Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Die SPD auf dem Weg, im einstelligen Prozentbereich zu landen (Politik)

Christine ⌂ @, Montag, 12.08.2019, 22:45 (vor 97 Tagen)

"Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten?" Das Elend und Ende einer Arbeiterpartei, die von den eigenen Funktionären feindlich übernommen wurde, demonstriert in 51 Sekunden. https://twitter.com/reitschuster/status/1160970499603779584

In dem Video spricht Elfie Handrick von der SPD Wustermark.
Dass die einheimische Bevölkerung nur ein Störfaktor in den Augen vieler Politiker ist, wissen wir allerdings schon lange, es ist aber immer wieder nett zu sehen, wenn sie es uns bestätigen.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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Tichys Einblick grätscht als einziges Online-Medium richtig rein

Emannzer ⌂, Dienstag, 13.08.2019, 21:33 (vor 96 Tagen) @ Christine
bearbeitet von Emannzer, Dienstag, 13.08.2019, 21:53

Welt, Spiegel, FAZ, Focus, etc.pp. totale Stille. Wie auch immer, Boris Reitschuster spricht auf TE Klartext:

Immer diese blöden Wähler!
SPD – Ohrfeige für Wähler vor laufender Kamera im ZDF


"Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss“, sagte eine SPD-Politikerin mitten im Landtagswahlkampf in Brandenburg. Dass sie offen ausspricht, was so viele in der Partei denken, wird die SPD noch weiter in den Abgrund reißen.

[image]

Es gibt Momente, da bleibt einem selbst als hart gesottenem Journalisten die Spucke weg. Man langt sich an den Kopf, denkt sich: Das gibt es doch nicht! Man schaut noch mal hin, dann noch mal, und wenn man dann immer noch nichts anderes sieht, denkt man, es müsse Satire sein, ein böser Witz. Und es braucht eine Weile, bis man sich eingesteht – es ist Realität. Ein politischer Suizid vor laufender Kamera.

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Der ZDF-Redakteur, der es durchgehen ließ, dürfte entweder bei vollem Bewusstsein mutig gehandelt haben oder genauso naturdusselig wie diese verzogene Mumie aus dem SPD-Augiasstall sein - Und seit heute arbeitslos!

Wähler schaut auf dieses Video & seht, wie sehr ihr von sich an euch Labenden verachtet werdet! Schickt die debile Schickse Elfriede „Elfie“ Handrick vom Vorstand der SPD-Wustermark dahin, wo sie hingehört. In den politischen Orcus!

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PS: Dazu passend: „Ja wenn das Volk kein Brot hat, dann soll es eben Kuchen essen“
(Ursprünglich Marie Antoinette zugeschrieben, aber gesagt hat’s Jean-Jacques Rousseau)

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"Mann: die beliebteste von allen Erfindungen, die der Frau die Arbeit erleichtern oder ersparen soll." - Oscar Wilde

Spaltung der Gesellschaft ... in Wirt & Parasit erkennbar!

Alfonso, Dienstag, 13.08.2019, 22:47 (vor 96 Tagen) @ Emannzer

Der ZDF-Redakteur, der es durchgehen ließ, dürfte entweder bei vollem Bewusstsein mutig gehandelt haben oder genauso naturdusselig wie diese verzogene Mumie aus dem SPD-Augiasstall sein - Und seit heute arbeitslos!

Letzteres würde ich sagen. Der denkt genauso wie diese Irre von der sterbenden Partei. Vermutlich fühlte er sich in seinen Ansichten nur noch bestätigt. Uns, denen das vollkommen abstrus erscheint, eröffnen sich da vollkommen realitätsfremde Welten in unmittelbarer Nachbarschaft. Wenn von Spaltung der Gesellschaft gesprochen wird, so sieht die in der Realität aus. Spaltung allerdings vermittelt den Eindruck gleichwertiger Teile. Diese gleichwertigen Teile gibt es jedoch nicht. Die sichtbare Teilung widerspiegelt sich in "Wirt" und "Parasit". Wir, die Bürger sind der Wirt, die diese Parasiten (SPD-Tante u. ZDF-Redakteur) nicht brauchen. Umgekehrt sieht das schon anders aus. Parasiten wie SPD-Maas oder ZDF-Kleber könnten ohne uns Bürger gar nicht leben. Also das Prinzip ist jederzeit auch mit andere Namen/Parasiten darstellbar.

ARD instrumentalisiert Mauerbau-Jahrestag: Der große Linksruck

Christine ⌂ @, Mittwoch, 14.08.2019, 08:20 (vor 95 Tagen) @ Emannzer

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", sagte SED-Chef Ulbricht am 15. Juni 1961. Heute ist der „Ulbricht-Moment“ – die Leugnung des Offensichtlichen – zurück in Deutschland. Jeder sechste Deutsche hat eine linksradikale Grundhaltung. Weil wir nie die Lehren aus dem linken Totalitarismus gezogen haben.
 
58 Jahre nach dem Bau der Mauer müssen wir endlich eingestehen: Deutschland hat weitgehend versagt bei der Aufarbeitung der DDR-Diktatur. Die Partei, die für dieses menschenverachtende Bauwerk und die Toten dort verantwortlich war, sitzt, zweimal umbenannt, heute in Berlin wieder in der Regierung. In Thüringen stellt sie gar den Ministerpräsidenten. Der Chefredakteur der ARD, eines gebührenfinanzierten Sender, Rainald Becker (der gleiche Mann, der schon mal auf dem Bildschirm sagte, die Zeit sei reif für einen grünen Kanzler) betreibt Geschichtsfälschung, indem er in Abrede stellt, dass es bei der „Linken“ um die Erben der SED handelt. Pikanterweise belehrte der ARD-Chef mit dieser falschen Aussage – die „Linke“ hat selbst bestätigt, dass sie rechtsidentisch ist mit der SED – ausgerechnet einen Ostdeutschen. Und bis heute ist nichts von einer Korrektur Beckers zu hören – von einer Entschuldigung ganz zu schweigen.
 
Den Vogel schoss die ARD-Tagesschau ab: Dass der Sprecher am Jahrestag das Jahr verwechselte und den Mauerbau 1991 verortete, ist noch harmlos, ebenso wie die eher beschönigende Bezeichnung des Bauwerks als „Bollwerk“, was schon leicht an den „Antifaschistischen Schutzwall“ erinnert, wie sie im DDR-Sprachgebrauch hieß. Doch im gesamten Beitrag um 15 Uhr wurde mit keinem Wort die SED oder die linke Diktatur auch nur erwähnt.[..] https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/boris-reistschuster-berlin-extrem/ard-instrumentalisiert-mauerbau-jahrestag-der-grosse-linksruck/

Ein weiterer Beitrag von Boris Reitschuster.
Wenn man liest bzw. hört, dass ein Sprecher der Tagesschau noch nicht einmal ein wichtiges historisches Datum der Deutschen weiß, dann ahnt man, wie bei den öffentlich-rechtlichen Medien gearbeitet wird.

Christine

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