Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Die kommunalen Folgen der Väterentsorgung (Vaeter)

Mordor ⌂ @, DEUTSCHland, Tuesday, 06.08.2019, 07:58 (vor 1777 Tagen)
bearbeitet von Mordor, Tuesday, 06.08.2019, 08:53

Leipzig bleibt auf Millionen für Unterhaltsvorschuss sitzen

Immer mehr getrennt lebende Elternteile wollen oder können ihren Unterhalt nicht zahlen. Der Staat springt ein – und bleibt auf Millionenkosten sitzen. Besonders düster sieht es in Leipzig aus.

Was dann für Väter folgt kann man eigentlich nur noch als KZ-Modus der Behörden bezeichnen:

Maik Derner* arbeitet in Halle im sozialen Bereich. 40 Stunden, leicht übertariflich vergütet, aber deutlich mehr als der Mindestlohn (Anmerkung: Das ist "öffentlicher Dienst"!). Dennoch reicht sein Gehalt nicht, um den vollen geforderten Unterhalt für die gemeinsame Tochter an seine Ex-Partnerin aufzubringen, den die sogenannte Düsseldorfer Tabelle auflistet. Er zahlt das ihm Mögliche. Die Differenz übernimmt die öffentliche Hand.

Vom Team Unterhaltsvorschuss (Anmerkung: Rassenamt der FEM-Nazis) der Stadt Halle hat er nun ein Schreiben mit der unmissverständlichen Aufforderung erhalten, die der Tochter pro Monat zustehende Summe voll zu begleichen – gegebenenfalls auch durch einen besser bezahlten Job an einem anderen Ort. Maik Derner, aktuell liiert mit einer neuen Partnerin samt gemeinsamem Kind, versucht, durch das Familienleben zweifellos belastende Nachtschichten sein Salär zu verbessern, um mehr Unterhalt an seine Tochter und damit an seine Ex zahlen zu können.

Dem Amt (Anmerkung: "Unterhalts-Gestapo") reicht dies nicht. „Sie sind Ihrem Kind gegenüber gesteigert zur Unterhaltsleistung verpflichtet“, heißt es in dem Schreiben an Derner. Damit treffe ihn „eine erhöhte Arbeitspflicht zu gesteigerter Ausnutzung“ seiner Arbeitskraft. Als Unterhaltspflichtiger habe er sich intensiv, „das heißt unter Anspannung aller Kräfte und Ausnutzung aller vorhandenen Möglichkeiten um die Erlangung einer hinreichend entlohnten Arbeit zu bemühen, „gegebenenfalls auch unter Inkaufnahme eines Wohnortwechsels“, teilt die Behörde mit. Und fügt hinzu, dass bei zu geringem Einkommen „entweder eine neue Arbeitsstelle oder eine weitere Beschäftigung“ (Anmerkung: Früher hieß das "Leibeigenschaft".) zu suchen sei, um zusätzliche Mittel zu erlangen, „etwa durch zusätzliche Gelegenheits- und Aushilfstätigkeiten“.

Zugleich wird dem Hallenser aufgebrummt, „Erwerbsbemühungen in Form von monatlich 20 qualifizierten Bewerbungen und deren Antworten (Eingangsbestätigungen, Einladungstermine, Absagen etc.) vorzulegen“. Diese Nachweise habe er regelmäßig zweimal jährlich selbstständig unaufgefordert in Kopie einzureichen. Die ersten zehn qualifizierten Bewerbungen seien binnen 14 Tagen einzureichen. (Anmerkung: Da kann er sich ja auch als SPD-Chef bewerben. Offenbar ist das völlig egal, worauf der sich bewirbt. Soviel zu den Fachkräften.)

