Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Impressum

93955 Einträge in 22144 Threads, 285 registrierte Benutzer, 101 Benutzer online (3 registrierte, 98 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

   WikiMANNia
   Femokratieblog

Frau Scherf (Allgemein)

Peter, Sonntag, 14.09.2014, 17:29 (vor 1711 Tagen) @ Leutnant Dino
bearbeitet von Peter, Sonntag, 14.09.2014, 17:47

Ab 29:30
Frau Scherf widerspricht, dass Kinder jemand gehören.

Kinder gehören tatsächlich jemanden. Diese Personen haben das "Sorgerecht" und müssen sogar für die Kinder haften.

Nur in einem gesunden Verhältnis ist es eine Frau und ein Mann. In gestörten Verhältnissen gibt es alles. Von drei Väter und drei Mütter bis AE-Elternteil.

In der Scheidung allerdings, gehört das Kind dem Jugendamt, Sachgutachter und Familienrichter.

Ab 30:00
Frau Scherf rechnet:
1. Es gibt 206.000 Scheidungsverfahren
2. Es waren 71.000 Sorgerechtsverfahren notwendig

Ergo: Jede 3. Scheidung ist für sie wenig im Vergleich? Bei ihr gibt es bestimmt auch mehr als über 100%.



Weiter 67.000 davon gingen vor Gericht für das gemeinsame Sorgerecht aus. Das seien etwa 6%, indem das alleinige Sorgerecht entschieden wurde.

Welche Anwälte haben den diese 71.000 Klienten, die das alleinige Sorgerecht haben wollen? Schon anno 2010 hat mein Anwalt mir beigebracht, und das vollkommen richtig, dass das gemeinsame Sorgerecht scheiß egal ist. Um das, was man früher mit dem alleinige Sorgerecht erreichen wollte, nennt man heutzutage Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Das heißt, ihre Rechnung sagt gar nicht im Kontext ihrer eigentlichen Aussage aus.

Allerdings sagt es viel über Männer aus, was gerade für unverheiratete Männer relevant sein sollte. 94% der verheirateten Väter sieht das Gericht als Sorgeberechtigt an. Die meisten Väter sind das juristisch sogar wert. Welche ein Wunder.

Verschwiegen wird zudem, dass jedes zweite Kind den Kontakt trotz gemeinsamen Sorgerecht verliert. Dass so gut wie jeder Vater ein Übergehen seines Sorgenrechts erleben wird. Manchmal sogar jährlich ein Mal. Keine Sorge, soviel Mitbestimmungsrecht hat ein sorgenberechtigter Vater auch ganz offiziell nicht, weswegen es in einem Intervall von einmal im Monat nicht vorkommen kann.


Ab 56:00 Stimmt Frau Scherf die Unterstützung und die juristische Zusage des alleinigen Sorgerechts der torpedieren Mutter gegen die Vater-Kind-Beziehung mit Verständnis zu.

01:02:30 Bräunig wird dazu in Verantwortung gezogen, dass die Kinder bei der Mutter keine große Sprünge machen können. Nach den Informationsstand geht jeder davon aus, dass die Mutter Harz 4 bezieht. Der Unterhalt des Vaters wird vom Harz 4 abgezogen. D.h. die Mutter hätte nichts bis etwas weniger als sie so zur Verfügung hat.

Ursache obliegt da ganz bei der Mutter. Vater entsorgt, findet keinen neuen Partner, findet keinen Beruf. Man möchte schon sagen, die Frau zieht das Elend an.


01:04:40 Frau Scherf findet, dass einiges durcheinander geschmissen wird. Erzählt daraufhin was von Amseln und Würmer. Und das ornithologisch sogar total durcheinander. Vögel, die von irgendwem vom ihrem Nest erfolgreich verjagt worden sind, sei es von einer Katze oder von Menschen, bringen keine Würmer mehr. Versetzt man das Nest von etwas 500 Kilometer, bringen keine Vögel mehr Würmer.

01:06:40 Allegra Curtis streitet ab, dass sich Frauen mehrheitlich aushalten lassen.

01:08:30 Frau Scherf stimmt zu, dass das Sorgenrecht nicht mehr den Stellungswert von einst hat.

01:08:45 Frau Scherf bekämpft Familiengerichttypisch die Gleichberechtigung und findet die Priviligierung der Frau richtig: Sie ist für die Förderung, dass Frauen keine Karriere machen brauchen und sich von dem Erzeuger einen bequemen Leben finanzieren lassen dürfen.
Um den Erwerbsobliegenheit nachzukommen, findet Frau Scherf auch vollkommen korrekt, dass die Männer ihr Eigentum hergeben und mehr Überstunden oder noch eine Nebentätigkeit >>um die Leistungfähigkeit zu steigern<< erledigen. <- Unterhalszahlung nachzukommen

Das war ihre Antwort zu: Dass via Voting die meisten User mehr Rechte für Väter wollen.

01:11:00 Tobias Ritter kämpfte für die Kinder gegen die Mutter mit einem Betrag, die er nicht nennen wollte und findet das auch gut so. Verlor sogar sein Haus. Ich finde daran gar nichts gut.

01:12:30 Maischberger verklärt, dass man mit Bezahlen seine Ruhe habe... Im Gegenteil, sogar oft muss die Unterhaltszahlung vor Gericht sein Ende finden.

--
Ihr könnt mich alle mal

Twitter Facebook


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum