Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Mit der Wirklichkeit hat das alles nichts zu tun. Höchstens mit Alice Schwarzer. (Allgemein)

Sachse @, Thursday, 05.12.2013, 19:33 (vor 4026 Tagen)

Schöner Beitrag in der Welt

Woher die "Ikone der Frauenbewegung" ihre Zahlen hat? Das bleibt das Geheimnis Schwarzerscher Wahrheitsfindung und ist im Grunde auch gleichgültig. Denn es geht ihr nicht um den widerwärtigen Menschenhandel, in dem es eindeutig Opfer gibt, die beschützt, und Täter, die bestraft werden müssen. Es geht ihr ums sorgsam gepflegte Weltbild, wonach Männer Schweine und Frauen Opfer sind.
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Die neue Kampagne ist, was Schwarzers Kampagnen immer waren: Selbstinszenierung. Dass sie eine Ikone der Frauenbewegung sei, beruht auf einem Missverständnis. Eigentlich ist sie der beste Freund der Männer. Denen hat das Weltbild der Oberfeministin zunächst einen unschätzbaren Dienst getan: Sie dürfen Frauen als arme Hascherl betrachten, als Opfer, die beständig gefördert und beschützt werden müssen.

Schwarzers Feminismus, demzufolge alle Männer potenzielle Vergewaltiger sind, ist männerverachtend, gewiss. Aber sie hat, wie ihre Biografin Bascha Mika sagt, "vor allem ein Problem auf der Welt: Frauen. In nahezu allen Konflikten und Krächen, die sie ausgefochten hat, standen Frauen auf der Gegenseite. Mit Männern hat sie sich kaum je persönlich angelegt."
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Dass Frauen sich gegen solcherlei Anmaßungen der selbsternannten "Ikone" selten wehren, liegt nicht nur an mangelndem Mut, sondern auch an fehlendem Masochismus: Schwarzers Gegenangriffe pflegen stets sexistisch zu sein und immer unter die Gürtellinie zu zielen. Wer ihr widerspricht, behauptet sie, handelt denunziatorisch und ist eine von Männern bestellte und bezahlte Agentin des Bösen.
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Dass auch Alice Schwarzer von Männern bezahlt wird, ist hingegen kein Problem, steht sie doch so zweifelsfrei fürs Gute. Ihre komfortable Existenz im Kölner Bayenturm, wo sie über die Linie der "Emma" und über ein "Frauenarchiv" wacht, das jährlich weniger als 300 Besucher anzieht, verdankt sie Männern, darunter dem Mäzen Jan-Philipp Reemtsma, der sie mit Millionenbeträgen förderte. Auch so einer, der die Frauenbewegung mit Alice Schwarzer verwechselt hat.

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„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ (

Mit der Wirklichkeit hat das alles nichts zu tun. Höchstens mit Alice Schwarzer.

Senec @, Thursday, 05.12.2013, 19:49 (vor 4026 Tagen) @ Sachse

Siehe hier im Forum

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer ;-)

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Mit der Wirklichkeit hat das alles nichts zu tun. Höchstens mit Alice Schwarzer.

Sachse @, Thursday, 05.12.2013, 19:54 (vor 4026 Tagen) @ Senec

UPS - als ich anfing zu schreiben war es noch nicht da. War wohl zu langsam, ja - der Kaffee zwischendurch :-P
Aber, mittlerweile hab ich schon mehrere Schwalben gesehen...

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„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ (

Mit der Wirklichkeit hat das alles nichts zu tun. Höchstens mit Alice Schwarzer.

Nihilator ⌂ @, Bayern, Friday, 06.12.2013, 00:27 (vor 4026 Tagen) @ Sachse

UPS - als ich anfing zu schreiben war es noch nicht da. War wohl zu langsam, ja - der Kaffee zwischendurch :-P
Aber, mittlerweile hab ich schon mehrere Schwalben gesehen...

Das waren keine. ;-)

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CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
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Mit der Wirklichkeit hat das alles nichts zu tun. Höchstens mit Alice Schwarzer.

Nihilator ⌂ @, Bayern, Friday, 06.12.2013, 00:23 (vor 4026 Tagen) @ Sachse

Schöner Beitrag in der Welt

Woher die "Ikone der Frauenbewegung" ihre Zahlen hat? Das bleibt das Geheimnis Schwarzerscher Wahrheitsfindung und ist im Grunde auch gleichgültig. Denn es geht ihr nicht um den widerwärtigen Menschenhandel, in dem es eindeutig Opfer gibt, die beschützt, und Täter, die bestraft werden müssen. Es geht ihr ums sorgsam gepflegte Weltbild, wonach Männer Schweine und Frauen Opfer sind.

Eben. Und das ist das wirkliche widerwärtige, menschenverachtende Antlitz des Feminismus als Ideologie...

Die neue Kampagne ist, was Schwarzers Kampagnen immer waren: Selbstinszenierung. Dass sie eine Ikone der Frauenbewegung sei, beruht auf einem Missverständnis. Eigentlich ist sie der beste Freund der Männer. Denen hat das Weltbild der Oberfeministin zunächst einen unschätzbaren Dienst getan: Sie dürfen Frauen als arme Hascherl betrachten, als Opfer, die beständig gefördert und beschützt werden müssen.

...dem aber auch Frau Stephan im innersten Geiste anzuhängen scheint, trotz aller (typisch weiblichen?) Schwanzer-Gegnerschaft. Wie habe ich mir sonst zu erklären, daß sie Schwarzers Frauen-Entmündigung zu einem Dienst für "die Männer" erklärt? Inwiefern sind Hascherl, die beständig gefördert und geschützt werden müssen, für uns Männer von Nutzen bzw. entsprechen unseren Wünschen? Als Mann wünscht man sich eine Frau die loyal und vielleicht (Achtung, pöhses Wort) gehorsam ist. Aber genau das geht ja eben mit der benannten Unselbständigkeit und Schutzbedürftigkeit nicht konform, im Gegenteil!

Cora Stephan steht nicht auf "unserer" Seite, sie steht an nur einer anderen Stelle in der Gegenfront. Wo man äh frau sich auch gegenseitig bekämpft. Das sollte man nicht aus den Augen verlieren bei aller Zustimmung gegen das Schwanzer!!


Grüßla,
nihi

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CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
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Hintermänner

DvB @, Friday, 06.12.2013, 10:40 (vor 4025 Tagen) @ Sachse

Ihre komfortable Existenz im Kölner Bayenturm, wo sie über die Linie der "Emma" und über ein "Frauenarchiv" wacht, das jährlich weniger als 300 Besucher anzieht, verdankt sie Männern, darunter dem Mäzen Jan-Philipp Reemtsma, der sie mit Millionenbeträgen förderte.

Keine Ahnung, ob der Typ selber einer von den Hintermännern ist, jedenfalls ist er so ein Geldkanal, über den die Volksvernichtung finanziert wird. Der hat auch eine vielpropagierte Wehrmachtsaustellung finanziert, bei der mittels massenhaft gefälschten Bildmaterials gegen die Wehrmacht gehetzt wurde.

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