Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Dino hat auch kommentiert (Frauen)

Carlos, Sonntag, 26.08.2018, 15:46 (vor 453 Tagen) @ Kurti

... Nicht schlecht. Ich freue mich, wenn Männer ihren eigenen Weg gehen und Frauen als Nebensache ansehen. Frauen sind nicht der Nabel der Welt. Und, liebe Anabel. In 10 Jahren spricht Dich niemand mehr an und auch die 7 Typen sind dann weg.

Dino hat das gut und knackig kommentiert; allein - Anabel dürfte's nicht kapiert haben...

Weibsen sind nicht zum logisch-analytischem Denken auf der Welt, auch und erst recht nicht, wenn Logik und Analyse eigene Fehler aufzeigten, und uns‘ Anabel liefert einmal mehr den Beleg dafür. Eigentlich rentierte es sich nicht, auch nur drei Buchstaben zu Anabels 15 Minuten währenden Buchstabensalat zu schreiben – ‘s ist halt das Übliche: 1000 Mal gehört, 1000 Mal gegähnt und 1000 Mal in die Latrine gekippt.
Anabel kapiert nicht, daß ihre dämliche Mischkulanz aus Nabelschau in der Endlosschleife, Weibsen-Betonschädel und fuffzehn Minuten zu viel Geplapper die Antwort an sie bereits mitliefern und beinhalten. 15 Minuten lang ihre Bedürfnisse, 15 Minuten hysterisches Geschimpfe auf die Männer, 15 Minuten lang demonstriertes Weibsen-Ich-Ich-Ich und Weibsen-ich-will-ich-will-ich-will, welches uns erneut exemplarisch beweist, daß nahezu jeder Weibsenschädel ein um sich selbst kreisendes Universum ist. Nicht ein einziges Mal fragt sie selbstkritisch danach, wer oder was an ihrer Misere eigentlich schuld sei – am Ende womöglich sie selber? Horríbile dictu!!! Nicht doch! Nein! Nüchterne Erkenntnis sei fern von Anabelchen! Ein Prinzeßchen auf der Erbse, des Fischers Alte, die verzogene Rotzgörentochter aus‘m Hause Drosselbart - Anabel personifiziert quasi die Antwort an sich selbst und schnallt es nicht. Sie will nicht. Sie will‘s nicht schnallen.
Nicht ein einziges Mal fragt sie ernsthaft nach den Bedürfnissen der Männer; nicht ein einziges Mal. Die glaubt allen Ernstes, daß ein ansehnliches Weibsen-Gesicht mit einem Pfund Schminke darin, sowie darunter ein Ausschnitt bis ‘runter zum Bauchnabel vollends genügen, daß bei zeitgenössischen, halbwegs intelligenten Männern synchron die Riemen schwellen, und daß es für Männer offenbar und gefälligst nichts Erotischeres zu geben habe, als eine Weibse wie die solchermaßen keifende Anabel, die zudem in Alitze Schwarzgelds Zentralorgan Emma mit schmiert. Die schnallt es tatsächlich nicht…
Für mich kommt noch was anderes dazu: Ich kann diese arrogante Spreche von der Waterkant, wie sie uns‘ Anabelchen demonstriert, nicht mehr ab: Aba üag‘ndwie, üag‘ndwo wüaklich im Gebüage kamm‘ma ma kuck‘ng, daß dea da schon wieda auf Peta Pan macht… Leck‘ mich am Arsch, wenn die ihre Klappe nicht mehr abdichtet, krieg‘ ich glatt die Krätze, Fleckfieber und Maul- und Klauenseuche am Stück…

Dabei will ich doch nur meine Ruhe…

Carlos

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