Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Weitere Betrachtungen dazu. (Gesellschaft)

Flint ⌂ @, Dienstag, 30.04.2013, 04:44 (vor 2397 Tagen) @ Flint
bearbeitet von Flint, Dienstag, 30.04.2013, 05:00

Noch ein paar weitere Betrachtungen zum Thema Hierarchie:

Liebe

Ich denke, daß Eltern ihr Kind mehr lieben als umgekehrt.

Ich denke, daß Männer Frauen mehr lieben als umgekehrt.

Ich denke, daß Gott die Menschen mehr liebt als umgekehrt.


Zerstörung

Ich denke, daß der in der Hierarchie Höherrangige im Falle eines ernsthaften Kampfes/Krieges mit einem winzigen Bruchteil seiner Kraft den anderen absolut zerstören könnte.

Das trifft auf Eltern in Bezug auf ihre Kinder zu.

Das trifft auf Männer in Bezug auf Frauen zu.

Das trifft auf Gott in Bezug auf Menschen zu.


Tellerrand

Man sagt, niemand kann über seinen Tellerrand schauen. Was heißt das unter anderem? Daß Dinge oberhalb der eigenen Realität leicht völlig falsch eingeschätzt werden. Wahrscheinlich häufiger unterschätzt als überschätzt werden. Die, die in der natürlichen Hierarchie unterhalb stehen, schätzen den Abstand zu den über ihnen stehenden gewöhnlich sehr falsch ein und merken/ahnen es auch nicht.

Ich nehme gerne das Beispiel vom Schachspieler. Bin überzeugt, daß ein Anfänger-Schachspieler oder auch einer der schon 1 Jahr Schach spielt, den Abstand/die Distanz in der Spielstärke zu einem Schachweltmeister völlig falsch einschätzt. Er unterschätzt den Unterschied in der Spielstärke vermutlich enorm.

Einem Schachspieler der einige Spiele gegen Karpow spielt und natürlich alle Spiele klar verloren hat, wird das eine oder andere Spiel womöglich als nur knapp verloren vorkommen. In Wirklichkeit hat er haushoch verloren und hatte von Anfang an nicht den Hauch einer Chance.

Genauso schätzen Kinder sicherlich den Abstand zu ihren Eltern falsch ein und genauso schätzen Frauen oft den Abstand zu Männern völlig falsch ein. Sie unterschätzen den Abstand enorm. Das trifft auf Geistiges/Spirituelles, Verstandesmäßiges/Intellektuelles und Körperliches gleichermaßen zu.

Hier ein kleines Beispiel aus dem Kampfsport: Ich bekomme immer einen Schreikrampf/Lachanfall, wenn ich Weiber Kampfsport betreiben sehe und mir ihre Zuversicht ansehe, die sie aufgrund völlig danebenliegender Einschätzung männlicher Stärke haben. Sie glauben tatsächlich, sie könnten sich nun gegen einen Mann verteidigen wenn sie allein durch einen Park gehen und überfallen werden. usw. Absolut lachhaft. Die können einem leid tun.

Männer werden von Frauen im allgemeinen völlig unterschätzt. Sie wähnen sich in der Nähe, aber da täuschen sie sich gewaltig. Sie sind Millionen Jahre entfernt und werden niemals an uns herankommen!!! Und das ist auch gut so. :-))

Vermutlich schätzt der Mensch auch den Abstand zu Gott völlig falsch ein.


Kommunikation

Die, die in der Hierarchie höher stehen, sind kommunikationsfähiger als die, die unter ihnen stehen.

Daß Weiber kommunikationsfähiger als Männer wären, ist ein von denen und von getäuschten Männern gern verwendetes Gerücht. Das Gegenteil ist der Fall.

Schön beschrieben im Blog von knn: http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/117/frauen-und-sprache/

Wie gesagt, es handelt sich hier lediglich um ein paar Betrachtungen von mir, eine Art laut Gedachtes, mehr nicht.

Zum Thema Kommunikation und Kommunikationsfähigkeit vielleicht später noch mehr.

Flint

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