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Im totalen Klimawahn kann man selbst mit dem größten Schwachsinn Gewinne generieren! (Klimawahn)

Grüne Abrissbirne, (vor 23 Stunden, 27 Minuten)

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[z]CO2-Speicherung: Rekordwert erreicht, trotzdem nicht ausreichend

Weltweit wurden 2024 über 43 Millionen Tonnen Kohlendioxid im Boden verpresst. So viel CO2 wie nie zuvor. Für Forscher ist die unterirdische CO2-Speicherung (CCS) eine wichtige Maßnahme, um das 1,5-Grad-Klimaschutzziel zu erreichen. Kritiker warnen.

Weltweit wurde 2024 ein neuer Rekord bei der unterirdischen CO2-Speicherung (kurz: CCS, für Carbon Capture & Storage) erreicht: Über 43 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) wurden im Untergrund verpresst. Insgesamt sind es über 420 Millionen Tonnen in den letzten 30 Jahren. Das "Londoner Register der unterirdischen CO2-Speicherung" (externer Link) zeigt in seinem diesjährigen Bericht (externer Link) einen kontinuierlichen Anstieg. Angetrieben wird er von Ölkonzernen, die steuerlich gefördert werden und auf vorhandene unterirdische Speicher und zur CO2-Abscheidung benötigte Technik zurückgreifen. Umweltingenieur Samuel Krevor vom Imperial College (externer Link), der die Forschergruppe leitet, die den Report erstellt, betont, wie stark CCS in den letzten zehn Jahren gewachsen ist – und dass dies zeige, dass die Technik inzwischen industriell im Millionen-Tonnen-Maßstab funktioniert.


CO2-Speicherung wichtige Maßnahme zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels – aber nicht ausreichend

Für Krevor ist klar: Ohne CO2-Speicherung (externer Link) ist das 1,5-Grad-Klimaschutzziel kaum erreichbar. Allein weniger Emissionen reichten nicht aus, zusätzlich müsse CO2 dauerhaft im Boden verschwinden. Die heutigen Mengen sind allerdings weit entfernt von dem, was dafür nötig wäre. Laut Krevor müssten jährlich rund eine Milliarde Tonnen Kohlendioxid weltweit gespeichert werden – also rund das 23-Fache der aktuellen Menge. Er ist jedoch optimistisch, dass diese Marke bis 2050 erreicht werden kann, wenn das Wachstum im selben Maß anhält. Andere Institutionen, wie etwa die Internationale Energie-Agentur IEA (externer Link), fordern dieses Niveau allerdings schon bis 2030.

Kritische Stimmen zur CO2-Speicherung: Technik unreif, Wissen begrenzt

Die Energieökonomin Franziska Holz vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW teilt Krevors Zuversicht nicht. Aus ihrer Sicht ist die Technologie für das Einfangen von CO2 in großen Industrieanlagen noch längst nicht ausgereift. Schätzungen, so Holz, gingen davon aus, dass das Klimagas nur zu 60 bis bestenfalls 95 Prozent (externer Link) abgefangen werden könne. Und es gebe bislang nur wenige Projekte, die das Kohlendioxid wirklich dauerhaft speichern. Vieles sei noch im Experimentierstadium, mit kleinen Anlagen. Holz sieht daher großen Forschungsbedarf – gerade, was die Langzeitsicherheit der Speicher angeht. Denn nur wenn CO2 über Jahrhunderte im Boden bleibt, trägt CCS tatsächlich zum Klimaschutz bei.

Durch CO2-Speicherung noch mehr Öl aus Lagerstätten

Ein weiterer Kritikpunkt von Franziska Holz: Viele Ölunternehmen pressen Kohlendioxid vor allem in tiefe Gesteinsschichten ein, um mit dieser technischen Maßnahme, dem sogenannten "Enhanced Oil Recovery" noch mehr Rohöl aus den Lagerstätten zu lösen. Klimaschutz ist dann eher Nebenprodukt als Hauptziel. So würde mehr fossile Energie gefördert, statt der Ausbau Erneuerbarer Energien vorangetrieben. Für "schwer zu dekarbonisierende" Branchen wie die Zementindustrie oder Teile der chemischen Industrie hält Holz eine CO2-Speicherung für sinnvoll. Doch hier sei man noch weit davon entfernt, CCS zu nutzen.

