Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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17-Jährige am Bahnhof auf die Gleise geschubst (Gewalt)

Christine ⌂ @, Freitag, 09.08.2019, 18:11 (vor 362 Tagen)

Auf dem Jüterboger Bahnhof ist am Mittwochabend eine 17-Jährige im Zuge einer Auseinandersetzung auf die Gleise geschubst worden. Ein 33-Jähriger war dort nach Zeugenaussagen zunächst auf einen Mann zugegangen, der auf einer Bank auf dem Bahnsteig saß, so die Polizei. Der Täter trat gegen das von dem Geschädigten mitgeführte Fahrrad, entriss dem 20-Jährigen einen Rucksack und kippte dessen Inhalt auf den Bahnsteig. Bei dem Versuch, den Inhalt seines Rucksacks wieder einzusammeln, wurde der Mann mehrmals von dem 33-Jährigen geschlagen. Der Geschädigte begab sich daraufhin zu einer 17-jährigen Bekannten, die sich ebenfalls auf dem Bahnsteigs aufhielt und berichtete dieser von dem Geschehen. Gemeinsam gingen sie zu dem Täter zurück, da die junge Frau ihrem Bekannten helfen wollte den Inhalt des Rucksacks wieder einzusammeln. Bei diesem Versuch schubste der Täter die 17-Jährige in das Gleisbett und hinderte sie nach Zeugenaussagen mehrmals daran, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen. Die 17-Jährige schaffte es schließlich aus eigener Kraft auf den Bahnsteig zu klettern. Zu diesem Zeitpunkt trafen die zuvor gerufenen Polizisten am Einsatzort ein und fixierten den Tatverdächtigen. Die 17-Jährige und der 20-Jährige wurden leicht verletzt.[..] https://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Jueterbog/Jueterbog-17-Jaehrige-am-Bahnhof-auf-die-Gleise-geschubst

Hört das jetzt überhaupt nicht mehr auf? Das geht alles nicht mehr in meinen Kopf.
Als ich am Wochenende mit dem Zug unterwegs war, gab es Gott sei Dank keine Zwischenfälle - aber etwas mulmig war mir an den Bahnhöfen schon zumute.

Christine

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Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde

Christine ⌂ @, Freitag, 09.08.2019, 17:57 (vor 362 Tagen) @ Christine

[..]Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:
 
Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“.
 
Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9 Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter Deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

 
Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen.
 
Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte:
 
„Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“
 
Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“.[..] http://www.pi-news.net/2019/08/dreiste-luegengeschichte-zur-relativierung-der-gleismorde/

Ich weiß gerade nicht, was ich dazu schreiben soll...

Christine

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Ausländergewalt, Bahnhofschubser

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Das entzauberte Wolfsmädchen

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Freitag, 09.08.2019, 18:54 (vor 362 Tagen) @ Christine

Phantasievolle Leute gab es zu allen Zeiten.

Willionen Menschen haben „Survivre avec les loups“ (Überleben mit Wölfen) gelesen. Hunderttausende haben in Frankreich und Belgien die Verfilmung gesehen. Sie haben gelitten und geweint, während auf der Leinwand die „wahre Geschichte“ der kleinen Misha Defonseca lief. Ein achtjähriges Mädchen, das mitten im Krieg in Europa versucht, seine von den Nazis deportierten jüdischen Eltern zu finden, und das Wölfe in ihr Rudel aufnehmen.

Die Geschichte ist erstunken und erlogen!

An die Stelle des berührenden Kinderschicksals vor dem Hintergrund des Holocaust ist jetzt das Gesicht einer 71-jährigen Dame getreten.
...
Vor dem öffentlichen Mea culpa hatte ein Journalist des belgischen Le Soir über Ungereimtheiten in dem Film recherchiert.
...
De Waels US-Verlegerin erwägt jetzt eine Betrugsklage. Jane Daniel hatte die Autorin gedrängt, ihre Geschichte aufzuschreiben, die sie zuvor nur im kleinen Kreis erzählte. Daniel verdiente Millionen mit dem Buch. Als sie einen Teil davon unterschlug, verurteilte ein US-Gericht sie 2001 zu Schadenersatz von mehreren Millionen Dollar an die Autorin. Der französische Verleger von De Wael, Bernard Fixot, der auf Leidensgeschichten von Frauen spezialisiert ist, und die Filmemacherin Vera Belmont wollen nicht klagen. Sie zeigen sich nur extrem überrascht, „traurig“ und „enttäuscht“. Eigene Recherchen über die Authentizität der Geschichte haben beide nie angestellt. Belmont reichte ein Blick auf die lädierten Beine der alten Dame, um die Kindheit unter Wölfen zu glauben.
https://taz.de/!855220/

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merkel mit!

