Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Sex mit Tieren und Kindern soll nicht mehr diskriminiert werden (Gleichschaltung)

Christine ⌂ @, Sonntag, 12.02.2017, 12:20 (vor 1760 Tagen)

Wenn es nach der Mehrheit der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates geht, soll beispielsweise zukünftîg niemand der Sex mit Tieren oder Kindern bevorzugt, wegen seiner Neigung diskriminiert werden.
 
Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates (RK-N) hat sich im Grundsatz für eine Umsetzungsvariante der parlamentarischen Initiative "Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung" festgelegt. Sie hat die Bundesverwaltung beauftragt, einen Entwurf zur Änderung des Strafgesetzbuchs auszuarbeiten, der nicht nur die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung, sondern auch aufgrund der sexuellen Identität unter Strafe stellt.
 
Die Kommission hat geprüft, welche Möglichkeiten zur Umsetzung dieser parlamentarischen Initiative, der beide Kommissionen für Rechtsfragen Folge gegeben haben, bestehen. Sie spricht sich mit 15 zu 9 Stimmen bei 1 Enthaltung dafür aus, Artikel 261bis des Strafgesetzbuchs um die Kriterien der sexuellen Orientierung und der sexuellen Identität zu erweitern.
 
Sie geht damit weiter als von der Initiative gefordert, da diese nur die sexuelle Orientierung nennt.[..]

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/schweiz/29297-Sex-mit-Tieren-und-Kindern-soll-nicht-mehr-diskriminiert-werden.html

Ich weiß nicht mehr, wie man zum einen solche Politiker nennen soll und zum anderen Diejenigen, die das praktizieren. Man sollte doch denken, dass Menschen, die solche Vorstellungen haben, damit nicht hausieren gehen. Wieso sollten sie also diskriminiert werden, wenn das Menschen außerhalb des eigenen Personenkreises kaum wissen? Für mich heißt dass, es soll gar nicht um die moralische Verurteilung dieser Personen gehen, sondern eher um die Erlaubnis per Gesetz, diese Sexpraktiken zuzulassen. Dazu paßt dann wiederum ein Artikel von Hadmut Danisch, der zu diesem Thema etwas geschrieben hat.

Wieder mal Legalisierung der Pädophilie?
 
Eine schwierig zu beurteilende Quelle:
 
Es hat ja schon was von Komik, wenn ausgerechnet ein katholisches Blatt sich über Tendenzen zur Pädophilie aufregt. Aber: Sie berichten hier, dass Obama kurz vor Ende seiner Amtszeit noch einen Gender- und Homo-Lobbyisten installiert habe.[..]
 
Die Kinderrechtskonvention wird seit einiger Zeit nicht nur zum Schutz der Kinder eingesetzt, sondern für Versuche mißbraucht, auf internationaler Ebene die Abtreibung und die Gender-Ideologie durchzusetzen. Selbst die Anerkennung der Pädophilie scheint nicht für alle Mitglieder im zuständigen UN-Ausschuß für die Rechte des Kindes anstößig zu sein. […]
 
Das Institut kritisierte zudem, daß in den „Prinzipien“ jede „nachvollziehbare Unterscheidung zwischen verantwortbaren und nicht verantwortbaren sexuellen Verhaltensweisen fehlt“. Ein Vorwurf, der auf den Versuch hinweist, stillschweigend die Pädophilie legalisieren zu wollen. Die Yogyakarta-Prinzipien seien kein harmloses Papier, sondern das Programm für eine „anthropologische Revolution“.

http://www.danisch.de/blog/2017/02/10/wieder-mal-legalisierung-der-paedophilie/

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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