Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Apropos Autorität im Erzieherstaat (Politik)

Christine ⌂ @, Dienstag, 21.01.2014, 23:09 (vor 2069 Tagen) @ Rainer

Ein aktuelles Beispiel aus Berlin.

Schulpflicht: Gefangene des totalen Schulstaats

Gericht verweigert Freilernern Recht auf Freizügigkeit

Eine Freilerner-Familie darf das Land nicht verlassen, um außerhalb Deutschlands Bildungsfreiheit zu genießen: Damit sie nicht auswandern können, entzog das Amtsgericht Darmstadt-Dieburg jetzt den christlichen Eltern wichtige Teile des Sorgerechts für ihre Kinder.

Mauern gibt es genug in unserem Land. Keine symbolisiert Unfreiheit, aber auch deren Unhaltbarkeit, so sehr wie die in Berlin.

In der letzten Dezemberwoche 2013 übertrug Familienrichter Markus Malkmus das Recht der Eltern, den Aufenthalt ihrer Kinder zu bestimmen sowie deren schulische und amtliche Angelegenheiten zu regeln, auf ein Kreisjugendamt. Faktisch nahm Malkmus so die Familie von Dirk und Petra Wunderlich (Ober-Ramstadt) in Deutschland-Haft. Zwar kann sie sich noch frei bewegen – während der Schulferien. Ansonsten verfügt der Staat über die Kinder. An den Umzug in ein freiheitlicheres Land ist nicht zu denken, die richterliche Anordnung gleicht einer virtuellen Mauer, dem berüchtigten Bauwerk im vormals geteilten Berlin nicht unähnlich.[..]

http://ef-magazin.de/2014/01/06/4805-schulpflicht-gefangene-des-totalen-schulstaats

Im Originalbeitrag http://derblauebrief.net/gefangene-des-totalen-schulstaats/ sind interessante Komentare zu lesen.

Deswegen fand ich folgenden Spruch in Geiers Notizen wie die Faust aufs Auge.

Überhaupt: Je öfter mir Fetzen aus Hitlers Opus unterkommen, desto mehr vermute ich, daß die Publikation des Buches nicht wegen seiner übergroßen Ferne zur heutigen gesellschaftlichen Realität unterbunden wird, sondern vielmehr wegen seiner verräterischen Nähe.

http://www.geiernotizen.de/citat-lxxiv

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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