Frau sticht Freund nieder – jetzt sind sie wieder ein Paar (Gewalt)
An jenem Novembermorgen 2016 packte die 30-jährige Frau in der Wohnung ihres Freundes ihre Sachen zusammen. Ihre Schwester, die sie zuvor hergebeten hatte, half ihr dabei. Es war etwa 10.15 Uhr, als sie in die Küche ging, eine Schublade öffnete und dort ein mindestens Respekt, aber noch eher Furcht einflössendes Küchenmesser mit einer Klingenlänge von gut zwanzig Zentimetern behändigte.
Sie begab sich ins Schlafzimmer, wo sie in die Bettdecke stach, unter der ihr vier Jahre älterer Freund lag. Die Klinge drang fast zehn Zentimeter in den Oberbauch ein. Kaum hatte sie zugestochen, sagte sie zu ihm, er habe Glück, dass ihre Schwester anwesend sei, ansonsten sie ihn enthauptet hätte. Dass der 34-Jährige nicht starb, war der sofortigen ärztliche Intervention zu verdanken. Für die Alarmierung musste das Opfer selber besorgt sein. Die Frau hatte die Wohnung nach der Attacke verlassen.[..]
https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/verbrechen-und-unfaelle/frau-sticht-freund-nieder-jetzt-sind-sie-wieder-ein-paar/story/26092028
Das muss man nicht verstehen oder... 
--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Frau sticht Freund nieder – jetzt sind sie wieder ein Paar
Das muss man nicht verstehen oder...
Das kannst du schon verstehen, nur würdest du mir in dem Fall Sorgen machen.....
Grüsse
Manhood
--
Regime Change jetzt!
Frau sticht Freund nieder – jetzt sind sie wieder ein Paar
"Enthaupten, zerstückeln"..
Liest sich wie eine Auseinandersetzung unter Akademikern oder Fachkräften..
(Bilde ich mir nur ein). 
Pack schlägt sich - Pack verträgt sich
- kein Text -
Polizei: Mehr männliche Opfer bei häuslicher Gewalt als weibliche
In den Jahren 2011 bis 2016 wurden in Thüringen 151 Personen Opfer von schwerer häuslicher Gewalt. Das geht aus der Antwort von Innenminister Georg Maier (SPD) auf eine Anfrage von CDU-Innenpolitiker Raymond Walk hervor. Bei den von Maier aufgelisteten Fällen handelt es sich um "versuchte und vollendete Tötungsdelikte im sozialen Nahraum".
Besonders überrascht, dass entgegen der landläufigen Erwartung keineswegs vor allem Frauen Opfer von schwerer häuslicher Gewalt werden. Der Statistik zufolge wurden in dem Zeitraum 76 männliche Opfer erfasst und 75 weibliche. Die sogenannte Täter-Opfer-Beziehung stellt sich vielfältig dar. In vielen Fällen handelte es sich um "Bekanntschaft/Freundschaft", wie es in der Antwort des Innenministers heißt. Opfer sind aber auch Ehepartner, Eltern und Kinder, ebenso Partner in nichtehelichen Lebensgemeinschaften sowie Ex-Partner.
Ob das nur in Thüringen so ist...
Zu bedenken ist, dass hier nur die schweren Gewalttaten aufgezählt sind, bei denen die Polizeit tätig wird. Ich würde gerne mal wissen, wie das Verhältnis der weiblichen Täter zu männlichen Opfern in Bezug auf die unschweren Vorfälle der häuslichen Gewalt steht, in denen die Männer auf eine Bekanntmachung/Meldung/Anzeige verzichten...!
--
Linke sind die Cholera, Rechte sind die Pest
und besser ist’s auch nicht beim Rest!