Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Susanne Gaschke: Im Austeilen groß, im Einstecken schwach (Frauen)

Kurti ⌂ @, Wien, Freitag, 18.10.2013, 22:00 (vor 2136 Tagen)

Gerade diesen schon älteren Erguss von der Gaschke entdeckt, als sie noch bei der ZeitIN war:

Doch wenn wir über unversehrte Lebensläufe nachdenken: Wer möchte da eigentlich noch ein Mann sein? Das männliche Geschlecht wirkt im Augenblick ein wenig wie das alte Europa, von Abstiegsängsten geschüttelt und einigermaßen ziellos. Was sollen sie denn noch erreichen? Ihnen kann nur genommen werden, und zwar von den Frauen; den Frauen mit ihren besseren Bildungsabschlüssen und ihrem seit Urzeiten antrainierten Organisationstalent. Die Frauen sind jetzt das Geschlecht des Wachstums, sie sind Portugal und Irland, sie sind die baltischen Tigerstaaten. Sie wissen, dass sie die Voraussetzungen – und jedes Recht – haben, um alles zu erreichen, was bisher den Männern vorbehalten war.

Natürlich ist das Wachstum dort am größten, wo die Infrastruktur den meisten Ausbau braucht – ganz egal, ob es um Straßenpflasterung geht oder darum, mehr Frauen in Spitzenjobs zu bringen. Es ist in gewisser Weise tragisch, dass Männer die Dynamik der weiblichen Entwicklung nur als Bedrohung erleben können. Wer sich bedroht fühlt, neigt zu Aggressionen, gräbt sich ein oder tritt in einen beleidigten Zeugungsstreik. Schon druckt die Frauenzeitschrift Brigitte besorgte Männerdossiers: »Nun reißt euch mal zusammen!«
http://www.zeit.de/2005/21/Bilanz_Serie

Aber wenn sie mal Zunder bekommt, da heult sie öffentlich und flieht wochenlang in den Krankenstand.

Gruß, Kurti

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