Hoher Energiebedarf für CCS kann CO2-Emissionen verursachen

Zudem sei die Speicherung sehr energieaufwendig: "Tatsächlich ist es weniger die Verpressung im Gestein im Untergrund, sondern es ist der Vorgang der Abscheidung", der viel Energie benötigt, so Franziska Holz. Der seinerseits Emissionen verursachen kann. Weil CCS noch gar nicht im großen Rahmen angewendet werde, kenne man die Höhe nicht genau. Aber Schätzungen gingen davon aus, dass die dafür benötigte Energie CO2-Emissionen erzeugen könnte, die 10 bis 100 Prozent der Menge entsprechen, die damit gespeichert werden soll.

CO2-Speicherung nur eine Maßnahme im Klimaschutz

Daher müsse dringend weiter erforscht werden, wie man Kohlendioxid effektiv und wirklich dauerhaft im Untergrund speichern könne. Und diese Forschung müsse auch öffentlich gefördert werden. Erst dann könne CCS Teil eines sinnvollen Klimaschutz-Mixes sein. Wichtigste Maßnahme sei der schnelle Ersatz fossiler Energieträger durch Erneuerbare Energie. Ohne den konsequenten Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle werden auch CO2-Speicher die Erderwärmung nicht stoppen.[/z]

Quelle: https://www.br.de/nachrichten/wissen/co2-speicherung-rekordwert-erreicht-trotzdem-nicht-ausreichend,VZzgmOt

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PS.: Wer dem Forum WGVDL monatlich 10 Euro spendet, kann damit nachhaltig das Klima schützen und langfristig zur Erreichung des 1,5°C-Ziels beitragen. Macht mit, spendet und rettet das Klima!

# Forenleitung: Bitte den Klimarettern vielleicht eine Überweisungsmöglichkeit zur Rettung des Klimas mitteilen.

Wahnsinn! Wer spendet war dabei, bei der Rettung der Erde!

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Deutsches Start-up vergräbt Holz in Afrika zum Klimaschutz

Rainer ⌂, ai spieg nod inglisch, (vor 10 Stunden, 33 Minuten) @ Grüne Abrissbirne

[z]In Namibia vergräbt das deutsche Start-up Carbonsate geschreddertes Holz, um Kohlenstoff langfristig zu speichern und dafür CO2-Zertifikate zu verkaufen. Gleichzeitig fördert Deutschland die Holzverbrennung als Beitrag zum Klimaschutz. Allein ein neues Heizkraftwerk in Chemnitz soll ab Ende 2027 jährlich 100.000 Tonnen Holz verbrennen. Über 20 Jahre summiert sich der Bedarf auf zwei Millionen Tonnen. Während das Start-up Geld damit verdient, die Freisetzung von CO₂ zu verhindern, setzen deutsche Kraftwerke den im Holz gespeicherten Kohlenstoff durch Verbrennung frei. Beide Geschäftsmodelle gelten als klimafreundlich, obwohl sie gegensätzliche Ziele verfolgen. Dieser Widerspruch verdeutlicht, wie fragwürdig die klimapolitische Bewertung und Förderung von Biomasse inzwischen geworden ist.[/z]
https://blackout-news.de/meinung/deutsches-start-up-vergraebt-holz-in-afrika-zum-klimaschutz/

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Feldhamsterzucht bringt 20.334,00 EUR/Feldhamster!

