GEW-Workshop: Angriffe auf Geschlechterforschung und Gleichstellung nehmen zu (Feminismus)
GEW-Workshop: Angriffe auf Geschlechterforschung und Gleichstellung nehmen zu
http://www.gew-rlp.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/angriffe-auf-geschlechterforschung-und-gleichstellung-nehmen-zu/
Die Einschläge kommen offenbar näher. Es breitet sich Unruhe in der Herde aus... 
[z]Vertreterinnen und Vertreter antifeministischer Positionen haben seit einiger Zeit ein neues Ziel anvisiert: die Wissenschaft. „Sowohl Genderforschung als auch Gleichstellungspolitik werden deutlich stärker als früher in Frage gestellt – vor allem von außen“, sagt der GEW-Vizevorsitzende und Hochschulexperte Andreas Keller. Auf politischer Ebene an vorderster Front dabei: die AfD. [...]
Die emeritierte Soziologie-Professorin Ilse Lenz definierte die derzeit aktiven Antifeministen und -feministinnen als eine diverse Gruppe ultrareligiöser, neoliberaler und neu-rechter Kreise. Der neue Antifeminismus setze auf einen vergeschlechtlichten Rassismus. Ein Beispiel dafür ist die aus dem Umfeld der Identitären Bewegung gestartete Kampagne #120 Dezibel, mit der junge Frauen gegen vermeintlich „importierte Gewalt“ etwa durch Flüchtlinge protestieren. Keller zählte zu den Akteuren auch die sogenannte Männerbewegung, zu der etwa das Onlineprojekt Wikimannia gehört.[/z]
Kommentar:
Offenbar sitzen den feministischen Familienzerstörern und Gesellschaftsdekonstrukteurinnen vor allem zwei im Nacken:
1. Die AfD
2. WikiMANNia
Man höre sich nur die verquaste Sprache an: "vergeschlechtlichter Rassismus"
[z]Man sollte den Feminismus als einen "vergeschlechtlichten Klassenkampf" auffassen.[/z]