Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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UPDATE: Bettina Röhl direkt Subventionskönigin Alice Schwarzer (Feminismus)

Die Fluchbegleiterin @, Wednesday, 25.06.2014, 17:58 (vor 3595 Tagen)

24. Juni 2014: Anmerkungen der Autorin zur Stellungnahme von Alice Schwarzer, Vorsitzende des Vorstands der Stiftung FrauenMediaTurm

Zu der Kolumne der Autorin "Subventionskönigin Alice Schwarzer" aus Februar 2014 nahm die Feministin persönlich Stellung: "Entgegen der Darstellung von Frau Röhl erhielt die 1984 gegründete Stiftung nicht seit 1994 öffentliche Zuwendungen, sondern seit 2003." Die Autorin hatte indes von der "Stiftung" nichts geschrieben, sondern so formuliert: "Seit 1994, seit Einzug des Schwarzerschen Imperiums in den Medienturm, bis heute hat es also erhebliche Subventionen aus öffentlichen Töpfen gegeben".

Hatte es also öffentliche Förderungen des Schwarzerschen Imperiums vor 2003 gegeben? Ja, es hat sie gegeben. "Der Emma-Journalistenpreis" war keine Angelegenheit, die das private Medienunternehmen „Emma“ finanziell selbst übernommen hätte. Vielmehr hat Schwarzer dafür Sorge getragen, dass das Land Nordrhein-Westfalen für die Kosten aufkam. Das dortige Ministeriums für Gesundheit und Emanzipation dazu: "Der alle zwei Jahre von EMMA ausgeschriebene JournalistInnenpreis wurde von 1992 bis 2010 aus Mitteln der Frauenabteilung gefördert. (...) Finanziert wurden damals die Preisgelder und weitere Fremdkosten. (...) Die ursprüngliche Förderung basiert auf einer Vereinbarung zwischen Ministerin Ilse Ridder-Melchers und dem EMMA-Verlag/Alice Schwarzer aus 1992. Die Erhöhung der Fördersumme auf 9.000 Euro erfolgte durch Minister Armin Laschet". Insgesamt kassierte die Emma gut 78.000 Euro Förderung von der öffentlichen Hand und davon rund 40.000 Euro bis 2003, bis zu jenem Zeitpunkt also, in dem Schwarzers Imperium überhaupt keine öffentliche Förderung kassiert haben will. Das sind für Schwarzer offenbar Peanuts. Allerdings: Auch Peanuts können im Kontext die Glaubwürdigkeit einer Person erschüttern.

Die anderen drei Punkte, die Schwarzer glaubte erwidern zu müssen, gehen gänzlich ins Leere. Es sind unwesentliche Zusatzinformationen, die gar nicht Thema waren. Einen Aspekt, den Schwarzer in ihrem Punkt 3 hervorhebt, verdient es näher qualifiziert zu werden. Sie betont, dass ihr "Emma- Frauenverlag" für ein 48qm-Büro 7.488 Euro jährlich bezahlt, 13 Euro pro qm. Günstig für ein Top-Büro in Ausnahmelage und sogar noch günstiger, wenn man bedenkt, dass ausweislich der Wirtschaftspläne der Stiftung, der Vermieterin von "Emma", keine Nebenkosten für dieses Büro aufgeführt werden.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-subventionskoenigin-alice-schwarzer-seite-all/9428050-all.html


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