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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Holzwickede: Mutter (sauer auf Lebensgefährten) zündet Wohnung an und läßt Kinder darin bruzzeln (Allgemein)

Don Camillo, Dienstag, 21.05.2019, 22:15 (vor 28 Tagen)

Na da wird wohl mal wieder eine saftige Bewährungsstrafe fällig...

20.05.2019
Aus Wut über Lebensgefährten?
Mutter soll Wohnung angezündet und ihre Kinder im Feuer zurückgelassen haben
Nach einem Wohnungsbrand in Holzwickede wird gegen eine 26-Jährige ermittelt. Die Mutter soll das Feuer absichtlich entfacht und ihre beiden Kinder im Feuer zurückgelassen haben.

Aus Wut über ihren Lebensgefährten soll eine Mutter einen Wäschestapel angezündet und ihre beiden kleinen Kinder zurückgelassen haben. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag sagte, werde nach dem Wohnungsbrand in Holzwickede im Ruhrgebiet wegen versuchten Mordes und besonders schwerer Brandstiftung gegen die 26-jährige ermittelt. Sie sollte am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ein Zeuge hatte Fotos der Tat gesichert, da er mit der Frau gerade ein Videotelefonat führte.

Kinder nach Wohnungsbrand lebensgefährlich verletzt

Die Feuerwehr hatte die beiden Jungen im Alter von zwei und fünf Jahren am Samstag aus der brennenden Wohnung in dem Mehrfamilienhaus gerettet, beide Kinder wurden lebensgefährlich verletzt. Ein Nachbar, der die Kinder gehört und vergeblich versucht hatte, sie zu retten, erlitt eine Rauchgasvergiftung.
Die Tat sei bestens dokumentiert, sagte Staatsanwalt Felix Giesenregen. Während eines Bild-Telefonats am Laptop mit einem Bekannten, habe dieser beobachten können, wie die Deutsche zu einem Streichholz griff und die Wäsche in Brand setzte. Der Bekannte habe die Tat mit Screenshots festgehalten. Zu sehen sei auch, wie Flammen und Rauch sich ausbreiteten und die Mutter die Wohnung verließ, ohne ihre Kinder mitzunehmen. Die Frau bestreitet laut Ermittler absichtlich gehandelt zu haben. Sie habe das Feuer aus Versehen gelegt und niemandem etwas Böses gewollt.
Hintergrund der Tat soll ein Streit mit dem Lebensgefährten und Vater der beiden Söhne gewesen sein. Nach Angaben des Staatsanwalts sei sie während des Telefonats außer sich geraten, weil dieser nicht nach Hause gekommen war und sie ihn nicht erreichen konnte.

... denn Frauen haben es im Leben schwerer (für neue Leser im Forum):

Ulrich Vultejus (1927-2009) war ein deutscher Richter, Bürgerrechtler und justizkritischer Autor.
In der Ausgabe der Zeitschrift für Rechtspolitik vom 11. April 2008 äußerte Vultejus, dass er Frauen einen "Frauenrabatt" zuerkannte und sie deshalb im Vergleich zu Männern mit derselben Anklage generell milder bestrafte. Er rechtfertigte dies mit einem Hinweis auf die offensichtlich ähnliche Handlungsweise seiner Kollegen und weil Frauen es im Leben schwerer hätten.

Richterbonus für Frauen

Zitat: «Ich bin in Strafverfahren gegen Frauen immer wieder in Schwierigkeiten geraten und habe mich deshalb jeweils gefragt, welche Strafe würde ich gegen einen Mann bei derselben Anklage verhängen und auf diese Strafe alsdann abzüglich eines 'Frauenrabatts' erkannt. [...] Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben. [...] Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken.»[1]
Zitat: «Deutsche Juristen sind immer die Funktionäre des Staates gewesen und nicht die des Bürgers.»

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PS:
Das erinnert stark an die Backofenbabies: http://wgvdl.com/forum3/index.php?mode=thread&id=85481

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