Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Liste Femanzen Helga Grafschafter (Liste Femanzen)

Oberkellner @, Mittwoch, 07.08.2013, 13:04 (vor 2494 Tagen)

F44 Helga Grafschafter – AUT - geboren am 28.01.1960 in Klagenfurt (Österreich) - feministisches Grundstudium am Rosa-Mayreder-College – seit 2000 tätig als Gleichstellungsbeauftrage im Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 13 – Referat für Frauen und Gleichbehandlung, Referatsleiterin 408, 8. Mai-Strasse 18/III, 9020 Klagenfurt – seit 2001 Leiterin der GenderMainstreaming-ExpertInnenGruppe des Landes Kärnten - helga.grafschafter@ktn-gv.at – frauen@ktn-gv.at -http://static3.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/3/4/4/3040484/grafschafter_eggenberger726.jpg

Männer und Frauen sind gleichberechtigt - auf dem Papier. Die Realität sieht anders aus! In Kärnten verdienen Männer bis zu 38 Prozent mehr, "und an dieser Kluft hat sich seit 50 Jahren nichts verändert, auch wenn damals die Löhne niedriger waren", sagt die Landesfrauenbeauftragte Helga Grafschafter. Frauen erledigen 92,5 Prozent der schlecht abgesicherten Teilzeitjobs (und gehen deshalb häufiger in Karenz, was Karriere und Pension schadet). Dafür gibt es in den Technik-Studien nur 18 Prozent Frauen und unter Kärntens 132 Bürgermeistern nur fünf weibliche. Der Frauenanteil in Führungspositionen ist sogar rückläufig. Dabei besteht die Kärntner Bevölkerung zu 51,6 Prozent aus Frauen.

140 Teilnehmerinnen. Auf dem "Chancengleichheits-Kongress 2007", der heute in Velden endet, befassen sich 140 Teilnehmerinnen und 19 internationale Referentinnen damit, wie man die Lage der Frauen verbessern kann. "Die Herstellung gleicher Chancen ist eines meiner Hauptanliegen", sagt Frauenreferentin und Landeshauptmann-Vize Gaby Schaunig. Seit 2000 wird die von der EU verlangte Gleichberechtigungs-Strategie "Gender Mainstreaming" in Kärnten forciert. Grafschafter könnte selbst eingefleischten Machos erklären, was Gender Mainstreaming will: "Dafür sorgen, dass keine Frau benachteiligt wird, weil sie eine Frau ist!"

Belästigung. Häufigste Ursache für Frauenunglück ist Belästigung, sei's am Arbeitsplatz oder außerhalb, sei's durch sexuelle Übergriffe, bösartigen Klatsch, blöde Witze, "alles, was einen Menschen in seiner Würde verletzt". Grafschafter dehnt den Begriff auf eine Weise aus, die nachdenklich macht: "Frauen werden nicht nur diskriminiert, weil sie viel weniger Geld verdienen, sondern auch, weil sie für Kino, Theater oder Verkehrsstrafen genau so viel bezahlen müssen wie gut verdienende Männer." Insofern ist nachvollziehbar, "dass jede Frau im Laufe ihres Lebens von Diskriminierung betroffen ist". Der Kongress kratzt an dieser Ungerechtigkeit: durch Erfahrungsaustausch, Vernetzung, positive Modelle und Diskussion der rechtlichen Grundlagen.

So sind sie, die Frauen: Unbeirrbar und ungeduldig zugleich!

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/577210/index.do

Die 52-jährige Frauen- und Gleichbehandlungsbeauftragte des Landes, Helga Grafschafter, ging mit Ende Mai aus gesundheitlichen Gründen in Frühpension.
Der Schritt war sogar für die zuständige Landesrätin Beate Prettner (SPÖ) überraschend. Mit Ende Mai ging die Frauen- und Gleichbehandlungsbeauftragte des Landes, Helga Grafschafter (52) aus gesundheitlichen Gründen in Frühpension. Kämpferisch und engagiert, für manche streitbar, ist sie in ihrer weisungsfreien Funktion als Landesbedienstete für die Gleichstellung von Frauen eingetreten.
Derzeit ist die Stellvertreterin im Referat, Barbara Fuchs, interimistisch tätig. Prettner will die Nachfolge bis zum Sommer regeln. Sofern diese aus dem Landesdienst kommt, kann Prettner den Regierungsakt einbringen. Mit einer externen Nachbesetzung müsste eine Stellenausschreibung und Objektivierung erfolgen. Für Personalvertretungschef Gernot Nischelwitzer wäre Fuchs als "gute Juristin und engagierte Frauenvertreterin eine gute Lösung".

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3040484/grafschafter-nun-fruehpension.story

Grafschafter Frauenbeauftragte


Helga Grafschafter, Frauenbeauftragte des Landes und treibende Kraft in der Kärntner Frauenvertretung.

