Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Dito: Übergriffige Feministen (Feminismus)

Diego, Tanaland, Sonntag, 16.12.2012, 16:29 (vor 2554 Tagen) @ Referatsleiter 408
bearbeitet von Diego, Sonntag, 16.12.2012, 16:35

Die paranoide und anderweitig gestörte Wahrnehmung und mangelnde Sozialkompetenz von Feministinnen kann man auch in diesem Beipiel finden: Übergriffige Feministen

Oberflächlich geht es um angebliche Grenzverletzungen gegenüber Frauen, also vermeintliche Ungerechtigkeiten. Wer aber ein wenig von Psychologie versteht wird schnell merken, dass es in Wirklichkeit um mangelnde Sozialkompetenz und den neurotischen Wunsch (Zwang) nach der Möglichkeit zur Kontrolle über andere Menschen geht - die alle nach den Regeln der Schreiberin funktionieren müssen, weil sie nur darauf dann adäquat reagieren kann. Für alles andere, die angeblichen Grenzverletzungen, fehlt ihr schlichtweg die Handlungskompetenz. Und es mangelt komplementär natürlich auch am Selbstwertgefühl ...

Statt daran zu arbeiten, also statt an sich selbst und der eigenen Handlungskompetenz zu arbeiten, verlangt sie von allen anderen (Männern) eine absolute "Übersensibilität" und erwartet egoman, mit ihren Befindlichkeiten im Mittelpunkt der Wahrnehmung und jedeweder Interaktion zu stehen. Eigene "Perspektiven" (wie sie es nennt) dürfen die anderen nicht haben; Interpretationen, wie sie in der Kommunikation völlig normal sind, wie auch die daraus resultierenden Mißverständnisse, will sie (aufgrund ihrer Unfähigkeit zur Entwicklung von Handlungskonzepten) von vorneherein unterbinden, indem sie von den anderen verlangt, nur dann mit ihr zu interagieren, wenn ihre "signalisierten" Grenzen klar und eindeutig verstanden worden sind. Es ist offensichtlich, dass sie ihre Unsicherheit und fehlende Kompetenz durch die absolute Kontrolle über andere Menschen und Situationern zu kompensieren versucht. Denn wenn sie die Kontrolle hat, kann niemand sie verletzten ...

Bezeichnend, dass die Schreiberin wiederholt Appelle an imaginäre (also alle) Männer richtet, die sich dann z.B. so lesen:

Wenn man sich unsicher ist, was angebracht/gewünscht/nicht übergriffig ist, die einfache Regel: Wenn ein körperliches Bedürfnis nicht explizit artikuliert wird, LASST ES.

oder

Anna hat hier ihre Grenzen nicht nur verbalisiert, sondern auch körperlich durch Versteifen artikuliert. Beides hat Anton nicht davon abgehalten, ihr zu nahe zu kommen, weil er dabei von seiner eigenen Perspektive ausgegangen ist, was er wohl bräuchte, wäre er in Annas Zustand. Aber vielleicht auch, weil er denkt, dass es doch theoretisch niemand verwehren könnte, von ihm geflauscht zu werden, weil er doch nur die besten Absichten hat. Nein, das ist übergriffig.
ES GEHT NICHT DARUM, WIE “GUT” IHR ETWAS MEINT, SONDERN WIE ES WAHRGENOMMEN WIRD.

Letztendlich erklärt eine solch´ defizitäre Störung auch den autoritären und totalitären Charakter des Feminismus: Menschen werden "kurz" gehalten, damit sie einen nicht "verletzen" können (weil man eben mangels Sozialkompetenz und Handlungsfähigkeit unfähig ist sich sozial adäquat zu "wehren").

Sie ist allerdings auch unfähig, das Defizit bei sich selbst wahrzunehmen, und versucht deshalb ihre komplette Umwelt zu verändern. So etwas funktioniert allerdings nicht, wie wohl jeder halbwegs sozialkompetente Mensch weiß. Da hilft nur eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ...

Man muss (und kann wohl auch) nicht alles lesen, aber alleine schon die Kommentare verraten viel über den Geisteszustand dieses Klientels.

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