Anschauliches Beispiel: So üben Frauen Gewalt aus (Frauen)
Ein 18-Jähriger begeht Selbstmord - die letzte SMS auf seinem Handy verrät den erschütternden Grund
"Du musst es einfach tun“ schrieb die 18-jährige Michelle Carter ihrem Freund Conrad Roy. "Alle werden zuerst traurig sein. Aber dann werden sie darüber hinweg kommen und einfach weitermachen.“
...
Die Nachrichten, die von der Staatsanwaltschaft veröffentlicht wurden, geben einen Einblick in die Unterhaltung, die den 18-Jährigen in den Selbstmord getrieben haben sollen.
Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/08/31/suizid-ermutigt-conrad-roy-usa_n_8064736.html?1441038027
Anschauliches Beispiel: So üben Frauen Gewalt aus
Kenne sowas aus eigener Erfahrung. Zwar nicht ganz so krass, aber definitiv geht es in diesselbe Richtung. Und dann heisst es doch, das FrauInnen so "gefühlvoll, mithühlend, emphatisch" sein sollen. Was manche Weiber für eine Gefühlskälte an den Tag legen, da würde sogar noch flüssiger Sauerstoff gefrieren...

Anschauliches Beispiel: So üben Frauen Gewalt aus
Welch ein Schlappschwanz!
Nein Leute, wenn sich jemand umbringen will, dann soll er es tun. Möglichst so, dass andere (z.B. Bahnfahrer) nicht dadurch behindert werden.
Ich bin überzeugt, dass man einen geistig gesunden Erwachsenen nicht in den Selbstmord treiben kann. Wer sich umbringen will, wird es tun. Wenn jemand unbedingt von der Brücke springen will, dann kann man versuchen ihn zurück zu halten. Wenn alles nichts hilft, dann wünsche ich guten Flug. Sowas nennt nich Selbstverantwortung. Von einem Erwachsenen kann ich das verlangen.
Wie die Frau richtg schrieb werden die Angehörigen traurig sein, aber das wird mit der Zeit vergehen. Jeder Tod ist tragisch. Aber die Zeit heilt alle Wunden, das wussten schon unsere Ahnen.
--
Wenn ich so bin, wie ich bin, bin ich ich.
Anschauliches Beispiel: So üben Frauen Gewalt aus
Nein Leute, wenn sich jemand umbringen will, dann soll er es tun. Möglichst so, dass andere (z.B. Bahnfahrer) nicht dadurch behindert werden.
Dir fehlt noch geistige Reife, Jungchen: "Du sollst der Hüter deines Bruders sein" aber nicht das Mega-Arschloch, was Dir den Strick reicht in möglicherweise der einzig verzweifelten Situation im Leben!
Ich bin überzeugt, dass man einen geistig gesunden Erwachsenen nicht in den Selbstmord treiben kann. Wer sich umbringen will, wird es tun. Wenn jemand unbedingt von der Brücke springen will, dann kann man versuchen ihn zurück zu halten. Wenn alles nichts hilft, dann wünsche ich guten Flug.
Sowas nennt nich Selbstverantwortung. Von einem Erwachsenen kann ich das verlangen.
Von einem Erwachsenen kann ich auch verlangen, dass er alles dransetzt, einen suizidgefährdeten Menschen umzustimmen. Das hat schon millionenfach funktioniert seit Menschen auf der Erde sind. In meinem eigenen (teils erweiterten) Bekanntenkreis gibt es drei erfolgreiche Fälle.
Wenn einer verzweifelt ist, dann ist er nicht in der Lage, das richtige Maß an Selbstverantwortung aufzubringen und von daher liegt es in der Verantwortung seiner Mitmenschen, sozusagen für ihn einzuspringen.
Einen geistig gesunden Erwachsenen kann man nicht in den Selbstmord treiben, genausowenig wie ein geistig gesunder Erwachsener einem suizidgefährdeten Menschen sagen würde: "Dann soll er es tun" (wie Du) oder wie im angeführten Fall:
"Du musst es einfach tun“ schrieb die 18-jährige Michelle Carter ihrem Freund Conrad Roy. "Alle werden zuerst traurig sein. Aber dann werden sie darüber hinweg kommen und einfach weitermachen.“
Wie die Frau richtg schrieb werden die Angehörigen traurig sein, aber das wird mit der Zeit vergehen. Jeder Tod ist tragisch. Aber die Zeit heilt alle Wunden, das wussten schon unsere Ahnen.
Unsere Ahnen wußten noch viel mehr. Sie wußten zum Beispiel, dass 18-jährige noch in der Pubertät stecken (können) und daher ihre Sinne und ihr Verhalten (noch) nicht immer unter Kontrolle haben (das haben die meisten Erwachsenen ja nicht, wie Du an deinen eigenen unreifen Ratschlägen siehst). Insofern wußten unsere Ahnen auch, dass man auf pubertäre Jugendliche besonders aufpasst, vor allem in kritischen Phasen/Situationen.