Mit Entschlossenheit, Mut, Kampfgeist und großem Engagement kämpft Helga Grafschafter schon seit mehr als 10 Jahren erfolgreich für die Rechte und Gleichstellung der weiblichen Bevölkerung. Sie lebt nach dem Motto „etwas, das nicht passend ist, muss verändert werden“ und „geht nicht, gibt es nicht“! Ihr Traum wäre eine, für Männer und Frauen gleich berechtigte Zukunft, die auch von beiden Geschlechtern gleichermaßen gestaltet wird. Bis dahin, liegt aber noch einiges an Arbeit vor Helga Grafschafter und Ihren MitarbeiterInnen.


Einen wichtigen Schwerpunkt setzt sie in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vor allem junge Menschen stehen oft vor der Entscheidung – Kind, oder Karriere? Frau Grafschafter will aufzeigen und aufklären, wie beides machbar und quasi unter einem Hut zu bringen ist.
Nicht nur Probleme zählt Frau Grafschafter auf, auch Lösungsvorschläge hat sie parat. Die Zeit ist reif, für ein Umdenken. Flexibilität muss vom Arbeitgeber, sowie vom Arbeitnehmer gegeben sein.


Ein neues Arbeitszeitenmodell von 6 Arbeitsstunden täglich würde einiges erleichtern. Die Begriffe Vollzeit und Teilzeit würden somit wegfallen. Die Arbeitnehmer sind nach 6 Stunden nicht so sehr ausgepowert, die verbleibende Zeit wird intensiver mit der Familie verbracht, und die Kinderbetreuung sollte für 6 Stunden auch weit weniger Probleme bereiten. Zufriedenere Arbeitnehmer – bessere Leistung – wirtschaftliche Erfolge. Somit schließt sich der Kreis wieder.


Nicht unbedacht soll bleiben, dass im Zeitalter der rasanten Technologieentwicklung (Internet, Konferenzschaltung, etc.) ein Arbeiten von zu Hause aus, mittlerweile sehr leicht zu Arrangieren ist. Als Vorzeigemodell nennt Frau Grafschafter die Skandinavischen Länder, Frankreich oder Island. Dort ist es gang und gebe, dass Frauen 3 bis 4 Kinder haben, und dennoch voll erwerbstätig sind. Das Um und Auf sind Kinderbetreuungseinrichtungen, mit flexiblen Öffnungszeiten. Laut Studien zufolge, wurden Kinder, deren Mütter arbeiten gingen, nachweislich selbstständiger und erlagen weniger der Drogen- bzw. Alkoholsucht!


Ein weiteres wichtiges Thema stellt „Frauen in der Politik“ dar.
Der weibliche Anteil in der Politik – und das nicht nur in Kärnten – ist nach wie vor weit unter 30 %! Noch vor 10 Jahren war die Frauenmitarbeit in der Politik kaum ein Thema. Helga Grafschafter führt Aufklärungsmaßnahmen durch, dass sich „frau“ in der Männerdomäne Politik auch durchsetzen kann und gibt ihnen das nötige Know-how und Selbstbewusstsein mit auf den Weg. Politikerinnen-Lehrgänge und Netzwerkerinnen-Treffen sind nur einige Beispiele für ihren Marketingplan.

Problematisch sieht Frau Grafschafter, dass die Frauen in den (über Jahrzehnte) festgefahrenen Strukturen der einzelnen Parteien gefangen sind. Frauen müssen lernen aufzustehen, und sich den nötigen Platz schaffen, sowie sich gegenseitig auf solidarische Weise das Wort erteilen – und das am besten parteiübergreifend! Aber auch die Parteien und vor allem die Männer befinden sich in einem Lernprozess und müssen herausfinden, wie man mit selbstbewusster Weiblichkeit umzugehen hat.


Respekt, Achtung und Wertschätzung werden von der Männerwelt erwartet und als selbstverständlich angesehen, und dies darf nicht nur erwartet, sondern muss auch zurückgegeben werden.

Frau Grafschafter ist jedoch sehr zuversichtlich, und meint abschließend:

Der Frauenanteil in der Politik bzw. in Führungspositionen soll, nein, MUSS 50 % ausmachen! Da gibt es keine andere Alternative. Die Hälfte weiblich, die Hälfte männlich, nicht mehr und auch nicht weniger!

http://www.paparazzi1.net/politik_und_wirtschaft/spoe/131-helga_grafschafter_frauenbeauftragte

Bei Frauenpolitik geht’s auch um Männer
Frauenpolitik ist auch Männerpolitik – zum Weltfrauentag sind Forderungen an die Politik unverändert.

