Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Weibs-Gejammer: Faule Säcke und kein Geflirte mehr... (Allgemein)

Carlos, Donnerstag, 30.04.2015, 22:42 (vor 1665 Tagen)

Servus!

Zur Weibsen-Natur gehören immanent, integral und systematisch Quengeln, Jammern, und Zicken in der lebenslangen Endlosschleife. So weit, so schlecht und so weit so mühselig für gestandene, gleichwohl langmütige Mannsbilderseelen. Zur kritisch-distanzierten, weibsischen „Selbstwahrnehmung“ - falls es das überhaupt jemals gegeben hätte – gehörte dementsprechend ebenso, eigenhändig verbockte Scheiße, sowie die daraus zu ziehenden und zu lernenden Konsequenzen, nicht nur als solche nicht anzuerkennen, nein, dazu gehörte im Gegenteil und ebenfalls, sie automatisch und exklusiv den Männern in die Schuhe zu schieben. Heiliger Bimbam... Egal, wie's'te's machst als Mann – verkehrt ist's immer, und recht ist's nie, und recht kannst'e's ohnehin auch nie machen. Die Schose verhält sich vergleichsweise und ungefähr so wie zun 'nem Zug, der bereits vor Äonen an Jahren abgefahren ist, und den Mann niemals mehr einholen kann, völlig egal, wie schnell Mann auch rennen mag. Wären wir Männer angesichts all dessen nicht die personifizierte Seelenruhe, dann wären zuerst die Weibsen und sodann die Menschheit tutto completto doch schon längst über den Jordan...
Unlängst wehklagten Weibsen, den Männern seien flächendeckend Höflichkeit, Zuvorkommenheit und anderes abhanden gekommen: Männers hätten keinen Bock mehr drauf, Weibsen in den Mantel zu helfen, die Tür aufzuhalten oder irgendwelchen schwerlastigen Krempel die Treppen 'rauf- oder 'runterzuschleppen – je nach Belieben; je nu: Pauer-Weibsen 'n' Pauer-Weibsinnen kriegen derlei ja wohl gefälligst spielend selber gebacken. Und jene Schauspielerin Marie Bäumer jammerte unlängst, bei den Männers sei „das Flirten ausgestorben“. Eiderdaus: Die guudste hat zwar das Symptom als solches registriert, aber sie hat sich Erkenntnis, Selbsterkenntnis und alsdann Selbstkritik verweigert, um der ehrlichen Diagnose und dem einzig angebrachten Terminus Platz zu verschaffen: Das Flirten ist nicht mal eben irgendwie so „ausgestorben“, nein, Femanzen, Genderisten, Lebsen, politisch-korrekte Gutmenschen, sowie all das restliche linksversiffte-zeitgeistige Gesockse haben es mit vereinten Kräften nach Kräften ausgerottet! Jawoll!
Warum ist das aber so – gerade heutzutage? Nun: Ein Mann, der irrglaubt, einer Weibse in jeder Weise behilflich sein zu müssen, oder ein Mann, der irrglaubt, in irgendeiner Bar einen netten Flirt ohne jegliche wechselseitige Verpflichtung beginnen zu können – diese Männer verkennen ihre Lage! Im Handumdrehen, wenn der also Geholfenen oder Angeflirteten irgendein Pups vor den Tagen, während der Tage, nach den Tagen oder zwischen den Tagen der Quere nach zu sitzen kommt, oder was auch immer – solch eine Weibse kann den betreffenden Mann, der Hilfe oder Flirt anbietet, vor Polente, Kadi und in den Knast bringen. Offenkundig und unglaublicherwiese haben das schon relativ viele Männer in immer jüngeren Jahren kapiert und lassen von den besten Frauen aller, die sie sich sowieso nicht mehr leisten könnten, mehr oder konsequent schon im Vorfeld die Pfoten.
Tja, was bleibt mir altem Sack da noch zu sagen: So what... typischer Fall von Selbstverarsche, gelle... Und ansonsten mir völlig wurscht.

Carlos

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