeck mitausgehandelten Kohleausstieg. Eine zweite Ausschreibung soll 2027 folgen.

Erst danach will Reiche prüfen, welche Folgen das hat. Auch Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (49, Grüne) rechnet erst zwischen Frühjahr und Frühsommer mit dem Bericht – also nach der wichtigen NRW-Landtagswahl im April, bei der Ministerpräsident Hendrik Wüst (51, CDU) um sein Amt kämpft. FDP-Fraktionschef Henning Höne (39) sieht darin Taktik: Schwarz-Grün wolle verhindern, dass „das Prestigeprojekt vorgezogener Kohleausstieg“ vor der Wahl abgeräumt werden müsse.[/z]

Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/oekonomen-warnen-vor-stromknappheit-wegen-habeck-gesetz-6aeebb5fa389bc337cfc8aa1

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Wenn die Kohle knapp wird, dann kann man mit grüner Dummheit heizen. Davon ist genügend da!


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