Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Warum finanziert die Wirtschaft nicht komplett ihre "Fachkräfte" selbst? (Fachkräfte)

Mordor ⌂ @, DEUTSCHland, Donnerstag, 15.08.2019, 22:37 (vor 36 Tagen)

[image]Industriepräsident warnt vor Wahl der AfD

BERLIN. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Dieter Kempf, hat davor gewarnt, bei den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg für die AfD zu stimmen. „Erfolge der AfD schaden dem Image unseres Landes“, sagte Kempf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die Attraktivität eines Standorts leide unter extremistischen Parteien. „Die Betonung von Nationalismus würde dem international beispiellos vernetzten Deutschland wirtschaftlich und politisch enorm schaden“, vermutete er. Dann drohten Abschwung und Strukturschwäche. Die AfD wolle keine Stärkung, sondern eine Rückabwicklung der europäischen Zusammenarbeit, zeigte sich der gebürtige Münchner sicher.

Kempf: AfD mißbraucht Ostdeutsche

Die deutsche Industrie brauche dringen Fachkräfte – „ganz egal, woher sie kommen“, forderte Kempf. Ausländerfeindlichkeit und Nationalismus würden nicht zu einer international erfolgreichen deutschen Wirtschaft passen.

Zugleich warf er der Partei vor, mit einer „Wut-Kampagne“ unzufriedene Bürger gegen „sozial Schwächere wie Flüchtlinge“ auszuspielen. Die Verwendung von Wahlkampfslogans wie „Die Wende vollenden“ durch die Partei geißelte Kempf als „Respektlosigkeit gegenüber all den Bürgerinnen und Bürgern, die vor 30 Jahren für ein Ende der SED-Herrschaft auf die Straße gegangen sind“. Die AfD mißbrauche die ostdeutsche Sozialisierung der Menschen für ihren „plumpen Nationalismus“. (tb)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/industriepraesident-warnt-vor-wahl-der-afd/

Der von mir rot markierte Satz ist die Handlungsanweisung der Wirtschaft an die schwachsinnsgeplagte Marionette Merkel.

Wenn die Wirtschaft "Fachkräfte" braucht, warum übernimmt sie dafür nicht auch die gesamten Kosten? Aus 5 Millionen Analphabeten suchen sich die Konzernbosse vielleicht 2.000 Hilfsarbeiter aus, die zu Mindestlohn irgendwo Pakete packen, die restlichen 4,99 Millionen nutzlosen Menschenmaterials kann der Bürger mit seinen Steuergeldern finanzieren.

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Ich kommentiere hier klimaneutral. Mein ökologischer Fußabdruck: https://www.youtube.com/watch?v=NzjU47tX_gQ | Infos für Klimaneurotiker: https://youtu.be/JcsSHPjdsOo

Dem "Image Deutschlands" schaden die öffentlichen Schlachtungen durch Merkels Gäste viel mehr!

Alfonso, Donnerstag, 15.08.2019, 22:42 (vor 36 Tagen) @ Mordor

Mittlerweile gibt es in vielen Ländern Reisewarnungen für Deutschland. Die dreckigen Linksgrünen fabulieren von "unsicheren Herkunftsländern". Ist Deutschland eigentlich noch ein sicheres Ankunftsland?

Dieser Mann muss dumm sein. Gegenden wie die Sächsische Schweiz haben ein gutes Image, weil genau dort noch regelrechte Reinsträume sind, wo man keinen Merkel-Ork begegnen muss. Diese sicheren Gegenden werden langsam rar in Deutschland. Man sollte allerdings mit dem Auto anreisen, das Zug fahren sehr gefährlich ist. Man sollte auf den Bahnsteigen besonders auf Ausländer achten ...

Tönnies ist ein Rassist, hängt ihn an den höchsten Ast

Quixote, NRW, Freitag, 16.08.2019, 17:48 (vor 35 Tagen) @ Alfonso

Das geistert seit Wochen schon durch die Presse/Journaille/Medien...

Wieviel Zeit haben die "verschwendet" an den Jungen, wo vor den Zug gestossen. Dem Vater, der vor Augen seiner Tochter in Stücke gehackt wurde. Die Frauen/Mädchen "sich genommen" wurden von engesickerten Schwerverbrechern?

Aber erst Mal den Konkurrenten (Metzger) von Hoeness (Wurst Ulli) unterscheiden wollen? s_kotzsmiley

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Die Welt ist voll von Arschlöchinnen. So viele gibt es nicht, aber die sind strategisch gut verteilt.

Warum finanziert die Wirtschaft nicht komplett ihre "Fachkräfte" selbst?

Barbara, Donnerstag, 15.08.2019, 23:00 (vor 36 Tagen) @ Mordor

Genau.Deshalb bin ich ja mit drei Fachingenieuren seit Jahren arbeitslos, obwohl ich mich nicht mal als arbeitslos melden kann und als Hausfrau abgekanzelt werde, die ich nie sein wollte!