Mitleser, (vor 6 Stunden, 26 Minuten) @ Rainer

[z]Jahrhundertelang war ein gemeiner Getreidedieb großer Feind der deutschen Bauernschaft: der Feldhamster. Riesige Anstrengungen wurden unternommen, um den Ernteschädling auszurotten - mit Erfolg. Auch in Sachsen konnte 2020 keines dieser possierlichen Tierchen mehr in freier Wildbahn nachgewiesen werden. In einem ehrgeizigen Artenschutzprojekt werden jetzt 12,2 Millionen Euro investiert, um dem Feldhamster zumindest in Nordsachsen das Überleben zu ermöglichen.[/z]

https://www.tag24.de/sachsen/artenschutz-fuer-den-einst-gefuerchteten-schaedling-die-feldhamster-sollen-in-sachsen-wieder-heimisch-werden-3518701

[z]Ein 12,2 Millionen Euro teures Artenschutzprojekt sieht vor, den mutmaßlich in Nordsachsen ausgestorbenen Feldhamster wieder heimisch zu machen. Da in der zooeigenen Zucht aber zu wenig Platz ist, wurde sich in direkter Nachbarschaft zum Auswilderungsgebiet nordwestlich von Leipzig in Wiedemar eine ehemalige Spargel-Lagerhalle angemietet.

Für die nächsten sechs Jahre sollen von hier aus rund 600 Tiere ausgewildert werden.

Im Hamster-Hotel wurden zahlreiche Lagerboxen angeschafft und mit eigens angefertigten Deckeln und Haltestäben versehen. [/z]

https://www.tag24.de/unterhaltung/tv/elefant-tiger-co/leipziger-carlos-soll-alle-maedels-schwaengern-wird-aber-von-ihnen-attackiert-3544304

Hier stürzen die Brücken zusammen, Flughäfen werden nie fertig ... aber wir züchten Feldhamster!

Goliath gegen Riese: Jährlich bis 800 Milliarden Tonnen CO2 rein von der Natur erzeugt wird

Marvin, (vor 6 Stunden, 14 Minuten) @ Grüne Abrissbirne

Weltweit wurden 2024 über 43 Millionen Tonnen Kohlendioxid im Boden verpresst. So viel CO2 wie nie zuvor. Für Forscher ist die unterirdische CO2-Speicherung (CCS) eine wichtige Maßnahme, um das 1,5-Grad-Klimaschutzziel zu erreichen. Kritiker warnen.

43 Millionen Tonnen im Boden verpresst von nicht mal einer Milliarde Tonnen CO2.
Wenn die Dummheit das Ziel erreichen will, dann muss sie schon die Sonne und Natur bekämpfen

Goliath gegen Riese, der Mensch erzeugt jährlich bis zu 40 Milliarden Tonnen CO2, davon 33,8 Milliarden Tonnen die USA, China und Indien erzeugen, der Rest auf andere Länder verteilt ist.
Und die Natur in Verbindung mit Sonne jährlich bis zu 800 Milliarden Tonnen CO2 erzeugen.
Was da abläuft ist nur reinste CO2 Abzocke, CO2 Lüge, Klimaschwindel, Klimalüge usw. und sonst Nichts.

KI bestätigt:
Der riesige Kreislauf von rund 750 bis 800 Milliarden Tonnen CO₂ pro Jahr existiert einzig und allein dank der Sonnenenergie.

Vorschläge

Mitleser, (vor 2 Stunden, 17 Minuten) @ Marvin

Die Erde soll 5.972.200.000.000.000.000.000 Tonnen wiegen (5,9722 Trilliarden Tonnen). Wenn da jedes Jahr rund 750 bis 800 Milliarden Tonnen CO₂ dazukommen, wird die Erde wegen Übergewicht bald aus dem jetztigen Sonnensystem geworfen. Als Umweltschützer würde ich deshalb sofort anfangen, den Erdkern (macht 32% der Erdmasse aus) zu entfernen und von der Erde zu schaffen, damit wir alle leichter werden. Man könnte auch das Wasser aus den Ozeanen (machen 0,5% aus) erst einmal als Erstmaßnahme ins All abtransportieren.

Mein Vorschlag wäre auch, dass alle Menschen kollektiv entgegen der Erdrotation um den Erdball rennen und aller 500 Meter abrupt stehenbleiben. So können wir den Klimawandel (früher: Frühling, Sommer, Herbst und Winter) auch verlangsamen.

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