Die Entscheidung, entweder weitere Sanktionen in Kauf nehmen zu müssen oder bei einem vielleicht möglichen Arbeitsplatzwechsel in die alten Bundesländer eventuell das neue Familienglück aufs Spiel zu setzen, ist für den Saalestädter eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Wie sie ausfällt, ist derzeit noch offen. (Anmerkung: Er soll sich syrern und Asyl beantragen, dann ist alles für ihn vorbei.)

https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Leipzig-bleibt-auf-Millionen-fuer-Unterhaltsvorschuss-sitzen

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Ich kommentiere hier klimaneutral. Mein ökologischer Fußabdruck: https://www.youtube.com/watch?v=NzjU47tX_gQ | Infos für Klimaneurotiker: https://youtu.be/JcsSHPjdsOo

Die sollen nicht jammern, für ihre Asylanten sind doch auch Milliarden aus dem Nichts da!

Alfonso, Tuesday, 06.08.2019, 09:22 (vor 1777 Tagen) @ Mordor

Wenn man jetzt nicht leistungsfähige Elternteile fördert, wäre das quasi nur gelebte Gleichberechtigung. Frage: Fordert irgendeine Behörde von den ganzen Scheinasylanten auch nur einen Cent zurück? Bekommen die "Vorschuss"? Sicher nicht. Also diskriminiert die Deutschen nicht mehr und gebt ihnen das zurück, was ihnen sowieso gehört. Da sind nämlich die vorher von ihnen abgepressten Steuern.

Typisch Väterentsorgerinnen

Erkenner, Tuesday, 06.08.2019, 11:36 (vor 1777 Tagen) @ Mordor

In Deutschland werden die Väter/Männer durch Frauen, Ämter usw. zu rechtlosen Unterhaltssklaven reduziert und als Menschen wie Dreck und dritter Klasse behandelt. Jährlich hunderte Milliarden Euro durch Arbeitnehmer erwirtschaftetes Volksvermögen verprassen, verschleudern, verschwenden, zweckentfremden und nicht dem Volk zugute kommt. Dann bedrohen diese Verbrecher noch Menschen, dass sie gefälligst als Arbeitssklaven per Sklavenarbeit die Gelder erwirtschaften sollen um die arbeitsunwillige Väterentsorgerin bzw. Familienzerstörerin ein schönes faules Leben bereiten zu können. Dieses Amt würde ich sofort anzeigen, denn das ist kaum mehr an Menschenverachtung und Nötigung zur Sklavenarbeit zu überbieten. Dieses Verbrechen wurde 1977 von der männerfeindlichen asozialen SPD installiert, seitdem bekommen Frauen (auch schuldige Frauen) immer Geld, Kind und Macht zugesprochen und die rechtlosen Väter/Männer missbraucht, abgezockt und ausgebeutet werden

https://de.wikipedia.org/wiki/Steueraufkommen_(Deutschland)

Väteralltag scheint für Frauen echt hart zu sein.

Alfonso, Tuesday, 06.08.2019, 21:07 (vor 1776 Tagen) @ Mordor
bearbeitet von Alfonso, Tuesday, 06.08.2019, 21:33

Eine junge Mutter hat sich am Dienstagmittag aus großer Höhe vom Balkon des Jugendamts in Hellersdorf gestürzt. Sie überlebte den Sprung aus dem vierten Stock in der Riesaer Straße, teilte das Bezirksamt mit. Die Frau kam nach einer Notarzt-Behandlung ins Berliner Unfallkrankenhaus.

Zu den Motiven der Mutter gibt es noch keine Angaben. Der Sturz stehe aber vermutlich nicht im Zusammenhang mit einer Beratung beim Jugendamt, heißt es vom Bezirksamt. Die Beratung sei eine Stunde vorher unproblematisch verlaufen, sagte Sprecher Frank Petersen. Es sei in dem Gespräch nicht um entscheidende Dinge gegangen. Eine aggressive Stimmung habe auch nicht geherrscht.

https://www.lvz.de/Nachrichten/Panorama/Mutter-stuerzt-sich-aus-viertem-Stock-des-Jugendamts

Wenn sich jeder Vater aus dem Fenster stürzen würde, nur weil er sein Kind verloren hat und unterhaltspflichtig ist, wer würde dann in diesem Land noch arbeiten?

Liebe Frauen, bleibt doch etwas lockerer. Nehmt euch an Beispiel an den Vätern. Wir erleben das schon seit 70 Jahren.

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