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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Lucia-Fest: Schweden schafft sich sogar noch schneller ab als Deutschland (Gleichschaltung)

Kurti ⌂ @, Wien, Dienstag, 13.12.2016, 19:43 (vor 1811 Tagen)

In diesem Dezember wird es an manchen Orten ungewöhnlich dunkel bleiben. Es wird dieses Jahr keine Lucia in Ystad geben, nicht in Köping, Umeå, Uddevalla oder Södertälje. Immer mehr Städte und Gemeinden entledigen sich dieser Tradition. Lucia verschwindet auch aus Schulen und Kindergärten. Sieben Kindergärten in Stockholm haben in diesem Jahr entschieden, die schwedische Tradition nicht auszurichten. Auf der Tantolunden Vorschule wurde das Santa Lucia-Fest durch ein „Licht-Festival“ ersetzt. Sinkendes Interesse in Verbindung damit, dass die Feier nicht alle (Neu)Schweden inkludiert, soll die Ursache sein. „Das Bild der Lucia zeigt meist eine blonde Frau, die das Schwedische symbolisiert. Viele Menschen erkennen sich darin nicht wieder,“ sagt Jonas Engman, Ethnologe vom Nordiska Museum.
Schon 2012 erlebten die Schweden eine politisch korrekte Lucia im multikulturellen Look, die der staatliche schwedische TV Sender SVT aus der Domkirche in Uppsala übertrug. Obendrein zerstörte ein arabischer „Neuschwede“die feierliche Stimmung durch einen Street-Rap in gebrochenem Rinkeby-Schwedisch mit einem Text, der „Multikulti“ feierte. Die braunen Pfefferkuchenbuben (pepperkaksgubbar) und Sternensänger (Stjärngossarna) wurden zudem aus Rücksicht auf muslimische Kinder (und Eltern) verboten.
Dieses Jahr hat eine Werbekampagne des schwedischen Warenhauses Åhléns, in der ein afrikanischer Junge als Lucia auftrat (benutzt wurde), für große Aufregung gesorgt. Insbesondere in und durch soziale Medien führte diese Aktion zu einer großen medialen Aufmerksamkeit. Nach der Kritik (rassistischer Hass im Netz) von empörten Bürgern, die sich über das Herumtrampeln auf schwedischen Traditionen beschwerten, folgte eine noch größere Multi-Kulti-Empörung über diese „Rassisten“. Als wäre das nicht genug, wird nun vermutet, dass das Warenhaus zusammen mit der linken Facebookgruppe„ #jagärhär“, die gegen Hass im Netz(!) vorgeht, hier einen PR-Coup geplant hat, um Hassmails zu provozieren. Die Facebookgruppe soll sie sogar selbst geschrieben haben.
http://www.pi-news.net/2016/12/santa-lucia-2016/#more-545936

Gruß, Kurti

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