Apropos: „Fachkräfte“… :

Hannes K., Lippstadt, Donnerstag, 15.08.2019, 23:12 (vor 36 Tagen) @ Mordor

Ist eigentlich wirklich bei jedem schon einmal das Thema „5 G“ angekommen?


Mir wird schlecht:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220

Kurz gesagt: Für autonomes Fahren, und dafür, dass der Kühlschrank über Schaltstellen mit seiner einstigen Produktionsstätte bezüglich Reparatur bzw. Ersatz selbst kommunizieren kann, werden wir Lebewesen und Nutzer regelrecht in einer Mikrowelle grillen! Die Strahlen werden uns dann auch noch durch jede Häuserwand, in jeder Lebenssituation begleiten und erwischen; so, dass uns ganz nebenbei auch „Big Brother“ immer zuwinken kann. Manchmal denke ich wirklich, auch deshalb – und gerade deshalb - möchte man die Bevölkerung heute lieber verdummt sehen. Über so etwas soll der heutige und Handy-Junkie und Dauer-Konsument niemals nachdenken (können).

Hier weiterführende Informationen:

Warum finanziert die Wirtschaft nicht komplett ihre "Fachkräfte" selbst?

Lukas @, Donnerstag, 15.08.2019, 23:21 (vor 36 Tagen) @ Mordor

Eine neue Dating-App soll Flüchtlingshelferinnen und Ficki-Ficki-Fachkräfte besser "connecten".

[image]

Erst Asyl, dann Kriegsflüchtlinge, dann Wirtschaftsflüchtling, dann Klimaflüchtlinge und nu sinds "Fachkräfte" ... LOL

Anton, Freitag, 16.08.2019, 01:21 (vor 36 Tagen) @ Mordor

- kein Text -

Warum finanziert die Wirtschaft nicht komplett ihre "Fachkräfte" selbst?

Avus @, Freitag, 16.08.2019, 12:57 (vor 35 Tagen) @ Mordor

... weil sie dann ihre Migrationspläne vom WWF Davos 2018 nicht hätten verfolgen können.

Besser wäre es gewesen, wenn man die Genderstudies gestrichen hätte und die Mädels im Handwerk untergebracht. Da hätten wir jetzt jede Menge Dachdeckerinnen, Kanalarbeiterinnen, Müllfrauerinnen, Hoch- und Tiefbäuerinnen, die Wirtschaft würde flutschen.
Und die Mädels wären abends müde und müßten nicht ständig nach Gleichstellung schreien.

Warum finanziert die Wirtschaft nicht komplett ihre "Fachkräfte" selbst?

Varano, Città del Monte, Freitag, 16.08.2019, 13:51 (vor 35 Tagen) @ Mordor

Weil sogar den BWL-Idioten in den höheren Etagen unserer Firmen auch ohne Zuhilfenahme eines Taschenrechners völlig klar ist, dass die Sache dann zu einem fetten Verlustgeschäft werden würde.

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Die zwei wichtigsten Thesen des Feminismus lauten: Erstens, Frauen und Männer sind gleich; zweitens, Männer sind Schweine.

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Klar haben IndustrieBOSSE etwas dagegen, wenn die AfD...

Cyrus V. Miller ⌂ @, Freitag, 16.08.2019, 14:01 (vor 35 Tagen) @ Mordor

...die zukünftigen Billiglöhner am untersten Ende der Lohnskala wieder außer Landes schaffen möchte.

Die arbeitenden Belegschaften dieser Industriezweige sehen das eventuell etwas anders.
Ich höre hier regelmäßig Gejammer, daß angeblich ganze Firmen nahezu geschlossen AfD gewählt haben.

Offenbar ist es seit der Fusion aus real existierendem BRD-Sozialismus und subventioniertem Konzern-Kapitalismus ohne Trickle-Down-Effekt so, daß vorgebliche "Wirtschaftsvertreter" nicht einmal mehr die Interessenlage ihrer eigenen Leute kennen. Das war mal anders.

Warum finanziert die Wirtschaft nicht komplett ihre "Fachkräfte" selbst?

Quixote, NRW, Freitag, 16.08.2019, 17:36 (vor 35 Tagen) @ Mordor

Es ist nicht die Frage, ob der weiss was "Fachkräften" in D. blüht?
Sondern, ob ihm das wohl Schietegal ist.

Es gibt wohl keine unterprivilegierten Arbeiter mehr, weil deren Job müssen Facharbeiter erledigen welche damit nichtgelernte überflüssig machen. Also HARTZ4.

Wenn Der selbst AG ist, dann lügt der bewusst. Wer die Krempe am Hut nicht hinten trägt, wird den Teufel tun sich zum Facharbeiter weiterzubilden und dann Dreck auf zu wischen.

Frank

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Die Welt ist voll von Arschlöchinnen. So viele gibt es nicht, aber die sind strategisch gut verteilt.

Warum finanziert die Wirtschaft nicht komplett ihre "Fachkräfte" selbst?

Ricky @, Samstag, 17.08.2019, 21:24 (vor 34 Tagen) @ Mordor

Die Bombengürtelträger und Kopfabschneide-Spezialisten warten auf weitere buntenblödublikanische Großaufträge

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