Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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MINT-Frauenbehätschelung: eindrucksvolles Dokument des vollständigen Scheiterns (Genderscheiss)

Christine ⌂ @, Sonntag, 19.05.2019, 09:50 (vor 60 Tagen) @ Alfonso

Die packen sich das ganze Land mit frauenfeindlichen Islamisten voll und dann hetzen sie über einen 83-jährigen Mann? Die haben wohl noch immer nicht die Realität in ihrem Land begriffen?

Ja... die sind doof... können nix, wollen Männer niedermachen, die in ihrem Leben etwas geleistet haben... aber selber bringen sie nichts auf die Reihe außer rumkrakelen... Der Beitrag von Michael Klein zeigt das mal wieder eindrucksvoll...

Girls-Day, Schnupperkurse, Kurse nur für Frauen, Mentorenprogramme, Frauenförderung hier, Frauenförderung da, Projekte zur Förderung des Anteils der weiblichen Studenten von MINT-Fächern, Evaluation von Projekten zur Förderung des Anteils der weiblichen Studenten von MINT-Fächern, MINT-Tage an Hochschulen, Perspektive MINT, Komm‘ mach MINT, Warum MINT?, Gütesiegel MINT…
 
Selten haben Regierungen so viel Steuergelder benutzt, um Zwischenwirte zu finanzieren, die versprechen, den Anteil der weiblichen Studenten zu erhöhen, die sich für MINT-Fächer einschreiben und dieselben auch mit einem Abschluss beenden. Selten sind die Mittel so verschwendet worden.[..]
 
Die Hitliste der Länder mit den höchsten Anteilen weiblicher MINT-Absolventen wird von Tunesien, Algerien, Benin, dem Oman und Brunei angeführt. Am anderen Ende der Skala finden sich Deutschland, Finnland, Weißrussland in trauter Eintracht mit Ghana, der Schweiz, Burundi und Burkina Faso.[..]
 
Mit anderen Worten: Frauenförderung erreicht das Gegenteil dessen, was angeblich angestrebt werden soll oder hat schlicht keinen Effekt: Je mehr Steuergelder verpulvert werden, um MINT-Absolventen-Gleichheit zwischen den Geschlechtern herzustellen, desto erfolgloser sind die entsprechenden Versuche. Je weniger Frauenbehätschelung und -förderung in Ländern vorhanden ist, desto höher ist der Anteil weiblicher Studenten, die ein MINT-Fach abschließen.[..] https://sciencefiles.org/2019/05/18/mint-frauenbehatschelung-eindrucksvolles-dokument-des-vollstandigen-scheiterns/

Diese Programme dienen einzig und alleine der Tatsache, studierte Frauen nicht in die Arbeitslosigkeit zu entlassen, sonst sähe die Arbeitslosenstatistik noch verheerender aus.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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