Donnerstag, 8. März, ist Weltfrauentag – Neues gibt es im Kampf um die Gleichberechtigung der Geschlechter allerdings auch heuer wenig. „Die Unterschiede beim Einkommen sind gleich hoch wie vor 55 Jahren“, nennt Helga Grafschafter, Frauenbeauftragte in Kärnten, ein Beispiel. Und: „Solange Gehaltserhöhungen prozentuell erfolgen, wird der Unterschied festgeschrieben.“
Grafschafter geht es – gemeinsam mit Frauenreferentin Beate Prettner – aber um mehr als um gleiches Einkommen für gleiche Arbeit. „Gehaltsvorrückungen sind auf durchgängige Karrieren zugeschnitten“, so Prettner.
Gerade deshalb sei Frauenpolitik auch Männerpolitik. Die „unbezahlte Arbeit“ für die Familie – von der Kinderbetreuung bis zur Pflege – ist nach wie vor Frauensache. Bis zu 15 Jahre lang gehen Frauen nach der Geburt eines Kindes weniger Stunden einer Erwerbstätigkeit nach; bezahlte Überstunden sind männlich. „Männer müssen endlich die Chance bekommen, für Familienangelegenheiten Arbeitsstunden einzukürzen!“

Ungenützte Qualifikationen
Was die Kärntner Expertinnen an der derzeitigen Situation besonders stört: „Frauen haben enorme Kompetenzen“, so Prettner. Diese aber würde man in der Wirtschaft viel zu wenig nützen. Längst sind deutlich mehr als die Hälfte der Studierenden weiblich; in Führungspositionen kommen Frauen nach wie vor selten.
Grafschafter: „Ein Beispiel: Nur vier Prozent der Aufsichtsräte sind Frauen.“ Für Prettner stellt sich die „Frage nach der Frauenquote“. – Die Landesrätin erneuert die Forderung nach 50 Prozent Frauenanteil in Betrieben mit öffentlicher Beteiligung. „Mindestens aber 20 Prozent“, so Prettner.
Die Veränderung würden rasch vonstatten gehen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen – auch in der Privatwirtschaft. „Man kann Wirtschaftsförderungen mit Frauenförderung koppeln“, so Prettner. So könne man Betriebe in die Pflicht nehmen, familienfreundliche Maßnahmen zu treffen. „Das würde uns einen Schub nach vorne bringen.“
Davon, dass dieser Schub in Kärnten dringend notwendig ist, sind Prettner und Grafschafter überzeugt. „Acht Kärntner verlassen täglich das Land, weil sie keine Perspektive haben“, berichtet Grafschafter. „Davon sind fünf Personen weiblich.“ Die Tendenz ist steigend: Schon im heurigen Jahr wird diese Statistik neun abwandernde Kärntner pro Tag ausweisen. „Im ländlichen Raum haben wir 7.500 Frauen zu wenig“, weiß Graftschafter. „Das hat auch Auswirkungen auf die Partnerschaften!“
Bis 2050 wird sich das Problem noch deutlich verschärfen. Das Interesse an einer Lösung sollten Männer und Frauen gleichermaßen haben. „Es geht um unsere Zukunft“, so Grafschafter. Sie hofft auf einen „gemeinsamen Triumph beider Geschlechter“.


Zur Sache:
Kärntner Frauenbericht:
Die Erwerbstätigenquote liegt bei Männern bei 75,8, bei den Frauen bei 63,3 Prozent.
41,1 Prozent der Frauen sind teilzeitbeschäftigt.
Männer verdienen im Schnitt um 31 Prozent mehr als Frauen. Zieht man Karenzzeiten und Teilzeitbeschäftigung ab, bleibt, laut Helga Grafschafter, ein Einkommensunterschied von vier Prozent übrig.
21,5 Stunden pro Woche arbeiten Frauen in Kärnten im Haushalt; Männer 4,7 Stunden.
16,1 Wochenstunden gehen Kärntner Frauen einer Erwerbstätigkeit nach, Männer 28,2 Stunden

http://www.meinbezirk.at/klagenfurt/politik/bei-frauenpolitik-gehts-auch-um-maenner-d256036.html


Scherben bringen Glück! Internationaler Frauentag 2010

LR Kaiser und Frauenbeauftragte Helga Grafschafter: Die gläserne Decke als Karrierehemmnis für Frauen muss durchbrochen werden
04.03.2010

„Scherben bringen Glück – die gläserne Decke durchbrechen!“ So lautet das Motto von Kärntens Referent für Frauen- und Gleichbehandlungsangelegenheiten, LR Peter Kaiser, und Frauenbeauftragter Helga Grafschafter für den Internationalen Frauentag, am 8. März.

„Die gläserne Decke lässt sich als großes Karrierehindernis beschreiben, die den Weg von Frauen zu einer beruflichen Karriere, beispielsweise auch in das gehobene Management, verhindert“, erklärt LR Peter Kaiser in einer heutigen Pressekonferenz anlässlich des Internationalen Frauentages. Zahlreiche Beispiele, so Kaiser, würden die Ungleichbehandlung von Frauen eindrucksvoll belegen:
So gäbe es in den Führungsgremien von ATX-Unternehmen nur 3,5 % Frauen in der Geschäftsführung und in den österreichischen Aufsichträten sind es 8,7 % Frauen. Dazu kommt ein beschämend geringer Anteil an Frauen in der Politik: So sind im Nationalrat derzeit nur 27,3 % vertreten, damit haben die männlichen Abgeordneten eine Zwei Drittel-Mehrheit, im Europäischen Parlament liegt die Frauenquote zur Zeit bei 31 %. Keine Ausnahme bilde leider die Situation in Kärnten: Im Landtag liegt der Anteil von Frauen bei 25 %, in den Gemeinderäten bei 22 % und unter 132 Bürgermeistern gibt es nur 3 Frauen.

„Ein Armutszeugnis für die männerdominierte Politik, weil der Anteil der Frauen in der Politik gleichzeitig ein Spiegelbild der politisch vorherrschenden Un-Kultur ist“, betont Kaiser. Dabei würde eine tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern sich sogar positiv auf die Wirtschaft auswirken, wie eine aktuelle schwedische Studie zeigt: Sie kommt zum Ergebnis, dass eine bessere Gleichstellung von Frauen und Männern im Job EU-weit zu einer Steigerung der Wirtschaftsleistung von 15 bis 45 Prozent führen könnte. Und EU-Beschäftigungskommissar Vladimír Špidla bestätigt: „In vielen Ländern besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen hohem Pro Kopf BIP und höherer Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern. Häufig verzeichnen die Länder mit den höchsten Frauenerwerbsquoten und mit mehr weiblichen Führungskräften bessere wirtschaftliche Leistungswerte.

„Gerade Kärnten wäre also gut beraten, Alles zu tun, um Frauen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern, diesen zu fördern“, so Kaiser. Was dazu aber dringend notwendig sei, um einen entscheidenden Schritt weiter zu kommen, ist ein anderer Blickwinkel, ein anderes Verständnis und das Akzeptieren, dass Frauen Männern um Nichts nach stehen. Entscheidende Bedeutung komme dabei der Politik zu. „Dazu gehört es auch, mehr Kinder- und Kleinkindbetreuungs-Einrichtungen zu schaffen, um Frauen den gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen“, so Kaiser. Weiters fordert Kaiser endlich die verpflichtende Einführung eines Gehaltsspiegels nach skandinavischem Vorbild sowie verpflichtende Frauenquoten in der Politik wie auch am Arbeitsmarkt.

„Solche Quoten dürften in einer aufgeklärten Gesellschaft wie der unseren nicht notwendig sein. Bis sich aber eine Änderung der Situation der Frauen abzeichnet, müssen wir auf dieses Mittel zurückgreifen“, erklärt Kaiser, der die Männerwelt auffordert, Frauenkarrieren zu fördern, Frauen weiterzuempfehlen, in ihren Fähigkeiten zu bestärken und damit zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen und der Politik beizutragen. „Auch Männer sind für die Familienarbeit das Wahrnehmen von Arzt- und Schulterminen sowie von Bastelabenden im Kindergarten, für die Hausarbeit und das Kochen zuständig“, so Kaiser.

Und Frauenbeauftragte Helga Grafschafter ergänzt: „Frauen in Entscheidungspositionen der Politik und Wirtschaft haben den Auftrag, entsprechende Rahmenbedingungen für Frauen und Mädchen zu fördern. In Gehaltsverhandlungen sind Mut, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen angesagt. Karrierechancen als persönliches Recht sollte bereits im Rahmen der Berufswahl beachtet werden. Die Einbindung der Väter beziehungsweise des Partners in die Haus und Familienarbeit ist nicht nur für die Frauen entlastend, sondern im Sinne einer Vorbildhaltung und besseren Familiensituation für alle ein Zugewinn. Frau sollte sich auch Zeit für eigene Interessen nehmen und regelmäßig etwas für sich tun – ohne schlechtes Gewissen.“
Am Internationalen Frauentag – am 8. März – werden wir das Thema „Gläserne Decke durchbrechen“ mit Vertreterinnen aus der Politik sowie mit der ehemaligen Frauenministerin Helga Konrad diskutieren.

PODIUMSDISKUSSION
Die Gläserne Decke durchbrechen
http://www.ktn.gv.at/42621p_DE-Landesregierung-LR_Dr._Peter_Kaiser?newsid=14366&backtrack=42621

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