Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Die Kompetenz der sozialdemokratischen Fachkraft, Katarina Barley (SPD), und die verdächtige Umsatzsteuer (Feminismus)

Christine ⌂ @, Freitag, 24.05.2019, 08:51 (vor 116 Tagen) @ Wiki

Da sich die Barley selber eine Feministin nennt, passt der folgende Beitrag m.E. in diese Kategorie.

In Frau Baerbocks Welt speichert das Netz den Strom, in Frau Barleys Welt müssen auch große Unternehmen einen „Mindestsatz“ bei der Umsatzsteuer zahlen. Damit es schön „gerecht“ zugeht. „Meinen & finden“ ist so wichtig wie die Frauenquote.
 
Wir brauchen eine Mindestbesteuerung von Unternehmen. Ein Beispiel aus Österreich: Starbucks hat 17,6 Mio. € Umsatz gemacht und dort nur 803 € Umsatzsteuer gezahlt. Das geht so nicht. Konzerne wie Starbucks müssen sich endlich am Gemeinwohl beteiligen“ (Katarina Barley)
 
Vielleicht erklärt Frau Barley einmal jemand, was Umsatzsteuer ist, und daß es sich um eine durchlaufende Steuer handelt, die vom Unternehmen einkassiert und nach Vorsteuerabzug an das Finanzamt weitergereicht wird.[..]
 
Noch wichtiger, als Frau Barley zu erklären, daß eine Mindestbesteuerung von Unternehmen mit der Umsatzsteuer nichts zu tun haben kann, wäre, dem Volk zu erklären, daß es erstens keine Politiker wählen soll, die wenig wissen, aber viel „meinen & finden“, und daß es zweitens eine Alternative dazu gibt, die auch so heißt – und in der es vor fachlicher Kompetenz nur so wimmelt.[..] https://www.journalistenwatch.com/2019/05/23/die-kompetenz-fachkraft/

Keine Ahnung von der Materie, aber die Klappe groß aufreißen, typisch Feministin halt. Bei Männer wird das neuerdings ja toxisch genannt... wie nennt man so etwas bei Frau... äh...Feministinnen...?

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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