Märchenerzählerinnen gab es schon immer. Die wussten auch sehr genau, wer Brunnen vergiftet und solche Dinge…

Mus Lim ⌂ @, Montag, 12.08.2019, 21:41 (vor 359 Tagen) @ Christine

- kein Text -

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17-Jährige am Bahnhof auf die Gleise geschubst

Avus @, Freitag, 09.08.2019, 19:46 (vor 362 Tagen) @ Christine

Hört das jetzt überhaupt nicht mehr auf?

Ich glaube nicht, es rennen noch genug polizeibekannte Abgelehnte herum, die einen Platz im Knast oder der Psychiatrie bevorzugen.

Am besten immer eine Wand im Rücken haben, wenn man warten muß.

Am 05.08. gab es in Madrid einen Treter
https://twitter.com/el_pais/status/1157564725015851008
Da kann man sehen, daß diese Typen mordlustig und irre sind. Und wieviel Abstand man zum Gleis braucht. 4m könnte reichen, besser mehr.

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Bahnhofschubser

Die Deutschen sind schuld

Christine ⌂ @, Freitag, 09.08.2019, 21:01 (vor 362 Tagen) @ Christine

Wie das Bekenntnis zur eigenen Identität zur Ursache für Verbrechen mutiert
 
Das abscheuliche Verbrechen am Frankfurter Hauptbahnhof gehört noch nicht zu den Nachrichten von gestern, die bald wieder vergessen sind, Gottseidank! Bei der offiziellen, von „Experten“ vorgenommenen Ursachenanalyse fällt auf, dass die Fehler der Politik nicht benannt werden. Auch der kulturelle Hintergrund des Täters im Hinblick auf Gewalt steht nicht im Zentrum der Analysen.
Eine neuartige These, veröffentlicht in der Neuen Zürcher Zeitung vom 30. Juli, tritt auf den Plan: Die leidenschaftliche Debatte über Migration sowie die vorgenommene Unterscheidung zwischen Deutschen und Ausländern könnte ein Motiv für Terror dieser Art sein. Die Gegner der außer Kontrolle geratenen Zuwanderung als die eigentlich Verantwortlichen für Terrorismus in Deutschland?[..]
 
Und hier gilt es bei der Lektüre des Artikels in der Schweizer Zeitung zunächst tief Luft zu holen. Des Professors Erklärung für das Verbrechen sieht die Ursache nämlich nicht in dem kulturellen Hintergrund des Täters, sondern eher in einer von uns Deutschen (!) verursachten und damit – in logischer Konsequenz – von uns verschuldeten Atmosphäre der ”Ausgrenzung“. Die terroristischen Mordanschläge, so Wagner, könnten “mit der emotional aufgeladenen Debatte über Migration zusammenhängen.” Zitat im besagten Artikel: ”Das ständige Artikulieren der Gruppenzugehörigkeit von Einheimischen und Ausländern ist gefährlich“. Dadurch „finde eine ‘Dehumanisierung’ der fremden Gruppe statt, die solche Taten überhaupt erst ermögliche.”[..] https://vera-lengsfeld.de/2019/08/09/identitaetsverzicht-als-verbrechenspraevention-2/

Die Deutschen sind schuld - wer sonst...
Und wer ist schuld an den Terroranschlägen im Ausland?
Das muss man nicht verstehen oder?

Christine

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Du fühlst dich nur tot!

Alfonso, Freitag, 09.08.2019, 21:06 (vor 362 Tagen) @ Christine

”Bei der gefühlten Zunahme handelt es sich demnach um eine Wahrnehmungsverzerrung.”

Da habe ich aufgehört zu lesen. Solche Idioten muss man echt ausrotten, damit die Dummheit endlich mal aufhört. Man kann mit sowas nicht den Diskurs führen. Das geht nicht. Solche Idioten müssen weit oder ganz weg. Wenn man solchen Dreck liest, dann ist das jedesmal ein Schlag mitten ins Gesicht der Opfer.

Einzelfall+Einzelfall+Einzelfall+Einzelfall = Einzelfall

Mus Lim ⌂ @, Montag, 12.08.2019, 21:38 (vor 359 Tagen) @ Christine

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