Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Unsere Frauen haben keinen Gendefekt - sie sind zu teuer geworden (Bildung)

Borat Sagdijev, Dienstag, 18.12.2012, 13:33 (vor 2528 Tagen) @ DschinDschin

Wenn man im Rahmen dieses Prozesses auch die ganzen Frigitten loswerden könnte, das wäre ein echter Fortschritt. Feminismus ist der Katalysator, der den Gendefekt (zu wenig mütterlicher Drive) sichtbar und ausrottbar macht. Danke dafür!

Würde jede Frau bei uns 2-4 Kinder machen, wer wollte das alimentieren?

Es besteht kein Bedarf an der Reproduktionsleistung unserer Frauen, denn sie sind im globalen Vergleich zu teuer.

Für den Preis eines Kindes hier bekommt ein Mann z.B. zwei oder drei aus Thailand, denen es an nichts fehlt, außer an einer neurotischen Mutter und einer kaputten Familie. Nein die haben es eher noch besser dort, selbst in ärmeren Gebieten.

Es ist das Wirtschaftsgefälle mit dem unsere Frauen nicht zurechtkommen. Der Arbeiter und Angestellte hat seine Produktivität durch Aus- und Weiterbildung an unseren hohen Wohlstand angepasst, obwohl wir auch hier eine hohe „Aussteigerquote“ die zu Staatsleistungsempfängern werden haben.

Die Frau trifft es härter. Was will die Frau tun?

Eine Schwangerschaft dauert ihre Zeit, das Kind braucht seine Zeit zum Wachsen und Lernen.
Das Kind wird nicht besser wenn es mit goldenen Bauklötzen spielt und von Mutti mit dem Cayenne zum Kinderyoga gefahren wird. Eher im Gegenteil.

Eine staatliche Kinderaufzucht nach Geburt ist hochgradig ineffektiv und geht komplett an den biologischen Grundbedürfnissen des Kindes vorbei.
Ein Wunschtraum von Gesellschaftsingenieuren, den selbsterklärten Erfindern des „neuen Menschs“.

Es macht keinen Sinn die Reproduktion der Frau in unsere Wohlstandssphäre "anzuheben", der Mensch ist Egoist und kauft dann doch das Produkt und die Dienstleistung wo er am meisten für sein Geld bekommt.

Also kauft er im Endeffekt kein Kind von einer deutschen Wohlstandsfrau.

Der "mütterliche Drive" ist wohl schon da und korreliert direkt mit dem Frust- und Neurosenpotential unserer Weiber (und deren Alkohol und Medikamentenkonsum). Mit oder ohne Kinder.
Kinder sind ein Lifestyleacessoire, ein Vorzeigeobjekt, ein symbolischer Akt, ein Trauerspiel.

Eine Erfolgsdemonstration des Weibes es trotz mangelnder Nachfrage nach seiner Reproduktion geschafft zu haben. Und entsprechend gestört werden die Kinder.

Der vervielfachte Ritalinkonsum ist wohl nur ein Symptom von vielen.

Was müsste eine Frau tun?

Auswandern dort hin wo es viele Kinder gibt und ihren Lebensstandard an die Frauen dort anpassen.
Oder hier bei uns ihren Lebensstandard ein Stück daran anpassen?
Mittelalter! Unterdrückung! Illusorisch.

Obwohl Weiber eine hohe Affinität zu Wohlstand und Reichtum haben ist es genau dieser Wohlstand und Reichtum im Überfluss der das Weib nutzlos macht und frustriert.

Das Dilemma des Weibes.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

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