Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Spiegel Online über junge Männer (Männer)

Kurti ⌂ @, Wien, Tuesday, 09.09.2014, 01:17 (vor 3823 Tagen)
bearbeitet von Kurti, Tuesday, 09.09.2014, 01:35

Der "Spiegel" nutzt die Taten einzelner Wirrköpfe wieder mal zum generellen Abstempeln junger Männer als Versager. Oder sehe ich das zu hart?

Drei Beobachtungen aus diesen Tagen: In Wuppertal patrouilliert eine Gruppe junger Männer als selbst ernannte Scharia-Polizei durch die Straßen, in Sachsen wählen vor allem junge Männer im Alter von 19 bis 29 Jahren die NPD, und in Düsseldorf wird von Montag an einem 27 Jahre alten Islamisten und seinen mutmaßlichen Komplizen wegen des fehlgeschlagenen Bombenattentats von Bonn der Prozess gemacht.

Da kommt der Verdacht auf: Mit manchen jungen Männern hierzulande stimmt etwas ganz grundsätzlich nicht. Warum sind gerade sie empfänglich für Parolen von Rattenfängern? Woher kommt diese Lust an Provokation und Gewalt? Man möchte ihnen zurufen: Ja, habt ihr sie noch alle?
Nichts gegen ein bisschen Wut

Nun ist gegen ein bisschen Wut über die herrschenden Verhältnisse eigentlich nicht viel zu sagen. Jede Generation sollte mit dem Ziel antreten, Dinge anders zu machen als die Generation davor. Was aber Angst macht, ist, wenn der jugendliche Wunsch nach Veränderungen und Aufbruch in Hass umschlägt.

Da reicht es nicht, nur nach härteren Gesetzen und Bestrafung zu rufen, wie es jetzt im Falle der Scharia-Polizei von Wuppertal die Union wieder tut. Das ist eine reine Selbstverständlichkeit. Natürlich müssen Leute, die das Gewaltmonopol des Staates oder unsere Grundordnung infrage stellen, verfolgt und bestraft werden.

Was fehlt, ist eine Debatte darüber, warum anscheinend vor allem junge Männer hierzulande orientierungslos abdriften. Was läuft in den Familien und Schulen falsch? Warum kann unsere demokratische Gesellschaft diese Jugendlichen anscheinend nicht richtig integrieren? Was muss sich ändern? Das sind Fragen, über die es sich zu streiten lohnt. Das Land sollte damit beginnen. Denn niemand hat Lust darauf, dass aus ein paar gefährlichen Verirrten in Wuppertal, Sachsen und Bonn eine noch breitere Bewegung wird.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/scharia-polizei-nicht-verharmlosen-kommentar-von-roland-nelles-a-990324.html#js-article-comments-box-pager

Was der Schülerzeitungsredakteur wieder mal nicht kapiert: Die meisten jungen Männer sind nicht orientierungslos. Die wissen genau, was sie wollen und vor allem, was sie NICHT wollen ...

Gruß, Kurti

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Weitere männerrechtlerische Abhandlungen von "Kurti" in seinem Profil (Für Forums-Neueinsteiger: Nach dem Einloggen Klick auf das blaue Wort Kurti oben links.)

Suchmaschinen-Tags: Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit

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Lösungen haben die nicht. Die haben ja noch nicht einmal das Problem erkannt.

Musharraf Naveed Khan, Tuesday, 09.09.2014, 07:39 (vor 3823 Tagen) @ Kurti

Um ein Problem zu lösen, müsste man dies erst einmal erkennen. Davon sind die äonenweit entfernt. Selbst wenn das jemals der Fall sein sollte, dann werkelt irgendso eine Gender-/Frauenbeauftragte wieder dazwischen.

In Sachen "Lösungen": In der Ukraine-Sache wurde der Merkel letztens bestätigt, dass ihre .... wörtlich: "Doppel-Strategie" aufgegangen wäre. Ich persönlich glaube nicht, dass die überhaupt einen Plan hatte bzw. hat. Die sieht einfach zu und wartet die Entwicklung ab, um diese dann in ihrem Sinne zu interpretieren. Genauso ist das in der "Jungensache". Die haben keine Lösungen und die rennen der Entwicklung schon seit Jahren ohnmächtig hinterher.

Diese Leute, die in Deutschland noch die Macht haben, agieren wie Johnny English "Keine Furcht, keine Angst, keine Ahnung ..."

Siebert über Zorn

Peter, Tuesday, 09.09.2014, 07:39 (vor 3823 Tagen) @ Kurti
bearbeitet von Peter, Tuesday, 09.09.2014, 07:46

http://www.youtube.com/watch?v=_ZBvAxNsOig&feature=player_detailpage#t=142

Im Gegensatz zu brav kann Zorn was verändern. Spon will aber doch bitte liebe brave rotgrüne versiffte Leser, die ihr dummes Geschwätzt als intellektuell betrachten. Morgen stirbt der Wald und die zweitgrößte Bedrohung nach dem Klimawandel ist die Schwerkraft.

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Ihr könnt mich alle mal

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Spiegel Online über junge Männer

Borat Sagdijev, Tuesday, 09.09.2014, 09:58 (vor 3823 Tagen) @ Kurti

Da kommt der Verdacht auf: Mit manchen jungen Männern hierzulande stimmt etwas ganz grundsätzlich nicht. Warum sind gerade sie empfänglich für Parolen von Rattenfängern? Woher kommt diese Lust an Provokation und Gewalt? Man möchte ihnen zurufen: Ja, habt ihr sie noch alle?

Das sollte man vor allem den besten Frauen der Welt zurufen.
Deren demokratisch organisierter Amoklauf gegen die eigene Biologie, Entgeltgleichheitsgesetz, Frauenquoten, das Verlustgeschäft für die Allgemeinheit der staatlich finanzierten höheren Frauenbildung, etc., die ganze "Frauenbefreiung", die Befreiung der Frauen von ihrem Nutzen für die Gesellschaft und der gleichzeitigen intensiveren Nutzung der Männer zeigt dass mit den besten Frauen der Welt etwas ganz grundsätzlich nicht stimmen kann.

Warum sind sie so empfänglich für die "demokratischen" Botschaften die ihre neuzeitlich gestiegene Obsoleszenz in der Reproduktion und Mutterrolle auf Kosten der Allgemeinheit und Männer kaschieren und euphemisieren?
Warum sind sie so empfänglich für die Botschaften der Rattenfänger die mit der Frauensonderberechtigung an weiblichen Narzissmus appellieren?

Nichts gegen ein bisschen Wut

Nun ist gegen ein bisschen Wut über die herrschenden Verhältnisse eigentlich nicht viel zu sagen. Jede Generation sollte mit dem Ziel antreten, Dinge anders zu machen als die Generation davor. Was aber Angst macht, ist, wenn der jugendliche Wunsch nach Veränderungen und Aufbruch in Hass umschlägt.

Nicht verwunderlich dass es den Etablierten der demokratisierten Ausbeutung und des justtiziablen Hasses Angst macht.

Was fehlt, ist eine Debatte darüber, warum anscheinend vor allem junge Männer hierzulande orientierungslos abdriften. Was läuft in den Familien und Schulen falsch?

Nun, diese Bereiche wurden von Frauen "erobert", wo Familien doch zu erheblichen Teilen von der Mutter alleinerziehend sind.

Warum kann unsere demokratische Gesellschaft diese Jugendlichen anscheinend nicht richtig integrieren?

Vielleicht weil sie nur vorgibt "demokratisch" zu sein?

Was muss sich ändern? Das sind Fragen, über die es sich zu streiten lohnt. Das Land sollte damit beginnen. Denn niemand hat Lust darauf, dass aus ein paar gefährlichen Verirrten in Wuppertal, Sachsen und Bonn eine noch breitere Bewegung wird.

Nun, da kann ich noch bestehende Zweifel oder Hoffnung zerstreuen, denn 30% unserer reproduktionsfähigen Frauen haben Migrationshintergrund und diese haben ca. 50% unserer Kinder.
Bei Müttern ohne Migrationshintergrund ist der Trend zur Alleinerziehung ungebrochen und wohin mit den ganzen Pädagog.I.nnen die auf ungesunde Weise Teile der Bildung dominieren?

Genießen wir den ..äh.. Wandel.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

Der Spiegel erntet, was er gesaet hat (kt)

jens_, Tuesday, 09.09.2014, 15:57 (vor 3823 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

Spiegel Online über junge Männer

Ausschussquotenmann, Wednesday, 10.09.2014, 00:44 (vor 3822 Tagen) @ Kurti

Der "Spiegel" nutzt die Taten einzelner Wirrköpfe wieder mal zum generellen Abstempeln junger Männer als Versager. Oder sehe ich das zu hart?

Nein, da macht man sich nur über die entrechtete männliche Unterschicht lustig und sucht Lösungen wie man sie ruhigstellen und gesellschaftlich noch weiter ins Abseits stellen kann.

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