Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Typisches Beispiel, wie die Z-Presse die Väterentsorgung schönfärbt. Ich habe mir erlaubt, zu kommentieren ... (Vaeter)

Mordor ⌂ @, DEUTSCHland, Sunday, 04.08.2019, 10:04 (vor 1779 Tagen)

Berlin - Anne Wünsche (27) hat Brass auf ihren Ex-Verlobten Henning Merten. Stein des Stoßes: Der YouTuber hatte sich aufgeregt, dass er nicht bei der Einschulung seiner einstigen Ziehtochter Miley dabei sein durfte. Nun legt Anne Wünsche selbst die Karten auf den Social-Media-Tisch.

Das ist verständlich, dass der Vater sich aufregt. Denn Kind und Vater haben auch Rechte. Warum sich die "Kindesmutter" darüber aufregt, verstehe ich nicht. Die Schlampe sollte mal in BGB/SGB schauen. Da steht alles drin.

Seit ihrer Trennung Anfang des Jahres bekriegt sich das Paar, das in Juna eine gemeinsame Tochter hat, immer wieder. Daher wollte Anne an Mileys großen Tag nicht, dass der Zoff ihre Einschulung überschattet.

An wem das wohl liegt? Zweifelsfrei ist der entsorgte Vater ja in der "unvorteilhafteren Lage". Das er sich dann dagegen, auch im Interesse der Kindesrechte, wehrt, ist nur allzu verständlich und auch seine Pflicht.

In einer Instagram-Story verriet die Zweifach-Mama:"Wenn er gekommen wäre, wäre die ganze Situation wahrscheinlich eskaliert. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, es ist Mileys Tag, es soll Miley gut gehen. Miley soll nicht diesen ganzen krassen Streit mitbekommen", machte die Influencerin ihren Standpunkt deutlich.

Deren Meinung interesiert nicht, entscheidend ist die Rechtslage. Zu einer Eskalation gehören immer 2 Personen. Es stellt sich die Frage nach dem Anteil der sogenannten "Kindesmutter". Das sie das Kind als Waffe im Kampf gegen den Ex missbraucht, ist in Deutschland seit Jahrzehnten Standard.

Außerdem stößt es der gebürtigen Sächsin negativ auf, dass ihr Ex den Konflikt in der Öffentlichkeit austrägt und sie so in einem negativen Licht dastehen lässt: "Ich habe eigentlich gesagt, ich möchte zu diesem Thema nichts mehr sagen, aber es gibt halt die andere Seite, die einfach nicht ihre Klappe halten möchte, die einfach ständig alles in die Öffentlichkeit zieht, die Lügen in der Presse verbreitet, die überhaupt nicht stimmen."

Soso ... der Ex trägt das also in die Öffentlichkeit? Und was macht die überflüssige "Influencerin"? Das ist etwas gaaaanz anderes. Der Vater stellt die Schlampe in der Öffentlichkeit nur so dar, wie sie wirklich ist. Warum regt die sich da so auf?

Noch hat sich Henning, der Miley von kleinauf großgezogen hatte, nicht zu Annes Statement geäußert. Die 27-Jährige teilte am Samstag jedoch bereits Fotos von der Einschulung.

Das Kind und der Vater haben Rechte. Das ein Elternteil entsorgt wird, erzeugt einen latent emotionalen Kindeswohlgefährdung und ist damit eine lupenreine Kindesmisshandlung. Anzeige. Antrag auf Übertragung der Alltagssorge. Das Kind muss bei dieser kontaktboykottierenden Schlampe raus.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-anne-wuensche-henning-merten-miley-juna-einschulung-rosenkrieg-1157859#article

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Ich kommentiere hier klimaneutral. Mein ökologischer Fußabdruck: https://www.youtube.com/watch?v=NzjU47tX_gQ | Infos für Klimaneurotiker: https://youtu.be/JcsSHPjdsOo

Man muss hier auch anmerken, dass die Dreckspresse den Konflikt regelrecht noch anheizt.

Alfonso, Sunday, 04.08.2019, 10:33 (vor 1779 Tagen) @ Mordor

Mit der Veröffentlichung solchen Dreckes wird ja der Kindesvater regelrecht provoziert. Möglicherweise wird die Dreclspresse von der KM-Anwältin mit "Informationen" versorgt. Die Trennungs- und Scheidungsindustrie will ja schließlich auch satt/reich werden. Was liegt da näher, als noch Öl ins Feuer zu gießen? Jeder Mann kennt das.

Im Interesse des Kindeswohls gehört solch ein Dreck nicht in die Öffentlichkeit. Auch ich würde der Kindesmutter die Alltagssorge aus diesem Grund sofort entziehen. Ein Wechsel des Kindes zum Vater, sowie ein großzügiges/geregeltes Besuchsrecht der Kindesmutter lösen diesen Fall dauerhaft im Interesse des Kindes.

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